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	<title>Kommentare zu: Wahlplakate in Zeiten der Politikverdrossenheit</title>
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		<title>Von: Marlon König</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-2/#comment-199793</link>
		<dc:creator>Marlon König</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann wirklich sagen, dass die Wahlplakate immer provokativer und immer weniger mit Politik zu tun haben. Aber so macht man die Menschen auf seine Wahlprogramme aufmerksam auch wenn es schade ist das Politik nur noch so  funktioniert. Jetzt hat sich sogar schon ein Museum gemeldet, dass das Plakat von Frau Lengsfeld anscheinden für so wertvoll hält, dass es für die Nachkommenschaft zu erhalten ist. Man kann sogar ein signiertes Plakat von Frau Lengsfeld unter Tamundo ersteigern einen Marktplatz im Internet! Somit brauch man nicht extra ins Museum zu gehen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann wirklich sagen, dass die Wahlplakate immer provokativer und immer weniger mit Politik zu tun haben. Aber so macht man die Menschen auf seine Wahlprogramme aufmerksam auch wenn es schade ist das Politik nur noch so  funktioniert. Jetzt hat sich sogar schon ein Museum gemeldet, dass das Plakat von Frau Lengsfeld anscheinden für so wertvoll hält, dass es für die Nachkommenschaft zu erhalten ist. Man kann sogar ein signiertes Plakat von Frau Lengsfeld unter Tamundo ersteigern einen Marktplatz im Internet! Somit brauch man nicht extra ins Museum zu gehen!!</p>
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		<title>Von: Neue Westfälische - Blogspot</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-2/#comment-199721</link>
		<dc:creator>Neue Westfälische - Blogspot</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 19:27:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ruhrbarone ermutigen sogar zu einem &#8220;Guter Ansatz, Mädels: Mehr davon!&#8221;, und das Designtagebuch hält Wawzyniaks Vorstoß für eine gelungene Abwechslung im üblichen Porträt-Schilderwald: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ruhrbarone ermutigen sogar zu einem &#8220;Guter Ansatz, Mädels: Mehr davon!&#8221;, und das Designtagebuch hält Wawzyniaks Vorstoß für eine gelungene Abwechslung im üblichen Porträt-Schilderwald: [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: &#187;Lesenswertig&#171; am 16. August 2009 &#124; Denkwertig, der persönliche Blog von René Fischer</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-2/#comment-199706</link>
		<dc:creator>&#187;Lesenswertig&#171; am 16. August 2009 &#124; Denkwertig, der persönliche Blog von René Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 10:01:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wahlplakate in Zeiten der Politikverdrossenheit Shared um 20:02 Uhr via Delicious  Die Parteien lassen sich dieser Tage etwas einfallen. Weniger neutral könnte man natürlich auch schreiben, den Parteien – oder zumindest einigen politisch Aktiven – ist zur Zeit jedes Mittel recht um aufzufallen. Was Audrey Landers im Musical “A Chorus Line” schon lange wusste, scheinen nun einige Politikerinnen für sich entdeckt zu haben: “Tits and Ass”. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wahlplakate in Zeiten der Politikverdrossenheit Shared um 20:02 Uhr via Delicious  Die Parteien lassen sich dieser Tage etwas einfallen. Weniger neutral könnte man natürlich auch schreiben, den Parteien – oder zumindest einigen politisch Aktiven – ist zur Zeit jedes Mittel recht um aufzufallen. Was Audrey Landers im Musical “A Chorus Line” schon lange wusste, scheinen nun einige Politikerinnen für sich entdeckt zu haben: “Tits and Ass”. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Homo Politicus &#187; Blog Archiv &#187; Wahlplakate 2009</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-2/#comment-199676</link>
		<dc:creator>Homo Politicus &#187; Blog Archiv &#187; Wahlplakate 2009</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 19:24:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Schriftart Helvetica findet sich bei der CDU und auch bei den Linken. Wohl eine der wenigen Gemeinsamkeiten der Parteien. Allerdings sieht man sie bei den Linken in einer sehr eng gestellten Form, die nat&#252;rlich den Vorteil hat, dass man auf kleinem Raum viel unterbringen kann. Die Farbkombination Schwarz, Wei&#223;, Rot ist alles andere als politisch unbelastet. Die schwarzen Lettern, in Kombination mit der scharf abgesetzten roten und wei&#223;en Fl&#228;che, wirken nicht nur nicht frisch und wenig nat&#252;rlich, sie erscheinen aggresiv. Das Ausrufezeichen hinter jeder &#220;berschrift ist gar nicht notwendig. Die Gestaltung selbst unterstreicht jede einzelne Forderung. Insofern ist es eigentlich eine gute Gestaltung, m&#246;gen muss man sie aber deswegen nicht. Stilistisch ist sie mir einfach zu hart, zu kompromisslos. Gerade die Bereitschaft zu Kompromissen zeichnet die Politik aus. Den Fotografien wiederum fehlt jede Stringenz und jeder Biss. Mal h&#228;ngt die Unterlippe von Gisy schief und mal blickt Lafontaine offenbar vollkommen geistesabwesend in die Kamera. Das sind dann auch die einzigen K&#246;pfe, die bei der Linken gedruckt wurden. Die anderen lassen ihren Hintern ablichten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Schriftart Helvetica findet sich bei der CDU und auch bei den Linken. Wohl eine der wenigen Gemeinsamkeiten der Parteien. Allerdings sieht man sie bei den Linken in einer sehr eng gestellten Form, die nat&#252;rlich den Vorteil hat, dass man auf kleinem Raum viel unterbringen kann. Die Farbkombination Schwarz, Wei&#223;, Rot ist alles andere als politisch unbelastet. Die schwarzen Lettern, in Kombination mit der scharf abgesetzten roten und wei&#223;en Fl&#228;che, wirken nicht nur nicht frisch und wenig nat&#252;rlich, sie erscheinen aggresiv. Das Ausrufezeichen hinter jeder &#220;berschrift ist gar nicht notwendig. Die Gestaltung selbst unterstreicht jede einzelne Forderung. Insofern ist es eigentlich eine gute Gestaltung, m&#246;gen muss man sie aber deswegen nicht. Stilistisch ist sie mir einfach zu hart, zu kompromisslos. Gerade die Bereitschaft zu Kompromissen zeichnet die Politik aus. Den Fotografien wiederum fehlt jede Stringenz und jeder Biss. Mal h&#228;ngt die Unterlippe von Gisy schief und mal blickt Lafontaine offenbar vollkommen geistesabwesend in die Kamera. Das sind dann auch die einzigen K&#246;pfe, die bei der Linken gedruckt wurden. Die anderen lassen ihren Hintern ablichten. [...]</p>
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		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-1/#comment-199673</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 16:40:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich musste das Wahlplakat der Linken mit der Rückansicht von Frau Wawzyniak auch erstmal zum Anlass genommen um ein bisschen über die optischen Wahlkampfverfehlungen zu schwadronieren...leider ist die Linke optisch wohl der einizige Lichtblick... ;) Nagut...die Grünen können noch mithalten... :D

Wer sich für meine Auslassungen zum Thema interessiert, kann ja hier mal vorbeisurfen...

http://f-g-w.de/politik-wahlkampf-werbung-linke-spd-cdu-csu-fdp-und-bildpolemik/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste das Wahlplakat der Linken mit der Rückansicht von Frau Wawzyniak auch erstmal zum Anlass genommen um ein bisschen über die optischen Wahlkampfverfehlungen zu schwadronieren&#8230;leider ist die Linke optisch wohl der einizige Lichtblick&#8230; ;) Nagut&#8230;die Grünen können noch mithalten&#8230; :D</p>
<p>Wer sich für meine Auslassungen zum Thema interessiert, kann ja hier mal vorbeisurfen&#8230;</p>
<p><a href="http://f-g-w.de/politik-wahlkampf-werbung-linke-spd-cdu-csu-fdp-und-bildpolemik/" rel="nofollow">http://f-g-w.de/politik-wahlkampf-werbung-linke-spd-cdu-csu-fdp-und-bildpolemik/</a></p>
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		<title>Von: Nana</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-1/#comment-199672</link>
		<dc:creator>Nana</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 16:29:11 +0000</pubDate>
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		<description>@ Jürgen

Ja, Napster hat dieses ganze System auf den Kopf gestellt und die Musikindustrie ordentlich einkrachen lassen, auch weil jene die technischen Fortschritte (Internet) völlig verpennt haben. 

Das hat aber im Endeffekt aber zu einer enormen Belebung des Musikmarktes geführt. Es entstanden völlig neue Kanäle, Labels, Vertriebswege, Bands dazu: Myspace, iTunes, Musicload usw... Jetzt sprießen Indielabels und -bands nur so aus dem Boden. Die Vielfalt (besonders durch den subkulturellen Sektor) hat die gesamte Musikkultur ennorm berreichert und auch die Musikqualität nach vorne gepusht. Alles das hätte es ohne die Krise der Musikindustrie nie gegeben.

Jetzt sind Alternativen da und man kann Songs für 1 Euro downloaden. Vorher ein Ding der Unmöglichkeit. Ich hab übrigens eine völlig legalen Napster Account (Flat) und bezahle einen monatlichen Beitrag. Das illegale Napster hat doch nur so stark einschlagen können weil es damals keine Alternative zum herkömmlichen Platten- und CD-Vertrieb gab. 

Wenn es nach den Bigplayern in der Musikindustrie gehen würde, wir würden heute immer noch brav CD&#039;s im Mediamarkt kaufen und mit fetten Discmans rumrennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jürgen</p>
<p>Ja, Napster hat dieses ganze System auf den Kopf gestellt und die Musikindustrie ordentlich einkrachen lassen, auch weil jene die technischen Fortschritte (Internet) völlig verpennt haben. </p>
<p>Das hat aber im Endeffekt aber zu einer enormen Belebung des Musikmarktes geführt. Es entstanden völlig neue Kanäle, Labels, Vertriebswege, Bands dazu: Myspace, iTunes, Musicload usw&#8230; Jetzt sprießen Indielabels und -bands nur so aus dem Boden. Die Vielfalt (besonders durch den subkulturellen Sektor) hat die gesamte Musikkultur ennorm berreichert und auch die Musikqualität nach vorne gepusht. Alles das hätte es ohne die Krise der Musikindustrie nie gegeben.</p>
<p>Jetzt sind Alternativen da und man kann Songs für 1 Euro downloaden. Vorher ein Ding der Unmöglichkeit. Ich hab übrigens eine völlig legalen Napster Account (Flat) und bezahle einen monatlichen Beitrag. Das illegale Napster hat doch nur so stark einschlagen können weil es damals keine Alternative zum herkömmlichen Platten- und CD-Vertrieb gab. </p>
<p>Wenn es nach den Bigplayern in der Musikindustrie gehen würde, wir würden heute immer noch brav CD&#8217;s im Mediamarkt kaufen und mit fetten Discmans rumrennen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-1/#comment-199666</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 15:02:13 +0000</pubDate>
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		<description>@nana: &quot;Der damals vorhergesagte Supergau durch Napster und Co. hat sich ja auch nicht bewahrheitet.&quot; Erzähl das mal der Musikindustrie, und dabei ist es völlig egal ob du mit dem Manager eines Majorlabels oder mit der Independent Klitsche von nebenan sprichst – der finanzielle Supergau ist für die jeweilig Betroffenen längst da.
Und da sprechen wir über eine Plattform die nur von einem kleinen Teil der Netzbesucher wirklich nutzen und die zudem illegal war/ist.

Wenn ich &quot;faire preise&quot; schon höre... Die Preise macht der Markt – wenn dir eine Sache zu teuer ist dann kauf sie nicht. Sie zu klauen ist nichts anderes als Diebstahl (Einen ferrari würdest du ja auch nicht stehlen, oder?).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nana: &#8220;Der damals vorhergesagte Supergau durch Napster und Co. hat sich ja auch nicht bewahrheitet.&#8221; Erzähl das mal der Musikindustrie, und dabei ist es völlig egal ob du mit dem Manager eines Majorlabels oder mit der Independent Klitsche von nebenan sprichst – der finanzielle Supergau ist für die jeweilig Betroffenen längst da.<br />
Und da sprechen wir über eine Plattform die nur von einem kleinen Teil der Netzbesucher wirklich nutzen und die zudem illegal war/ist.</p>
<p>Wenn ich &#8220;faire preise&#8221; schon höre&#8230; Die Preise macht der Markt – wenn dir eine Sache zu teuer ist dann kauf sie nicht. Sie zu klauen ist nichts anderes als Diebstahl (Einen ferrari würdest du ja auch nicht stehlen, oder?).</p>
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	<item>
		<title>Von: Nana</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-1/#comment-199663</link>
		<dc:creator>Nana</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:35:14 +0000</pubDate>
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		<description>@ Jürgen

ich entnehme das nicht so aus ihrem Wahlprogramm:

&quot;Das Nutzungsrecht entfernt sich immer weiter vom Urheber und entwickelt sich hin zum Verwerterrecht. Musik- und Filmindustrie profitieren, während Nutzer kriminalisiert werden.&quot;

und 

&quot;Der Künstler soll für jedes einzelne Werk die Lizenz frei wählen können.&quot;


Es geht nicht darum Urheber pauschal zu &quot;enteignen&quot; sondern die Rechte wieder mehr zurück zum Künstler selbst zurückzuführen. Er selbst entscheidet dann darüber wie er lizensieren will. Momentan ist es leider so, dass vielmehr die Musik- und Filmindustrie Kapital aus den Rechten  schlägt und nicht der Künstler selbst (der bekommt dazu oft noch Knebelverträge).

Vetriebswege gibt es unendlich viel. Ebenso wie neue, kleine, spezialisierte und unabhängige Vertriebsfirmen. Für die großen Konzerne werden sie natürlich eingeschränkt. Aber das ist meiner Meinung auch richtig so. Die haben sich viel zu lange bereichert und die hohen Preise für den Endverbraucher diktieren können. Durch dieses System leidet letztendlich auch die Qualität (siehe Mainstream und Popcorn-Kino). 

Für gute Qualität und einen gerechten Vertrieb (und faire Preise) ist der Großteil der Leute gern bereit Geld zu bezahlen.  

Der damals vorhergesagte Supergau durch Napster und Co. hat sich ja auch nicht bewahrheitet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jürgen</p>
<p>ich entnehme das nicht so aus ihrem Wahlprogramm:</p>
<p>&#8220;Das Nutzungsrecht entfernt sich immer weiter vom Urheber und entwickelt sich hin zum Verwerterrecht. Musik- und Filmindustrie profitieren, während Nutzer kriminalisiert werden.&#8221;</p>
<p>und </p>
<p>&#8220;Der Künstler soll für jedes einzelne Werk die Lizenz frei wählen können.&#8221;</p>
<p>Es geht nicht darum Urheber pauschal zu &#8220;enteignen&#8221; sondern die Rechte wieder mehr zurück zum Künstler selbst zurückzuführen. Er selbst entscheidet dann darüber wie er lizensieren will. Momentan ist es leider so, dass vielmehr die Musik- und Filmindustrie Kapital aus den Rechten  schlägt und nicht der Künstler selbst (der bekommt dazu oft noch Knebelverträge).</p>
<p>Vetriebswege gibt es unendlich viel. Ebenso wie neue, kleine, spezialisierte und unabhängige Vertriebsfirmen. Für die großen Konzerne werden sie natürlich eingeschränkt. Aber das ist meiner Meinung auch richtig so. Die haben sich viel zu lange bereichert und die hohen Preise für den Endverbraucher diktieren können. Durch dieses System leidet letztendlich auch die Qualität (siehe Mainstream und Popcorn-Kino). </p>
<p>Für gute Qualität und einen gerechten Vertrieb (und faire Preise) ist der Großteil der Leute gern bereit Geld zu bezahlen.  </p>
<p>Der damals vorhergesagte Supergau durch Napster und Co. hat sich ja auch nicht bewahrheitet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Onkel Bernd</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-1/#comment-199645</link>
		<dc:creator>Onkel Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:24:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designtagebuch.de/?p=3700#comment-199645</guid>
		<description>Die Plakate wurden nicht &quot;entfernt&quot;, sondern geklaut.

Die Mädchenmannschaft versagt bei der Diskussion zum Thema leider völlig, weil sie Kommentare und ihre Antworten darauf aus dem Blog löschen. Betroffen sind: &lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/wir-haben-mehr-zu-bieten/#comment-17123&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kommentare 17123&lt;/a&gt;, 17124 und 17127 sowie die Antwort von Susanne darauf zumn Thema “Meinungsressort in der taz”.

Ich habe mich dort mit Kommentar 17185 beschwert. Mal sehen, ob sie so sportlich sind und den zulassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Plakate wurden nicht &#8220;entfernt&#8221;, sondern geklaut.</p>
<p>Die Mädchenmannschaft versagt bei der Diskussion zum Thema leider völlig, weil sie Kommentare und ihre Antworten darauf aus dem Blog löschen. Betroffen sind: <a href="http://maedchenmannschaft.net/wir-haben-mehr-zu-bieten/#comment-17123" rel="nofollow">Kommentare 17123</a>, 17124 und 17127 sowie die Antwort von Susanne darauf zumn Thema “Meinungsressort in der taz”.</p>
<p>Ich habe mich dort mit Kommentar 17185 beschwert. Mal sehen, ob sie so sportlich sind und den zulassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/wahlplakate-in-zeiten-der-politikverdrossenheit/comment-page-1/#comment-199644</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:41:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designtagebuch.de/?p=3700#comment-199644</guid>
		<description>@nana: 

Freilich ist die Diskussion bzgl. des Umgangs mit dem Urheberrechten im digitalen zeitalter überfällig und Lösungen sind dringend nötig. Die  Forderung sog. &quot;Privatkopien&quot; digitaler Medien/Produkte/Werke, solange sie nur nicht kommerziell genutzt werden, umfänglich zu erlauben ist aber keine Lösung – sie ist nicht anderes als die Kapitulation vor der technischen Entwicklung die völlig einseitig zulasten der Kreativ-Tätigen geht. 
Stell dir einfach mal vor das es in ca.10 jahren brauchbare und verbreitete e-Book Reader gibt und es erlaubt ist sich Bücher, texte u.Ä. aus dem netz zu ziehen – wer glaubst du wird dann noch Romane schreiben? 
Oder etwas naheliegender: wer wird, sagen wir 25 Mio.$ in eine Filmproduktion investieren wenn es weltweit keinen einzigen halbwegs rentablen Vertriebsweg mehr gibt? Und das Argument, das wäre heute auch schon so zieht nicht wirklich, schließlich würden sich, wäre die &quot;Privatkopie&quot; aus dem netz legal, sofort ganz neue Strukturen bilden die es dann auch Oma Schmidt leicht machen alles was sie will aus dem netz zu ziehen...

Man kann es drehen und wenden wie man will, die Piraten haben da einen argen Fehlgriff zwischen ihrem sonst recht vernünftig klingenden Thesen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nana: </p>
<p>Freilich ist die Diskussion bzgl. des Umgangs mit dem Urheberrechten im digitalen zeitalter überfällig und Lösungen sind dringend nötig. Die  Forderung sog. &#8220;Privatkopien&#8221; digitaler Medien/Produkte/Werke, solange sie nur nicht kommerziell genutzt werden, umfänglich zu erlauben ist aber keine Lösung – sie ist nicht anderes als die Kapitulation vor der technischen Entwicklung die völlig einseitig zulasten der Kreativ-Tätigen geht.<br />
Stell dir einfach mal vor das es in ca.10 jahren brauchbare und verbreitete e-Book Reader gibt und es erlaubt ist sich Bücher, texte u.Ä. aus dem netz zu ziehen – wer glaubst du wird dann noch Romane schreiben?<br />
Oder etwas naheliegender: wer wird, sagen wir 25 Mio.$ in eine Filmproduktion investieren wenn es weltweit keinen einzigen halbwegs rentablen Vertriebsweg mehr gibt? Und das Argument, das wäre heute auch schon so zieht nicht wirklich, schließlich würden sich, wäre die &#8220;Privatkopie&#8221; aus dem netz legal, sofort ganz neue Strukturen bilden die es dann auch Oma Schmidt leicht machen alles was sie will aus dem netz zu ziehen&#8230;</p>
<p>Man kann es drehen und wenden wie man will, die Piraten haben da einen argen Fehlgriff zwischen ihrem sonst recht vernünftig klingenden Thesen&#8230;</p>
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