17 Kommentare zu “Visa vereinfacht sein Markenzeichen

  1. Sehe das ähnlich, unnötig und dazu verschlechtert es den Wiedererkennungswert. Finde das andere sogar schöner, der Verlauf macht irgendwie für mich nichts her.

  2. Mich nervt auch, dass es einmal eine Version mit Verlauf (unten im Nachher-Bild) und ohne (Teaserbild) gibt. Welche ist jetzt die standardmäßig vorzeigbarere, um sie in Onlineshops zu ersetzen?

  3. Den Verlauf halte ich für unnötig, da er sich ohnehin kaum abhebt. Bei kleinformatigen Produkten – wie zum Beispiel einer Kreditkarte, geht das a.) unter und kann b.) im Druck schon mal schief gehen. Das Verschwinden des Gelb bedauere ich – es war zusammen mit dem Blau eindeutig Visa. Zudem entsteht aus der V-„Serife“ von früher nun eine form die an einen Ski erinnert. Das passt zwar dann irgendwie zu dem Filmchen, aber auf Dauer verstehe ich die Kombination Wintersport & Kreditkarte nicht.

    „This is my everywhere“ wirkt ein wenig unfertig, es mangelt an Emotion, was aber wohl die Absicht war. Alles in allem kann mich das Marken-Update nicht überzeugen, wohl eher kein Erfolg. Es gibt (eben) Dinge die kann man nicht kaufen … ; )

  4. Ich seh’s genau umgekehrt wie die bisherigen Kommentatoren. Ich fand‘ den gelben „Boomerang“ 2005 eher unnötig und finde es sehr schön, dass sie sich davon getrennt haben. Vielleicht fiel ihnen auch erst nach 7 Jahren ein, dass ein Logo bestenfalls auch immer einfarbig funktionieren muss. Dies ist jetzt geschehen – bis auf den unnötigen Verlauf. Ich empfinde das überarbeitete Logo deutlich erwachsener und vor allem schicker. Erst recht die weiße Version auf dunklem Grund (bzw. Himmel in diesem Fall).

  5. Ich kann das auch nicht nachvollziehen. Das Logo würde mir auf einen E-Mail Briefkopf so erscheinen wie der gescheiterte Versuch das Visa-Logo zu kopieren (nagut sinnlos, es gibt ja CMD+C).

  6. Ich würde Timo Recht geben: Soooo schlecht ist das nicht. Vor allem das Handling wird durch den Verzicht auf eine zweite Farbe einfacher. Nicht schlüssig ist mir in diesem Zusammenhang allerdings, weshalb man nun einen Farbverlauf einbaut (der außerdem kaum sichtbar ist)

  7. Ich frage mich was alle haben, dass auf einmal das orange farbene Fähnchen weg ist. In der gesamten Laufbahn von Visa war es nie vorhanden, nur in der letzten Version wurde es eingefügt. Insofern ist es für mich eher ein Ausmerzen des letzten Redesigns. Außerdem bleibt Orange als Akzenztfarbe anscheinend weiterhin erhalten.

  8. Diese Simplifizierungen sind momentan (leider) ein Trend. Allerdings verstehe ich nicht den auch hier angeführten Zusammenhang mit der Globalisierung.
    Kann mir das jemand erläutern?

  9. Na die Visa – SAS – Verbindung ist aber mal sehr weit hergeholt. Wird wohl echt zum Trend an den Haaren herbei gezogene Vergleiche zu ziehen um etwas schlecht da stehen zu lassen.

  10. Ein englischer Zungenbrecher-Slogan – Super. Wenn ein Markenverantwortlicher das für Richtig hält, dann hat er sicher „ganz doll viel Ahnung vom globalem Maketing“. Der Invest in den Aufbau solcher Englischbrocken wird nie einen Return bekommen. Geschätzt ist die spontane Erinnerung und Zuordnung von „Die Freiheit nehm‘ ich mir“ immer noch sehr hoch. Aber das Kapitel „nachhaltige Markenführung“ haben diese „Maketingprofis“ immer überschlagen.

  11. Nun noch weniger Wiedererkennungswert als die gute alte Flagge mit den Streifen, die auch etwas mehr Seriösität suggerierte. Aber ich denke, der Trend geht dahin, dass jeder Vorschüler eine VISA (notfalls Prepaid) haben soll, da muss die Marke selbstverständlich unkompliziert wirken.

  12. Also ich verband mit VISA immer die beiden Farben blau und gelb. Dass gelb nun ganz entfällt finde ich nicht gerade ansprechend. Dieser Farbverlauf von dunkelblau in ein dunkel-dunkelblau ist außerdem schrecklich.

    Aber wahrscheinlich wird es nun drei Varianten geben, die parallel auf unzähligen Kärtchen und Laden-Eingangstüren abgebildet werden, wie beim Vorherigen und dem Rechteckigen davor (welches mir i.Ü. immernoch am Besten gefällt), da gabs offenbar auch keine strikte Regelung, nur noch das Neue zu verwenden.

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