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Beef Magazin 01/2010 – Warum Kreative Konflikte suchen

Beef Magazin

Pünktlich zum Start des ADC Festivals in Frankfurt (12. – 16.05.2010) erscheint die aktuelle Ausgabe von beef, dem Kreativmagazin von HORIZONT und dem Art Directors Club für Deutschland. Unter dem Motto „Das ist beef“ gehen die Autoren der Frage nach, warum Kreative Konflikte suchen.

Der Magazinname wird zum Programm, bedeutet „beef“ im Hip-Hop-Jargon doch auch „Streit“. Fördert es die Kreativität, wenn zwischen Kollegen die Fetzen fliegen oder ist ein handfester Streit da eher kontraproduktiv. Wie halten es die dt-Leser?

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Dieser Beitrag hat 23 Kommentare

  1. Was für ein unsagbarer *Krampf* (Ich hatte da ein ganz böses Wort stehen , habe mich aber noch besonnen…)!

    Wenn „ihr“ behaupten dürft das Kreative Konflikte suchen, darf ich dann sagen das Polen faul sind? Oder Italiener alle Mafiosi? Oder Politiker alle doof?
    Das beste ist ja das nicht nur die Frage gestellt wird, nein, in bester Springer-Manier wird die Aussage als Tatsache vorrausgesetzt und die Analyse der Gründe angekündigt.
    Ganz ehrlich, auf dem „journalistischen“ Niveau spielt die Blitzillu aber besser, da sind wenigstens noch nackte Mädchen drin.

    Ich, als Kreativer, suche jedenfalls keine Konflikte. Ganz im Gegenteil, ohne Harmonie geht bei mir gar nix, von daher entschuldige mich bereits im Vorfeld für etwaige Mißstimmungen die meine Meinungsäusserung hier verursachen könnten.

  2. Also es sollte auch ohne Streit gehen – im Gegenteil ich finde es eher unproduktiv, da sich nach so einem „Streit“ ja erst einmal alle Parteien wieder beruhigen müssen. Und meist sind Kreative dann ja auch sehr sensibel, also dauert das dann eine Weile bis geistig wieder was läuft ;-)

  3. In den meisten Fällen streiten wir wegen einer Meinungsverschiedenheit.
    Wenn diese nicht in der „normalen“ Diskussion ausgehandelt werden kann, artet es meistens in Streit aus oder eine Parte nimmt sich zurück, was auf Dauer sicherlich auch nicht förderlich ist. Ich denke streiten liegt in der Natur des Menschen. Im Kreativen Bereich finde ich hitzige Debatten und der Austausch von ehrlichen Meinungen wichtig, es sollte aber nicht jedesmal Enden, dass alle mit roten Köpfen aus dem Sitzungszimmer stampfen. Toleranz und Kompromissbereitschaft ist wichtig. Viele verstehen heutzutage auch nicht mehr, was es heisst „kritikfähig“ zu sein.

  4. Eine konstruktive auseinandersetzung mit der sache beinhaltet auch eine kontroverse sicht auf die dinge…das kann befruchten und zu neuen ideen führen. was allerdings nicht zwingend heißt, dass man die guten umgangsformen vergessen sollte!

  5. Wenn die Beteiligten mit Leidenschaft bei der Sache sind, finde ich durch konträre Auffassungen entstehende Reibungshitze normal; kontraproduktiv und nervig wird es in Fällen, in denen die Sache auf persönlicher Ebene ausgetragen wird und sich die Auseinandersetzung nicht mehr mit der notwendigen professionellen/produktiven Einstellung der eigentlichen Aufgabenstellung unterordnet.

  6. Boah! Designdödel, frisch von der FH, lassen ihren Stil wie ein Hambelbambel aufleben und holen sich auf das Kreativ-sein einen runter in dem sie versuchen alle in ein Boot zu holen oder besser ausgedrückt alle mit unter Wasser zu reißen!

  7. Hä, ich versteh überhaupt nicht, worum es hier geht?!?!

    Ich finde das ist sowas von an den Haaren herbeigezogen… hätte ich mich nicht besser unter Kontrolle, ich wär den Rest des Tages verwirrt.

    Warum Kreative ________ suchen.

    Meiner Meinung nach könnte da alles mögliche stehen, so unglaublich absurd ist das.

  8. Och schade. Ich dachte es ginge um das, im übrigen sehr schön gelayoutete (ein furchtbares Wort) Magazin Beef. Naja ;)

  9. Konflikte sind wirklich nichts, was ich zum kreativ sein brauche. Und meine Kollegen denke ich verdammt ähnlich. Schlechte Stimmung bringt schlechte Ergebnisse. Die Gedanken, die sich um Streit, Konkurrenzdenken, ausboten oder ähnliche Dinge drehen, helfen in keinster Weise. Wenn ich es mir aussuchen kann: Ich lache lieber und habe Spaß, nur wenn ich mich wohl fühl, komme ich nach vorne.

Kommentare sind geschlossen.

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