19 Kommentare zu “Aus Fachhochschule Gelsenkirchen wurde Westfälische Hochschule

  1. Ich frage mich, warum es das Logo in drei verschiedenen Varianten gibt. Wird für jeden Studienort jeweils eine davon benutzt? Besonders verwirrend dabei finde ich, dass bei zwei Varianten das „W“ steht, bei einer jedoch liegt. Konsistenz sieht für mich anders aus.

    Im Text wird zwar davon geredet, dass „die regionalen Besonderheiten der verschiedenen Standorte zugelassen seien“, ich jedoch kann nur das Logo als Einheit erkennen, ohne dass sich jeder Standort durch einen Zusatz (z.B. durch den Stadtnamen oder ähnlichem) darin wiederspiegelt.

  2. Als Ruhrpottlerin und aufgewachsen nahe all dieser Standorte, empfinde ich das Redesign als äußerst gelungen. Gerade der eingesetzte Kontrast von den Farben Blumengrün und hellgrau lässt das Erscheinungsbild so frisch wirken, dass man es gar nicht mehr mit dem schmutzig behafteten Standort Gelsenkirchen assoziiert.

    Wo ich zustimmen muss, ist die fehlende Nachvollziehbarkeit der unterschiedlichen Anordnungen innerhalb der typografischen Bildmarke. Auch fehlen mir schick gelöste Zusatzelemente für die verschiedenen Standorte. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja noch? Die Domain ist ja auch noch nicht geändert :-)

    Mir gefällt es! Es wird Zeit, dass sich gerade Gelsenkirchen und Co. etwas mehr um Ihre Erscheinung kümmern. Die Hochschule dort war nie schlecht, aber trotzdem mochten viele dort nicht studieren, weils eben Gelsenkirchen ist.

  3. Mich würde auch interessieren, warum das Logo in drei Varianten daherkommt. V.a. da in den hier gezeigten Beispielen immer die selbe Version genutzt wurde.

  4. Ganz sauber gemacht, Name klingt nun mehr national und weniger regional. Wozu vier Varianten bleibt fraglich. Eine genügt – die Nummer vier. Liegendes W (weil Westfalen das Land) und stehendes H (weil Hochschule ja ein Gebäude ist), frei nach dem Motto „keep it simple“

  5. Ich empfinde bis auf das Logo alles sehr sauber, logisch, gut und ansprechend umgesetzt. Mit dem Logo selbst mag ich mich jedoch nicht anfreunden, es erinnert mich doch stark an die Bauunternehmen-Logos aus den 90ern des letzten Jahrtausends. Ich finde, wenn man sich schon die Freiheit zum Rumspielen nehmen kann/darf/will, sollte man sie auch progressiv (oder zumindest progressiver als in vorliegendem Beispiel) nutzen. Gerade in Kombination mit den ergänzenden 3D-Würfeln fällt das umso mehr auf. Auch gerät man durch die Verwendung der gotischen Grotesken schnell in die Situation, eine gewisse Langeweile zu entwickeln.

    Durch fehlende rechte Winkel am W verliert sich das Auge auch in einer fehlenden Perspektive, sodass alle vier Varianten irgendwie schief und falsch ausschauen.

    Die Farbwahl wiederum gefällt mir sehr gut und kommt vor allem auf dem dunklen Plakat sehr gut zur Geltung. In Kombination mit der Typo ergibt sich eine liebevoll-unaufgeregte Sachlichkeit mit Auge zum Detail, das mag ich sehr.

    Kurzum: Ich würde mich noch mal an das Logo setzen wollen und es dem doch einigermaßen hohen grafischen Niveau des Restes anpassen wollen.

  6. P.S.: Warum es das Logo in verschiedenen Varianten gibt? Ganz einfach: Warum nicht? Dieses dogmatische Ein-Logo-muss-immer-und-überall-gleich-aussehen sollten wir so langsam hinter uns lassen und erkennen, dass ein gutes Logo auch immer zumindest die Möglichkeit haben sollte, sich harmonisch in seine Umgebung einzuschmiegen.

  7. Sorry – aber ich finde das „Etwas“ einfach nur furchtbar. Zusammenhangs- und belanglos. Keine Spannung, keine Geschichte, keine Ästhetik, keine Relevanz.

  8. Also ich verstehe die Idee überhaupt nicht. Warum stehen/liegen die Buchstaben gleich nochmal und sind so verzerrt?

    Aus meiner Sicht echter Murks – wenn der Rückschlüsse auf die Qualität der Hochschule zulässt…

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