Design Tagebuch

Design Tagebuch

Start / Themen / Motion Design / The Social Network

The Social Network

ProSieben zeigt heute Abend als Free-TV-Premiere „The Social Network“. Hier zwei gut gemachte Animationen, gewissermaßen als Appetitmacher. Der Film ist in jedem Fall sehenswert, auch wenn Mark Zuckerberg durch Jesse Eisenberg etwas überzeichnet erscheint, so jedenfalls mein Eindruck. Wer den Film noch nicht kennt – meine Empfehlung hat er.

The Social Network “Going Live” Typography from Jorge Sandoval on Vimeo.

The Social Network Kinetic Typography – HD from Spencer Bailey on Vimeo.

abgelegt in Motion Design, erstellt von Achim Schaffrinna am 11.11.2012 | 09:47
Stichwörter: , ,

11 Kommentare zu 'The Social Network'

  1. am 11. November 2012 um 12:34 Uhr

    Schicke Videos – gefällt mir :)

  2. Chris
    am 12. November 2012 um 10:12 Uhr

    Die Videos finde ich super, den Film allerdings eher nicht so. Für mich ein klassischer Vertreter meiner Rubrik der Filme die ich nur einmal sehen will. Er ist zwar viel gelobt aber ich habe den Eindruck dass das eher der Fall ist weil der Film zur Zeit bei den Leuten einen Nerv trifft, weniger aufgrund der “interessanten” Handlung oder des “Spannungsbogens”.

  3. am 12. November 2012 um 12:03 Uhr

    Spannungsbogen, Regie oder etwa auch die Leistung der Schauspieler sind eher durchschnittlich, da gebe ich Dir Recht. Ich halte ihn deshalb für interessant, weil er recht gut dokumentiert, auf welchem Fundament Facebook beruht. Dass Facemash gewissermaßen der Vorläufer von Facebook war und dass Zuckerberg sich zeitgleich mit zwei Anklagen auf Schadenersatz konfrontiert sah, wissen die wenigsten Facebook-Nutzer.

  4. Chris
    am 12. November 2012 um 12:29 Uhr

    In der Tat. Der Film dokumentiert die Geschichte gut. Es ist auch so mal ganz interessant zu sehen, aber für mich war der Unterhaltungswert einfach nicht groß genug um ihn mir ein zweites mal anzuschauen. Es hat halt stark den Charakter einer Doku…aber als solche funktioniert er auch.

    Ich bin Facebook Nutzer, aber die Relevanz von Facebook ist für mich auch nicht groß genug als dass ich mich näher damit auseinander setzen möchte. Ich fand es mal ganz interessant zu wissen was Herr Zuckerberg für einer ist, aber im Endeffekt ist es für mich nicht wesentlich reizvoller, als eine Verfilmung über die Entstehung von Opel beispielsweise. Ich erlebe es so dass Facebook mittlerweile zum Inventar gehört wie ein Gegenstand aus dem Alltag den man benutzt aber nicht sonderlich lieben muss.

    Der Hype ist in meinen Augen abgeflacht und ich würde mal ganz schwer davon ausgehen dass die Zahl der “toten” Facebook-Accounts steigt, ohne das jetzt nachvollziehen zu können. Zumindest ist das mein Eindruck, dass Facebook langsam ein immer weniger emotionales Thema ist.

    Btw. ich denke die Steve Jobs / Apple Dokumentation wird ja auch nicht lange auf sich warten lassen. Damit wären wir dann für mein Gefühl wirklich auf dem Opel-Doku-Level angekommen, auch wenn ich diese Meinung als Apple-User wahrscheinlich exklusiv haben werde ;-)

  5. am 12. November 2012 um 14:06 Uhr

    Den Film werde ich mir anschauen, bin ja einer der wenigen, die ihn tatsächlich noch nicht
    gesehen haben. Die Typo-Clips finde ich allerdings eher gewöhnlich umgesetzt – davon
    gibt es ja auf vimeo&YouTube mittlerweile tonnenweise, die meisten davon sehen gleich bzw. genau so aus.

  6. Oliver Petersen
    am 12. November 2012 um 18:30 Uhr

    Damit hier auch noch positive Stimmen in den Kommentaren auftauchen: Mir hat der Film sehr gut befallen. 7.9 Punkte bei imdb sprechen auch für sich …

  7. am 12. November 2012 um 19:58 Uhr

    Mehrfach gesehen und ich finde ihn super. Mag die leichte Übertreibnung des Schauspielers und fande es interessant etwas Einblick zu bekommen. Natürlich wird das alles nicht 100% der Wahrheit entsprechen aber dennoch, super Film!

  8. Christoph
    am 14. November 2012 um 01:16 Uhr

    Danke für die Empfehlung. Ich hätte den Film sonst nicht gesehen – was interessiert mich facebook? – fand ihn dann aber doch sehenswert. Vielleicht hätte er noch gewonnen, wenn er nicht so pseudo-dokumentarisch gewesen wäre, schließlich findet man ohnehin nie heraus, wieviel davon stimmt.
    Für den Film spricht, dass er eine universelle Geschichte erzählt: die Geschichte vom Menschen, der eine Idee hat, und alles tut, um sie zu verwirklichen, der alles aufgibt, seine Freunde verrät und fast zerbricht; er überwindet seine Gegner und sich selbst, um schließlich zu siegen; zu einem sehr hohen Preis.
    Der Film fällt hier nicht in das ausgenudelte schwarz-weiß-gut-böse-Schema. Alle Figuren haben ihre guten und ihre schlechten Seiten. Zum Schluss behalten alle recht, und niemand. Auch Zuckerberg wird mit seinen Schwächen und Gefühlen gezeigt.

  9. am 18. November 2012 um 16:31 Uhr

    Hier ein weiteres facebook video :-)

    https://vimeo.com/18929176

  10. am 18. November 2012 um 16:32 Uhr

    https://vimeo.com/18929176

  11. mariano
    am 22. November 2012 um 23:48 Uhr

    Zum Gähnen langweiliger und belangloser Film, hab ihn einfach nicht durch-/ausgehalten. Schade, daß David Fincher so tief gesunken ist. Ich verstehe ohnehin nicht, was an der Story so besonders sein soll, um daraus einen Film zu machen, da gäbe es um Oracle oder Microsoft oder nicht zuletzt Apple weitaus mehr Dramatik, sind allesamt auch Milliardenkonzerne mit finsteren bis zum Teil menschenverachtenden Machenschaften (Apple`s Kooperation mit Foxconn bspw.).



Konstruktive Kommentare bevorzugt

Auch beim Kommentieren darf jeder gerne kreativ werden. Das wird in diesem Blog sogar ausgezeichnet.

Unterstützend können die folgenden HTML-Schnipsel verwendet werden.

fett <b>Text</b>
Link integrieren <a href="http://www.beispieldomain.de">Beispieltext</a>
Bild/Grafik einfügen <img src="http://www.beispieldomain.de/grafik.gif">


+ 4 = 7

Anzeige