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Anton Bruckner Privatuniversität – Neues Logo

Die Anton Bruckner Privatuniversität in Linz hat ein neues Corporate Design erhalten. Das neue Design wurde kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Im neuen Logo sind die drei Studienbereiche der Universität – Tanz, Musik und Schauspiel – abgebildet.

Anton Bruckner Privatuniversität Logo

Bis auf den Namen ist nun nichts mehr wie es war. Ob dieser harte Schnitt gerechtfertigt ist und der vollzogene Schritt einen Umstellungsprozess des Hauses belegt, können nur die eigenen Mitarbeiter und Studierenden beurteilen.

Das alte Logo versprühte vergleichsweise wenig “Esprit”. Das orangefarbene Bruckner-b hätte auch sehr gut die Bildmarke einer Druckerei sein können, bei der eher die Technik im Vordergrund steht. Im neuen Signet ist das Spiel der Buchstaben unter- und miteinander Sinnbild für interdisziplinäres, künstlerisches Arbeiten. Allein der (Stil)Bruch ist halt sehr groß.

Die Website wurde bereits auf die neue CD-Linie umgestellt. “Unterstützt” (so O-Ton aus den Pressemeldungen) wurde die Privatuni bei der Umstellung auf das neue Design von der Werbeagentur Reichl und Partner.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 26 Kommentare

  1. “Französisches Musikschauspiel” – ganz toll! Was mich besonders stört, ist die Fokussierung auf das Angebot der Universität: Musik, Schauspiel und Tanz. Aber das ist ein Logo! Da sollte der Name an wichtigster Stelle stehen. Und der geht oben total unter. Völlig abstrus ist der Zusatz Oberösterreich. Der kommt ja nicht im Namen vor. Außerdem ist es eine internationale Schule. Es gibt keinen Grund, den Ort noch hinzu zu schreiben. Oder gibt es noch eine andere Anton Bruckner Privatuniversität? Wie wäre’s gleich noch mit nem Lageplan, hä?

  2. Eieiei, das ist ja gar nicht mal so schön geworden! Es ist natürlich keine dankbare Aufgabe einen kleinen Roman in Logoform giessen zu müssen, aber ein wenig mehr Mühe hätte man sich schon geben können. Wie viele andere hier habe ich den ersten Buchstaben zuerst als “f” wahrgenommen. Was mich allerdings viel mehr stört ist die recht willkürliche Verschränkung der Wortelemente, da gibt es mal einen i-Punkt, mal nicht, mal sind Buchstaben verbunden, hier und da sind Striche verlängert, ein Teil ist randabfallend, der andere wieder nicht – ein recht konzeptloses Kuddelmuddel bei dem am Ende einfach kein sonderlich attraktives Zeichen herauskommt. Wie hier schon jemand erwähnt hatte, die Unbeholfenheit erinnert einfach zu sehr an frühe Studentenarbeiten…

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