#thisisegypt

#thisisegypt – Hashtag-Fail des Jahres?

#thisisegypt

Exakt ein Jahr nach dem Flugzeugabsturz der Kogalymavia-Maschine über der Sinai-Halbinsel, zu dem sich der sogenannte „Islamische Staat“ bekannt hatte, veröffentlicht die Ägyptische Tourismusbehörde einen neuen Werbespot, der sprachliches Feingefühl vermissen lässt.

Bei dem Bombenanschlag kamen letztes Jahr 224 Menschen ums Leben. Kurz nach Bekanntwerden des Absturzes hatte sich der IS zu dem Terroranschlag auf Flug 9268 bekannt. Seitdem sind die Tourismuszahlen überall in Ägypten massiv eingebrochen.

Nun will man mit Hilfe einer Werbekampagne wieder Touristen ins Land locken. Unter dem Hashtag #thisisegypt wirbt das Land derzeit mit neuen TV-Spots und Anzeigen auch in sozialen Netzwerken.

Offensichtlich ist den Machern der Kampagne entgangen, dass die Bezeichnung „ISIS“ („Islamic State of Iraq and Syria“) Bestandteil des Hashtags ist. Der ansonsten unverfängliche Ausdruck „this is…“ bekommt in diesem Kontext, gerade in der zusammengeschriebenen Form, eine besondere Bedeutung. In der Liste der Hashtag-Fails dürfte #thISISegypt jedenfalls ganz weit oben landen. Die Aufmerksamkeit dürfte dem Land gewiss sein.

30 Kommentare zu “#thisisegypt – Hashtag-Fail des Jahres?

  1. Ich sehe das gar nicht so eng… man liest das th ja auch nicht völlig getrennt. Ich habe den Zusammenhang erst nach dem Lesen des Artikels hergestellt. Der Hashtag für sich gesehen bleibt für mich ein harmloses this is egypt.
    Ich will hier ja keine Tragödie aus der Vergangenheit runterspielen, aber wie Lange muss man sich vor allem was auch nur Ansatzweise nach Isis aussieht verstecken und unter allen Umständen vermeiden?
    Die Schützgöttin Isis der dortigen Mythologie kann man wohl auch nie wieder erwähnen :'(

  2. Najaaaaa… man kann so einen „Skandal“ auch künstlich hervor zaubern. Separiert man „ISIS“ aus dem Hashtag steht da „th isis egypt“, was ja auch überhaupt keinen Sinn macht. Wenn das jetzt schon so aufbauschend ist, will ich gar nicht an die vielen versteckten „SS“ denken…

  3. Im deutschsprachigen Raum mag es eher unproblematisch sein, da hierzulande ja meist vom Islamischen Staat bzw. IS die Rede ist. Da dieser nun aber gerade im Englischen unter ISIS läuft, kann ich schon nachvollziehen, dass dieser Hashtag ausgesprochen unglücklich ist.

    Es geht meiner Meinung nach auch nicht darum, die Buchstabenfolge ISIS um jeden Preis zu vermeiden – dass das Quatsch wäre, steht außer Frage. Aber gibt es ja nun einen direkten Zusammenhang zwischen Terrorismus auf der einen Seite und dem Einbruch des Tourismus auf der anderen. Und die Kampagne soll schließlich dem Tourismus helfen, indem versucht wird, jegliche Assoziation zwischen Ägypten und Terrorismus/Gefahr zu unterbinden. Und genau das misslingt hier grandios. Vor diesem Hintergrund würde ich also nicht unbedingt von einem „konstruierten Skandal“ sprechen…

    • Letztendlich hast du aber Recht Matthias. Auch wenn es einem persönlich egal sein sollte (so wie mir), ist es eine Kampagne die potentielle Touristen ansprechen soll. Un da es unter diesen auch natürlich welche geben wird die die ISIS mit dem Hashtag assoziieren werden (selbst wenn es sich dabei um eine kleine Gruppe handelt), müsste man sowas vermeiden.

      Ich für meinen Teil, finde es nur schade. Ich mag das Konzept. #thisismyopinion

  4. Und das kommt dann dabei heraus, wenn jemand um jeden Preis etwas Negatives in einer Aktion finden möchte. Ungefähr so, als ob sich ein Schuljunge darüber kaputtlacht, dass er meint etwas Unanständiges im Wort „Ernährungsexperte“ gefunden zu haben. Gleichsam kann man nun der Sendung „Verstehen Sie Spass“ Taktlosigkeit vorwerfen, nur weil jemand meint, die Schutzstaffel in eine zufällige Buchstabenfolge hineinquetschen zu müssen.

    Mann kann nun jeden Claim durchgehen und arbiträre Buchstabenkombinationen heraussuchen, um abseits aller Lesegewohnheiten und des gesunden Verstandes einen vermeintlichen „Skandal“ daraus zu konstruieren.

  5. Finde den Hashtag an sich jetzt auch nicht dramatisch.

    Nur generell sind solche Werbekampagnen von Ländern, über die man seit einiger Zeit nur etwas Negatives in den Nachrichten hört, irgendwie unfreiwillig komisch, bei allem Verständnis für die bemühte Tourismusbranche. Mehr, wie als wolle man die schlechten Nachrichten niederbrüllen, statt schlichtweg und subtil zu sagen „ja, ist so, aber das Land hat noch genug Gründe, eine Reise wert zu sein“.

    Erst neulich habe ich so einen happy-floppy-welcome-bunt-und-lustig-heile-Welt-Werbeclip über die Türkei gesehen, während gleichzeitig in den Nachrichten von der Wiedereinführung der Todesstrafe die Rede war. Da kann man irgendwie nur schmunzeln.
    Kann man so eine Kampagne gleichzeitig noch ernst nehmen?

    Vielleicht sollte die Branche es mit der Werbebotschaft vom tollsten Land der Welt nicht übertreiben. Dadurch würde es glaubwürdiger und weniger lächerlich werden, was dem Zweck auch dienlich sein sollte.

    • Ohne die Todesstrafe gut heißen zu wollen, aber in einigen weiteren größeren Tourismuszielen wie zum Beispiel den USA gibt es sowohl die Todesstrafe, als auch dem ansonsten propagiertem Image widersprechende Zustände. Trotzdem scheint es wohl immer noch in Mode gekommen zu sein, sich einige Staaten als die Wurzel des Bösen vorstellen zu wollen.

  6. Und das Kennzeichen von Hamburg fängt mit HH an – auch ein Riesenproblem und unerhört dass das noch nicht geändert wurde. Was sich die Verantwortlichen da nur gedacht habe… Meine Güte was für ein Quatsch. Schließe mich anderen Kommentaren an und denke auch mit eine unguten Gefühl im Bauch daran wie reißerisch die Headline und der Post doch eigentlich sind.

    • Der entscheidende Unterschied besteht meiner nach aber darin, dass „Heil Hitler“ und „Hansestadt Hamburg“ bzw. „Schutzstaffel“ und „Verstehen Sie SpaSS“ (Beispiel in Sissis Kommentar) in keinem inhaltlichen Zusammenhang stehen und somit tatsächlich konstruiert sind. Aber wie ich versucht habe, in meinem ersten Kommentar zu zeigen, besteht im Falle von ISIS und dieser Kampagne ein ganz erheblicher Zusammenhang. Es mag am Ende nicht dramatisch sein, aber dämlich und unnötig ist es hier irgendwie allemal…

      PS: Vielleicht hätte man in den Hashtag einfach Großbuchstaben integrieren sollen – also #ThisIsEgypt.

        • Es ist doch vollkommen legitim, verschiedener Meinung zu sein. Nur frage ich mich immer, was jemanden dazu bewegt, an einer Diskussion teilzunehmen, ohne sich die Mühe zu machen, argumentativ die eigene Position darzulegen bzw. die Gegenposition zu widerlegen.

          Stattdessen wird die Diskussion beendet mit: „Man sieht immer das, was man sehen will.“ (Was passenderweise den Gehalt Ihres Kommentars auf den Punkt bringt.)

      • Der entscheidende Unterschied besteht meiner nach aber darin, dass „Heil Hitler“ und „Hansestadt Hamburg“ bzw. „Schutzstaffel“ und „Verstehen Sie SpaSS“ (Beispiel in Sissis Kommentar) in keinem inhaltlichen Zusammenhang stehen und somit tatsächlich konstruiert sind. Aber wie ich versucht habe, in meinem ersten Kommentar zu zeigen, besteht im Falle von ISIS und dieser Kampagne ein ganz erheblicher Zusammenhang.

        Treffend zusammengefasst. Danke Matthias, für den konstruktiven Diskussionsbeitrag!

        • Aber es geht doch nicht einfach nur um einen vorhandenen oder nicht vorhandenen inhaltlichen zusammenhang sondern (meiner Ansicht nach viel mehr) auch um die Frage, ob wir uns den negativen Bewegungen beugen wollen, die die Zeichen und Zeichenfolgen missbrauchen und mit ihrer ideologie verknüpfen und ob dann durch die rigorose Vermeidung dieser Begriffe mit sachlichem/natürlichem/positivem Bezug den Bösewichten nicht sogar zuträglich und deren Vorhaben festigt.

          Vllt. habe ich mich auch deshalb zusätzlich falsch ausgedrückt: sicher kann man das – wenn man das will, und sich ISIS schon so bei einem ins Hirn gebrannt hat – so lesen. Ich gebe zu mit dem zweiten Blick ging es mir ähnlich. Aber wenn ich das für mich zulasse, in jeder Variante einer Botschaft zu aller erst einmal immer die maximal schlechte zu sehen, lebe ich (so meine persönliche Meinung) mein Leben maximal zynisch. Da hab ich keine Lust drauf und auch meine Arbeit oder die anderer soll dadurch nicht leiden müssen. Ich muss dann aber zugegebenermaßen auch immer nach dem richtigen Maß zwischen dadurch resultierender naivität und gesundem realismus suchen.

          • Im Großen und Ganzen kann ich deinem Beitrag zustimmen, dass man nicht in jeder Botschaft „die maximal schlechte“ sehen sollte. Genau aus diesem Grund schrieb ich auch, dass es Quatsch wäre, zu versuchen, immer und ohne Ausnahme auf Buchstabenfolgen wie ISIS, HH, AH, HJ und was weiß ich nicht noch alles, zu verzichten. Darum soll es natürlich nicht gehen.

            Aber wie so oft, muss meiner Meinung nach trotzdem der Einzelfall betrachtet werden. Und genau darum ging es mir hier. Vielleicht verdeutlicht es folgende Argumentationskette:
            1. Tourismus ist für die ägyptische Wirtschaft von zentraler Bedeutung
            2. Tourismus brach im Zuge der Arabellions massiv ein
            3. Diese Situation verschlimmerte sich durch eine zunehmende örtliche Nähe des IS (mit dem bisher traurigen Höhepunkt des Flugzeugabschusses)
            4. Um den Tourismus anzukurbeln soll die Kampagne politische Instabilität und Terrorgefahr aus dem Bewusstsein potentieller Besucher drängen und durch positive Aspekte ersetzen.
            5. Der Hashtag erweckt bei einigen (!) wieder Assoziationen zu ISIS.

            Und wenn selbst 90 Prozent aller Menschen, die diesen Hashtag sehen, nicht an ISIS denken, sind meiner Meinung nach die zehn Prozent, die es doch tun, zehn zu viel und untergraben das Ziel der Kampagne. Und mit diesem Ziel im Blick ist dieser Hashtag unglücklich und vor allem unnötig (ich finde ihn jetzt auch nicht so einfallsreich und einzigartig, dass keine Alternativen denkbar wären…) Zu guter Letzt: Mir persönlich ist es am Ende ziemlich schnuppe, was dort für Buchstaben stehen und mir liegt nichts ferner, als darüber irgendein moralisches Urteil zu fällen. Mir geht es einzig und allein darum, dass es gute Gründe gibt, dass dieser Artikel hier das Thema aufgreift (unabhängig davon, dass man über „Hashtag-Fail des Jahres“ sicher diskutieren kann) und einige Kommentatoren ihre Kritik daran lediglich mit ihrer Gefühlslage „begründen“.

    • Sehr später Nachtrag, aber ich musste mich aufgrund der aktuellen Sache mit dem Edeka-Weihnachtswerbespot noch mal an meinen Kommentar erinnern: Tatsächlich sind wohl die Kennzeichen-Endungen (nicht die ersten beiden Buchstaben/die Stadt-Kürzel) SS, HH, KZ und SA in Deutschland verboten – das hätte ich nicht gedacht! Tja, Recherche und Wissen ist eben immer besser als Ausdenken und Glauben… Ist wohl auch zusätzlich Ländersache wer wie viel verbietet und ob noch weitere Kürzel dazugehören (wie AH z.B.)

  7. Einige hier vertreten die Meinung: “ …besteht im Falle von ISIS und dieser Kampagne ein ganz erheblicher Zusammenhang.“

    Ich sag es auch gerne noch mal: Da steht nicht „th isis egypt“, da steht „this is egypt“. Das man dort „ISIS“ ließt ist absolut konstruiert.

    Wenn ich das „this“ rückwärts lese steht da „sith“ und das sind die „Bösen“ bei Star Wars.

    „gyp“ ist albanisch und heißt Trichter.

    Das Beispiel mit HH – Hansestadt Hamburg finde ich auch grandios. Steht nicht im inhaltlichen Zusammenhang? Naja, HH kommt beides aus Deutschland…

    Man kann vieles konstruieren.

    #chillax

  8. O Isis und Osiris! (Zauberflöte)

    Klar etwas undurchdacht, aber Fail?

    Fail wäre, wenn sich die ägyptischen Werber eine absichtliche geschmacklose Gaudi draus gemacht hätten, eine derartige Wortabstands-freie Schreibung wie thisisegypt überall aus Gründen der werbischen Niedertracht und bodenlosen Aufmerksamkeit ähm 360°-Konsistenz durchzuhalten.

    Für absichtliche Geschmacklosigkeit ist Werbung allgemein gerne hochverdächtig, aber hier sehe ich das nicht.

    Andersrum: Mir persönlich wäre es umgekehrt eher recht, wenn Twitter unterginge (tut es nicht, leider – tut mir leid). So ein hysterischer Diffamier-Aufschrei-Schmarrnkanal und so eine üble Linkschleuder, die aus jeder dahergelaufenen Fliege eine Elefantenherde macht.

    Mitsubishi Pajero fahren auch viele, obwohl Pajero (spanisch/portug.) schon immer Wichser oder Strohmann heißt. Dumm gelaufen, aber mei. Absicht der Texter war es sicher nicht.

    Die echte ISIS oder hier IS wird nach dem monatelangen und blutreichen Zerstören von Aleppo und Skakka (oder wie das genau sich schreibt), eh nicht mehr DAS große Terror-Medien-Schreckgespenst sein, weil es für danach bereits aufmerksamkeitsträchtigere Nachfolger geben wird, Al Nusra und Konsorten. Dann muss man im Twitter als Twitter-Hysteriker fein Obacht geben, nicht allzu viel bastlerisch mit Nüssen oder Sonnengott RA zu machen. So spielt das Medienleben.

    O Ra und Bastet!

  9. Was für ein stumpfsinniges Thema. Achim, dir hätte ich etwas mehr Qualität bei der Themenwahl zugetraut. Hier wird ein Problem geschaffen, wo es keines gibt. In meiner Agentur hat niemand in den Tagen zuvor etwas von ISIS gelesen.

    #kopfschüttel

    • Wenn Du mit dem Schütteln fertig bist, kannst Du den Kopf mal in die Nachrichtenwelt stecken. Dann würdest Du und auch Deine Kollegen mitkriegen, wie präsent das Thema ist, nicht nur hierzulande.

      Ich halte die Wahl des Hashtags nach wie vor für einen Fehler, weil dieser jegliches Feingefühl vermissen lässt. Nun denn. Schön, dass wir unterschiedlicher Auffassung sind. Einige erkennen die Problematik und können diese nachvollziehen, andere nicht. Seis drum. Sprach- und Formempfinden sind nun einmal individuell verschieden. Beides jemand Anderem absprechen zu wollen, ist doch absurd. Der Eindruck des Anderen lässt sich nämlich nicht damit widerlegen, indem man sagt: alles Blödsinn, Unfug, Stumpfsinn. Eine substanzielle Gegenrede war bislang jedenfalls noch nicht dabei.

  10. ISIS ist eine ägyptische Göttin. Der Kult bestand etwa 3000 Jahre (!).
    Für den islamischen Staat werden (international) die Kurzformen IS, ISIL, ISIS und Daesh verwendet. Da sich bei Interpretation der Buchstabenfolge ISIS als eigenständig aus dem Rest der Zeichenfolge keine sinnvolle Aussage ergibt, erachte ich das Vorkommen als wenig relevant.
    Würde man versuchen, alle „bösen“ Buchstabenfolgen aus Texten zu eliminieren, würde nicht viel Text übrigbleiben.
    Ich plädiere dafür, dass wir uns die Schrift (und die Sprache) nicht von Islamisten oder anderen extremistischen Gruppen (und auch nicht von uns selbst) nehmen lassen. Und wenn die Folge vorkommt? Isis ist die Göttin von Geburt und Wiedergeburt. Das ist positiv belegt und wird hoffentlich die Terroristen um ein Vielfaches überdauern.

  11. Also bei aller Liebe, aber das ist ja mal so konstruiert und abwegig. Ich sehe hier überhaupt keinen Fail oder Skandal, nur eine aufgebauschte Story.

    • Ja das ist schon richtig und das wollte ich auch zunächst hier schreiben. Aber die Tatsache ist nun mal irrelevant weil die Zielgruppe nicht die Landsleute von Ägypten sind (die die Daesh nennen) sondern die Touristen von außerhalb – als Kampagnenverantwortliche müsste man sich damit eigentlich auseinandersetzen und das dann erfahren…

  12. Bin wohl falsch hier – muss aus Versehen auf „Politiktagebuch.de“ gelandet sein. Hab beim Lesen des Artikels, sowie der Kommentare erstaunlich wenig über Design aber überraschend viel über ISIS erfahren. Ja – die Zeichenfolge „isis“ stellt in dem Zusammenhang sicher keine Meisterleistung dar – aber wenn das wirklich der Fail des Jahres sein soll will ich mit Design und Marketing nichts mehr zu tun haben. Wir sollten die Finger nicht zu locker am „Fail-Abzug“ haben – vor allem nicht unter Berufskollegen. Wenn jeder Pilot die etwas holprige Landung eines Arbeitskameraden auf Youtube als „Fail des Jahres“ bezeichnen würde, möchte ja keiner mehr Fliegen und der Captn. macht sich schlussendlich mehr sorgen über das Risiko einer Online-Hasstirade – als über die Sicherheit seiner Passagiere. Ja – der Vergleich hinkt – vielleicht in der Kategorie „Vergleiche“ auch ein Kandidat für den „Fail des Jahres“?

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