Der MDR entdeckt das Thema Personalisierung der Startseite

Der Mitteldeutsche Rundfunk führte heute für die MDR-Startseite einen kleinen Relaunch durch. „Sie können diese Homepage nach Ihren Wünschen verändern“, so heißt es in der begleitenden Meldung. Die Frage ist nur, ob die Nutzer dies überhaupt möchten. » weiterlesen
Parques Nacionales de Canarias erhält Logo

Die Nationalparks der kanarischen Inseln (Parques Nacionales de Canarias) erhalten erstmals eine gemeinsame visuelle Identität. In einem landesweiten Wettbewerb setzte sich Pedro Olivares Lozano mit seinem Entwurf durch. Im ersten Schritt wählte eine Jury 7 Entwürfe aus, für die im Anschluss Internetnutzer ihre Stimme abgeben konnten. Der Siegerentwurf wird mit 5.000 Euro ausgezeichnet. Alle anderen Finalisten erhalten 250 Euro. » weiterlesen
Relaunch von Karlsruhe.de

Am 1. Mai 1996 ging das erste Stadtportal von Karlsruhe online, exakt 15 Jahre später erfolgt der erste Relaunch und er war längst überfällig. Das, womit sich die Bürger und Karlsruhe-Interessierte seitdem im Netz beschäftigen durften, stammt aus den Kindheitstagen des Internets. Nicht, dass alles Gestrige schlecht sein muss, aber die Kombination aus dynamischer Breite, blau unterstrichenen Links und der lieblos gestalteten Oberfläche erzeugte einen Webauftritt, der kein gutes Aushängeschild für eine Stadt darstellte, was der Gemeinderat auch bereits 2005 und wieder 2007 erkannt hatte, wie sich anhand der entsprechenden Protokolle ablesen lässt. Offenbar trafen die seinerzeit gestellten Anträge, den Relaunch des Stadtportals betreffend, erst im letzten Jahr auf breite Zustimmung. Bei dem im vergangenen Herbst durchgeführten Vergleich von Stadtportalen belegte Karlsruhe.de den vorletzten Platz. Nur Bochum.de erzielte in dem Vergleich der 25 größten deutschen Städte noch weniger Punkte. Schauen wir uns doch einmal an, ob das neue Stadtportal heute besser punktet. » weiterlesen
Stadtportale: Die schönste Stadt Deutschlands – Teil 2
Zweiter Teil der Serie „Stadtportale: Die schönste Stadt Deutschlands“. Die Webauftritte der 25 größten Städte Deutschlands werden in den Kategorien Design, Nutzerführung, Programmierung und Information gesichtet und bewertet. Weitere Informationen zu den Kriterien finden sich hier.
20. Mannheim
Mannheim.de | „Mannheim ist Leben hoch zwei“, so lautet das Motto der Stadt. Das im Jahr 2003 eingeführte Corporate Design samt „hoch zwei“-Thema prägt auch nach dem kürzlich vollzogenen Relaunch den Auftritt.
„Weg vom alten Verwaltungsportal hin zum Image- und Serviceportal“, lautet das Ziel, das sich die Verantwortlichen gesetzt haben. Der Auftritt ist tatsächlich für städtische Verhältnisse ziemlich unkonventionell.
FH Bielefeld führt neues Corporate Design ein

Die Fachhochschule Bielefeld hat seit Mitte Juli ein neues Logo. Mit dem Logowechsel geht eine Veränderung des gesamten Erscheinungsbildes einher. Studierende im Fachbereich Gestaltung waren im Rahmen eines internen Wettbewerbs aufgerufen, ihre Kreationen einzureichen. Die gemeinschaftliche Arbeit von Mareike Knocks, Michael Erdmann und Robert Fischer wurde schließlich zum Siegerentwurf erklärt.
9 Sender, ein Auftritt – Der neue NDR

Der Webauftritt des Norddeutschen Rundfunks wurde gestern relauncht. Zuletzt wurde das Portal im April 2007 überarbeitet (dt berichtete). Neben einer verbesserten Darstellung von Videos und der Intensivierung des Dialogs mit dem Nutzer, stand insbesondere die Verschmelzung der Sendermarken auf dem Programm. Alle Neuerungen werden ausführlich in einem eigenen Beitrag auf NDR.de vorgestellt.
Die Sendermarken, darunter z.B. NDR 2, N-Joy und NDR Info nutzen die gleiche Webapplikation und die gleichen Templates. Alles wirkt wie aus einem Guss. Das Design schaut wunderbar aus. Die Seiten bauen sich extrem flott auf. Fehlermeldungen konnte ich beim ersten Besuch nicht ausmachen. Ein Relaunch wie man ihn sich vorstellt. Oder etwa nicht?
TU Darmstadt schärft Erscheinungsbild

Die Technische Universität Darmstadt hat seit dem Sommer eine Neuauflage des Corporate Design Handbuchs. Auch eine Überarbeitung des Hochschullogos stand auf der Agenda. Allerdings entschied man sich, nach zähem Ringen in internen Diskussionen, an dem bisherigen Logo festzuhalten. Im Design Tagebuch wird die modifizierte, jedoch verworfene Version vorgestellt. Ein hervorragender Anlass über die Reibungsfläche von Festhalten an traditionellen Werten und Modernisierung des Erscheinungsbildes zu diskutieren.
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