Redesign von AWD

Das in Hannover ansässige Finanzdienstleistungs-Unternehmen AWD wird sein Firmenlogo ändern. Mit der Modifizierung des Firmenlogos verbunden ist eine umfassende Überarbeitung des Corporate Designs. Türkis und grüne Farbtöne – und somit gibt die Logoveränderung die Richtung vor – verschwinden dabei als Farben komplett. Stattdessen wird das neue Erscheinungsbild, das im Sommer dieses Jahres in der Unternehmensliteratur ausgerollt werden wird, von einer blau-weißen Anmutung geprägt sein. Warme braun-beige Töne kommen als Akzent zum Einsatz. » weiterlesen
HP-Visionen verschwinden wieder in der Schublade

Kurios. Die Lead Agentur von HP, Moving Brands, veröffentlichte dieser Tage einen Artikel, in dem sie detailliert ein Branding-Konzept vorstellte, das einen möglichen Markenauftritt des Technologiekonzerns aufzeigt. Offenbar gab es für die Entwicklung des Strategiekonzepts einen Auftrag seitens HP. Die Veröffentlichung des Bildmaterials war allerdings nicht mit dem Kunden abgesprochen, denn nun hat die Agentur das gesamte Material (Text, Bilder, Videos) auf Geheiß von HP wieder aus dem Netz genommen. Nun ja, soweit man eben einmal ins Netz gestellte Dinge aus dem Netz nehmen kann. Es ist davon auszugehen, dass dieser dt-Artikel ebenfalls nicht lange Bestand haben wird, zumindest nicht in dieser Form. » weiterlesen
Aus FH Deggendorf wird HDU

Die Fachhochschule Deggendorf erlebt in diesen Tagen einen Umbruch. Ein neuer Campus, eine neue Fakultät und ein neuer Name sorgen derzeit für viel Bewegung für den immer noch recht jungen Hochschulstandort (Gründung 1994) – da darf ein neues Logo natürlich nicht fehlen. » weiterlesen
Sieger des Human-Rights-Wettbewerbs

Nun haben Menschenrechte also eine eigene visuelle Entsprechung. Der Anfang Mai gestartete weltweite Wettbewerb hat mit dem aus Serbien stammenden Predrag Štakić seit gestern Abend einen Gewinner. Der 32-jährige in Belgrad lebende Grafikdesigner darf sich über das Preisgeld in Höhe von 5.000 € freuen. Die Kampagne war ziemlich erfolgreich, zumindest, wenn man als Maß hierfür die Zahl der Einreichungen ansetzt, die bei über 15.000 lag (dt berichtete).
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Spüre den typographischen Unterschied bei Ford

In kleinen, leisen Schritten führt Ford ein neues Corporate Design ein, zumindest bis heute war es leise. Im Mittelpunkt einer veränderten Designlinie, die in den USA vom „Team Detroit“ gesteuert wird, steht eine neue Hausschrift, namens „FordAntenna“. Während die bisherige, auf der Helvetica basierende Type vorzugsweise in dünnen Schriftschnitten zum Einsatz kam und dadurch für ein eher neutrales, sachliches Schriftbild sorgte, schlägt Ford mit der neuen Hausschrift eine andere Richtung ein. Die FordAntenna ist nicht nur kräftiger und flächiger, sie ist auch technischer, was ja durchaus kein schlechter Charakterzug für eine automobile Marke darstellt.
Mit dem Redesign verfolgt Ford eine weltweit, stärkere Technologie-Ausprägung der Marke. „Der Ford-Auftritt soll den zeitgemäßen und modernen Charakter der Formensprache „Ford kinetic Design“ widerspiegeln. Neben der höheren Wertigkeit und Qualität ging es auch darum, einen weit mehr technologischen “Look” zu visualisieren als dies früher der Fall war“, so Ute Mundolf , Leiterin Lifestyle- und Markenkommunikation bei Ford. Im Design Tagebuch wird der fließende Wechsel des Erscheinungsbildes im Detail vorgestellt. » weiterlesen
Gannett erhält neues Logo

Der US-amerikanische Medienkonzern Gannett legt sich eine neue visuelle Identität zu. Ziel des Rebrandings ist, den Wandel vom Verlagshaus zu einem Medienunternehmen zu kommunizieren. Zu den bekanntesten Produkten des Konzerns zählt etwa die Tageszeitung USA Today. Neben den mehr als 200 Tageszeitungen gehören auch 23 TV-Stationen samt Websites zur Unternehmensgruppe.
Ein neues Markenzeichen für Škoda

Heute morgen nun wurde auf dem Auto-Salon in Genf das neue Design der Automarke Škoda offiziell vorgestellt. Im Internet konnte man die Pressekonferenz per Live-Stream verfolgen.
Das neue Corporate Design soll die „Aufbruchstimmung der Marke“ kommunizieren, so heißt es in der Škoda-Presseerklärung zum Wechsel. Die bisher im Innenbereich des Markenzeichens enthaltene Bildmarke – eine Verbindung aus einem Flügel und einem Pfeil –, prägt zukünftig noch stärker das Erscheinungsbild der Marke. Einen ganz ähnlichen Schritt, gemeint ist die Hervorhebung der Bildkomponente, sah man zuletzt auch beim Starbucks-Logo. Simplifizierung ist Trumpf.
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