Aus Fachhochschule Gießen-Friedberg wird die Technische Hochschule Mittelhessen

Technische Hochschule Mittelhessen Logo

Kein Redesign im eigentlichen Sinne, sondern ein neues Logo aufgrund einer Umfirmierung, das hier kurz vorgestellt werden soll. Schwerpunkte der Technischen Hochschule Mittelhessen in Lehre und Forschung liegen auch weiterhin auf den Ingenieurwissenschaften, der Informatik und der Betriebswirtschaft.

35 Kommentare zu “Aus Fachhochschule Gießen-Friedberg wird die Technische Hochschule Mittelhessen

  1. Ja, das stimmt. Das Grün hier wirkt viel zu hell im Vergleich zu dem auf der Homepage.

    Zum Logo selbst: Die Umbenennung empfinde ich als positiv, wesentlich eingängiger und besser zu merken (Abkürzung „FGF“ versus „THM“), leider hat das Logo (wie so oft bei Technischen Hochschulen) seine Eigenständigkeit verloren. Das Logo ohne Wortmarke könnte auch ein Fensterputzer-Unternehmen sein. Schade eigentlich.
    Ich denke, dass Universitäten und Fachhochschulen wesentlich individueller sein könnten, hierzulande identifizieren sich Studenten kaum mit ihrer Hochschule, anders als in Ami-Land.

    @Achim: Interessant wäre sicher mal ein Vergleich verschiedener Erscheinungsbilder von (Fach-) Hochschulen. Ich denke da gibt es eine große Bandbreite.

  2. Die Bildmarke ist sehr beliebig, ausdrucksschwach und wenig originell. Die Typo „THM“ gefällt mir hingegen – hat einen sehr technischen und sachlichen Charakter. Wäre das „M“ allerdings anders gezeichnet, würde es schon wieder anders aussehen. Die Typo „Technische Hochschule Mittelhessen“ unterstreicht dieses Charakter zwar, kippt das Logo allerdings zusammen mit der Bildmarke in Richtung „Langeweile“. Kompromisse, „auf Nummer Sicher gehen“, „nicht auffallen“. Die Technischen Universitäten Dortmund und Cottbus sowie die Hochschule Bochum waren sehr viel mutiger; deren Auftritte haben weit mehr „Identität“ und sind für mich Musterbeispiele für gelungenes (und „passendes“) Kommunikationsdesign für Universitäten mit ebenfalls „technischem Charakter“.

  3. Wenn man das neon-grüne Logo vom RGB-Bildschirm-Farbraum in den weniger umfangreichen CMYK-Druck-Farbraum umwandelt, kommt man relativ genau beim grün auf der Homepage raus. Vielleicht ist den Verantwortlichen im Gestaltungsprozes aufgefallen, das das Neon-grün im Druck nur durch den Einsatz einer Sonderfarbe zu erreichen ist und haben sich aus Kostengründen für ein gesetzteres Grün entschieden (nur ne wilde Spekulation).

  4. Was für ein einfallsloses, nichtssagendes und armseeliges „Logo“. Der Begriff Logo ist hier ja schon fast übertrieben. Du solltest über einen Spooky-Award für Logos nachdenken.

  5. Optisch ist das neue Logo auf jeden Fall besser. Es passt auch gut zu Ingenieurwissenschaften und Informatik. Allerdings hat die Wortbildmarke eindeutig an Wiedererkennbarkeit verloren.

    Ich begrüße den Schritt zurück zum Deutsch und die prägnante Kurzform THM ist leicht zu merken, zu erkennen und fügt sich in die Norm der Unibetitelungen ein. Die Bildmarke (soll das irgend etwas darstellen?) ist allerdings sehr schwach. Der Wiedererkennungswert ist praktisch nicht vorhanden es scheint weder ein Bezug zur Uni, zur Stadt, zum Bundesland oder zur Fachrichtung zu geben.

    Meine Einschätzung ist also: Die Komposition ist vom Grundsatz her adäquat und gut, der Bildmarke ist allerdings wirklich nichts abzugewinnen. Diese sollte schleunigst neu gestaltet werden.

  6. Wie bereits gesagt wurde, die Bildmarke ist an Unauffälligkeit kaum noch zu übertreffen. Besonders im Zusammenspiel mit diesem Grün assoziiere ich wenig mit diesem Quadratmuster. Die Typo ist meiner Meinung nach in Ordnung. Extrem technisch, extrem sachlich, sehr emotionslos, aber das war wahrscheinlich so gewollt. Mit ein wenig Arbeit an der Bildmarke könnte das noch was werden. Über dieses Grün müssen wir aber bestimmt nicht reden. Das kann so nicht gewollt sein.

    Erstaunlich in diesem Zusammenhang übrigens, dass die Wahl auf Grün gefallen ist. Vielleicht möchte man so Assoziationen zu Nachhaltigkeit oder ähnlichen Begriffen wecken.

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