17 Kommentare zu “Visa vereinfacht sein Markenzeichen

  1. Na die Visa – SAS – Verbindung ist aber mal sehr weit hergeholt. Wird wohl echt zum Trend an den Haaren herbei gezogene Vergleiche zu ziehen um etwas schlecht da stehen zu lassen.

  2. Ein englischer Zungenbrecher-Slogan – Super. Wenn ein Markenverantwortlicher das für Richtig hält, dann hat er sicher „ganz doll viel Ahnung vom globalem Maketing“. Der Invest in den Aufbau solcher Englischbrocken wird nie einen Return bekommen. Geschätzt ist die spontane Erinnerung und Zuordnung von „Die Freiheit nehm‘ ich mir“ immer noch sehr hoch. Aber das Kapitel „nachhaltige Markenführung“ haben diese „Maketingprofis“ immer überschlagen.

  3. Nun noch weniger Wiedererkennungswert als die gute alte Flagge mit den Streifen, die auch etwas mehr Seriösität suggerierte. Aber ich denke, der Trend geht dahin, dass jeder Vorschüler eine VISA (notfalls Prepaid) haben soll, da muss die Marke selbstverständlich unkompliziert wirken.

  4. Also ich verband mit VISA immer die beiden Farben blau und gelb. Dass gelb nun ganz entfällt finde ich nicht gerade ansprechend. Dieser Farbverlauf von dunkelblau in ein dunkel-dunkelblau ist außerdem schrecklich.

    Aber wahrscheinlich wird es nun drei Varianten geben, die parallel auf unzähligen Kärtchen und Laden-Eingangstüren abgebildet werden, wie beim Vorherigen und dem Rechteckigen davor (welches mir i.Ü. immernoch am Besten gefällt), da gabs offenbar auch keine strikte Regelung, nur noch das Neue zu verwenden.

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