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Aus Fachhochschule Gießen-Friedberg wird die Technische Hochschule Mittelhessen

Technische Hochschule Mittelhessen Logo

Kein Redesign im eigentlichen Sinne, sondern ein neues Logo aufgrund einer Umfirmierung, das hier kurz vorgestellt werden soll. Schwerpunkte der Technischen Hochschule Mittelhessen in Lehre und Forschung liegen auch weiterhin auf den Ingenieurwissenschaften, der Informatik und der Betriebswirtschaft.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 35 Kommentare

  1. Ja, das stimmt. Das Grün hier wirkt viel zu hell im Vergleich zu dem auf der Homepage.

    Zum Logo selbst: Die Umbenennung empfinde ich als positiv, wesentlich eingängiger und besser zu merken (Abkürzung “FGF” versus “THM”), leider hat das Logo (wie so oft bei Technischen Hochschulen) seine Eigenständigkeit verloren. Das Logo ohne Wortmarke könnte auch ein Fensterputzer-Unternehmen sein. Schade eigentlich.
    Ich denke, dass Universitäten und Fachhochschulen wesentlich individueller sein könnten, hierzulande identifizieren sich Studenten kaum mit ihrer Hochschule, anders als in Ami-Land.

    @Achim: Interessant wäre sicher mal ein Vergleich verschiedener Erscheinungsbilder von (Fach-) Hochschulen. Ich denke da gibt es eine große Bandbreite.

  2. Die Bildmarke ist sehr beliebig, ausdrucksschwach und wenig originell. Die Typo “THM” gefällt mir hingegen – hat einen sehr technischen und sachlichen Charakter. Wäre das “M” allerdings anders gezeichnet, würde es schon wieder anders aussehen. Die Typo “Technische Hochschule Mittelhessen” unterstreicht dieses Charakter zwar, kippt das Logo allerdings zusammen mit der Bildmarke in Richtung “Langeweile”. Kompromisse, “auf Nummer Sicher gehen”, “nicht auffallen”. Die Technischen Universitäten Dortmund und Cottbus sowie die Hochschule Bochum waren sehr viel mutiger; deren Auftritte haben weit mehr “Identität” und sind für mich Musterbeispiele für gelungenes (und “passendes”) Kommunikationsdesign für Universitäten mit ebenfalls “technischem Charakter”.

  3. Wenn man das neon-grüne Logo vom RGB-Bildschirm-Farbraum in den weniger umfangreichen CMYK-Druck-Farbraum umwandelt, kommt man relativ genau beim grün auf der Homepage raus. Vielleicht ist den Verantwortlichen im Gestaltungsprozes aufgefallen, das das Neon-grün im Druck nur durch den Einsatz einer Sonderfarbe zu erreichen ist und haben sich aus Kostengründen für ein gesetzteres Grün entschieden (nur ne wilde Spekulation).

  4. Was für ein einfallsloses, nichtssagendes und armseeliges “Logo”. Der Begriff Logo ist hier ja schon fast übertrieben. Du solltest über einen Spooky-Award für Logos nachdenken.

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