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Es handelt sich bei Bilfinger faktisch nicht mehr um einen klassischen Baukonzern. Inzwischen liegt der Unternehmensschwerpunkt im Service-Bereich.
Deswegen muss das CD auch nicht eckig, kantig, brachial sein. Die verlaufbeladene Endlossschleife halte ich aber ebenfalls für ein schlechtes Logo. Sowohl inhaltlich, als auch gestalterisch geht mehr.
Dass Herr Koch ein ahnungsloser Dampfplauderer ist, sollte eigentlich niemanden überraschen und erklärt, sollte er am Prozess beteiligt gewesen sein, warum so ein Schmarrn gemacht wird.
[…] Aus Bilfinger Berger wird Bilfinger […]
[…] Quelle: Designtagebuch […]
Gestalterisch sehr gelungen. Was mich aber stört: Das ist mir etwas zu stark dem momentanen Zeitgeist im Grafikdesign verhaftet, daher wird sich das Logo beim Anschauen sehr schnell verbrauchen. Im Designbereich sehr hip, für einen internationalen Konzern – der zudem breit aufgestellt ist – ein Tickzu trendig. Zudem nehme ich einem Konzern den jugendlichen Esprit den die Gestaltung vermittelt (vor allem die Farben) nicht ganz ab. Das irritiert mich beim Betrachten.
Eine Endlosschleife zu Ende denken? Bei dem Versuch ist schon manch einer in der Psychatrie gelandet.
Wirklich eine tolle Herleitung!
Oder ist es doch eher der nachträgliche Versuch einer Erklärung?
Ich sehe hier eher die verschlungenen und verworrenen Wege eines Großkonzern, als einen Gedankengang.
Übrigens: Wer so kompliziert denkt – um fünfzehn Ecken – der wird sich schwer tun mit der Lösungsfindung.
Bleibt nur zu hoffen, dass die künftigen Projekte des Unternehmens keine “never ending projects” sind.
Das ist gemein, ich weiß!
Ansonsten geht es mir wie Abacus – wie sieht wohl die einfarbige Variante aus?
Macht sich bei der Fahrzeugbeschriftung u.ä. bestimmt gut.
Wie war das noch, mit dem großen Zeh und dem Sand?
@Martin #28
d’accord!!!
die wortmarke mit dem i punkt gefällt. die “endlos-brezel” folgt den derzeitigen logo-trends mit möglichst viel verläufen und schnickschnack. wie oben bereits erwähnt brauchts dann warscheinlich in 5 jahren wieder ein redesign weil sich alle welt an diesen logos satt gesehen hat. unverwechselbarkeit und zeitlosigkeit sieht anders aus.
Wie FT227 # 23 schon treffend bemerkt hat, wird Bilfinger Berger eigentlich intern und extern kurz Bilfinger genannt. Herr Koch hat ja angegeben “eher eine Endlosschleife”, d.h. er hat vermutlich kein optimales Briefing bekommen. :-) Was es suggerieren könnte, war Ihm mit Sicherheit in dem Moment nicht ganz bewußt. “das Denken vom Anfang bis zum Ende eines Projekts” finde ich hingegen zutreffend. Der Bilfinger Konzern, deren Konzerntöchter seit Jahren ziemlich autark arbeiten, rückt näher zusammen und möchte eben Ganzheitlich am Markt auftreten. Als Kickoff hier eben auch den Markenauftritt zu erneuern, weil es tatsächlich eine signifikante Veränderung im Konzern gibt finde ich passend. Die Wortmarke gefällt mir sehr gut, die Möbiusschleife finde ich hingegen auch einen Ticken zu verspielt. Im Vergleich zum alten Logo aber auf jeden Fall eine Verbesserung.