Anatomie der Buchstaben – Plakat jetzt im Handel

Anatomie der Buchstaben Poster

Was mit einer Typo-Sammlung im Netz begann und seine Fortsetzung in einem PDF-Poster fand, kommt nun zu einem, wie ich finde, gelungenen Schlussakt. Das Plakat „Anatomie der Buchstaben“ gibt es jetzt auf bestem Papier und im Format 100 x 70 cm zum Preis von 30,90 Euro frei Haus.

Das Papier ist ein Römerturm Feinstpapier, genau gesagt, ein 135 Gramm schweres Phoenix Motion Xenon. Gedruckt wurde auf einer 5-Farb Speedmaster von Heidelberg, die in diesem Fall u.a. auch Joop-Kataloge produziert. Erschienen ist das Plakat beim Lernplakate Verlag (EAN 4260179090073).

dt-Leser erhalten einen 5-Euro-Gutschein-Code, wenn sie eine Mail an postercode [ät] designtagebuch.de schicken. Die Anzahl der Gutscheine ist allerdings auf 100 Stück limitiert.

Update: Hier noch einmal als Detailansicht ein Ausschnitt des Plakats als PDF. Und ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf natürlich der Link zum gleichnamigen Buch.

Update II: Die Gutscheinaktion ist abgelaufen.

39 Kommentare zu “Anatomie der Buchstaben – Plakat jetzt im Handel

  1. Ich schließe mich an, danke für die Gutscheincodes.

    Mir ist bei den Preisnörglern spontan der Spruch „Wir kennen von allem den Preis, aber nicht den Wert“ eingefallen. Das Editorial der Novum dieses Monats beschäftigt sich auch mit dieser Problematik. Es wäre ja schon mal wieder schön Wert wieder schätzen zu lernen. Und wenn es zu teuer ist, dann druckt man es halt selbst… aber dieses Gezeter lässt langsam nur noch müde gähnen.

    In diesem Sinne danke für das schöne Angebot.

  2. Juhu, meins kam heute morgen bei mir in der Agentur an. Hängt zwar nun hinter meinem Rücken, aber das gute Ding macht schon was her :-).

  3. Mein Plakat ist auch angekommen, und hängt seit gestern Abend an der Wand.
    Die Haptik und das Druckbild sind absolut überzeugend!

    Zwar hatte ich dann ein schlechtes Gewissen dass ich das Plakat „nur“ mit Tesa an die Wand geklatscht habe, aber es wirkt trotzdem gut!

    Vielen Dank!

  4. Hallo Achim,

    als Praktikant kann ich mir das Poster nicht leisten. Der Preis ist einfach viel zu hoch angesetzt für das bisschen Papier.

  5. Diese minimale Ungenauigkeit, die nach dem Druck sowieso (nahezu) verschwunden ist, hält dich davon ab, das Plakat zu kaufen? Herje, oder zählst du lieber Erbsen und möchtest einfach nur rumstänkern?
    Ich frage mich wirklich, woher manche Kommentatoren die Energie nehmen, sich an den kleinsten und unbedeutendsten Makeln hochzuziehen.

  6. @Maximilian
    Wie StefanB treffenderweise schon geschrieben hat: im Druck ist diese Ungenauigkeit, die man am Monitor bei einer Vergrößerung auf 800% tatsächlich sieht, ohne Bedeutung. Insofern magst Du mit Deiner Kritik in der Sache zwar sicherlich richtig liegen. Ich arbeite daran perfekt zu sein. Das Endergebnis – das möchte ich einfach nochmal sagen – ist top.
    Und mal Hand aufs Herz: Wer geht denn schon hin und stellt sich mit einer Lupe bewaffnet vor ein Plakat?! Tritt mal zwei/drei Schritte zurück …

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