NSCI – Das Erscheinungsbild der Nationalsozialisten

Heute vor 71 Jahren zerstörten die Nationalsozialisten hierzulande die Synagogen und Einrichtungen jüdischer Mitbürger. Während der Novemberpogrome wurden etwa 400 Menschen umgebracht. Mit den Pogromen endete die Zeit der Diskriminierung und es begann die systematische Verfolgung durch die Nationalsozialisten.
Dieser Tage lese ich das Buch “NSCI” von Andreas Koop, das bereits im letzten Jahr veröffentlicht wurde. Ich kann gleich sagen, es ist ungemein spannend. Spannend, weil es die Verquickung zweier Themen und zweier Begriffe bildet, die zunächst einmal in Kombination befremdlich erscheinen. Der Begriff “Corporate Identity” wurde ja erst in den 1960er Jahren populär und beschreibt vereinfacht die Identität eines Unternehmens. Hierbei geht es um die Herausbildung der Persönlichkeit, der Werte sowie der Kultur des Unternehmens. Begriffe, die man sicherlich nicht mit dem Hitler-Regime in Verbindung bringen würde. Umso interessanter ist es, die Charakteristika des NS-Apparates einmal aus eben diesem Ansatz heraus zu betrachten.

BLOGS Mad about Design

Eigentlich wollte ich diesen Artikel erst veröffentlichen, wenn das vorgestellte Buch auch tatsächlich im Handel erhältlich ist, denn schon im April dieses Jahres erhielt ich von der Autorin Macarena San Martin de Soto ein Exemplar “Blogs Mad about Design”. Es ist eine 528 Seiten umfassende internationale Szeneschau, in der die Autorin 250 Blogs vorstellt, die sich mit Design beschäftigen, jeweils auf einer Doppelseite. Auch das Design Tagebuch wird vorgestellt.
Web Designer´s Sketchbook

Nun liegt mir auch eine Ausgabe des “Web Designer´s Sketchbook” vor, dem Nachfolger des WEB DESIGNER´S CALENDAR gewissermaßen. Frank Feldmann hat wieder einmal zahlreiche Autoren zusammentrommeln können, die in ihren Artikeln zu unterschiedlichen Disziplinen designbezogenes Know-how vermitteln.
CSS-Design – Die Tutorials für Einsteiger

Buchvorstellung
Wie es der Name schon sagt, wendet sich das Buch vor allem an Einsteiger, die das Erstellen von Webseiten mit Cascading Style Sheets erlernen möchten aber auch die versierteren Webdesigner und -entwickler dürften mit dem, seit Juni vorliegenden Werk von Heiko Stiegert, ein sehr hilfreiches Werkzeug zur zeitgemäßen Erstellung von Websites mit an die Hand bekommen.
Eine Liebeserklärung an das deutsche Design

Buchvorstellung
Seit Ende Mai liegt ein umfangreiches Designkompendium vor, in dem 30 außergewöhnliche Newcomer der Designszene aus Deutschland vorgestellt werden.
Aufmachung
Young German Design – Fresh Ideas in Graphic Design heißt das gute Stück, das gewichtige 2,8 Kilogramm auf die Wage bringt und in einem Schuber geliefert wird. Herausgegeben wird das 624 Seiten umfassende Werk von Katja M. Becker und Stephanie Podobinski, die beide gemeinsam das Designbüro beau bureau Kommunikationsdesign führen und damit Teil der vorgestellten Designerlandschaft sind. Schwarz von Außen und mit großen grünen Lettern möchte der Umschlag gleich eine Duftnote in Sachen typisch deutsches Design abgeben: Sachlich, eckig, schlicht mit auffälliger Typo sowie hochwertiger Haptik.
Stoff für Kreative

Markus Wäger hat als “Adobe Certified Expert” bislang zwei Werke veröffentlicht, die beide im Galileo-Verlag erschienen sind. Als er kürzlich das Design Tagebuch auf Platz 1 seiner Blog-TopTen gesetzt hat, wollte ich mich natürlich gebührend bedanken. Wie das so ist, ein Wort führt zum nächsten und so ergab es sich, dass der Verlag zwei Ausgaben zur Verfügung gestellt hat. Danke in doppelter Hinsicht an Markus.
So kann ich also folgende Gewinne ausloben (je 1x)
Update: 16:20 Bitte nur EINEN Kommentar anheften! Wers doppelt probiert wird rausgekickt. Ich will keine Namen nennen ;-)
HOW TO magazin – Ausgabe #2 Food

Die zweite Ausgabe, des für hervorragendes Design mit dem IF-Award ausgezeichneten Magazins “HOW TO” liegt nun druckfrisch auf dem Tisch. Das halbjährlich erscheinende Magazin widmet sich in jeder Ausgabe einem neuen Titelthema, zu dem verschiedenste Meinungen und Inhalte geliefert werden. Das Thema wird unkonventionell und interdisziplinär angegangen, alle druckbaren Formen werden ausgeschöpft und präsentiert – Grafik, Fotografie und Text. In Ausgabe #2 haben sich die zahlreichen Autoren, darunter Grafikdesigner und Illustratoren, mit dem Thema food auseinandergesetzt. Sowohl inhaltlich, gestalterisch wie auch drucktechnisch ein interessantes Konzept, wie ich finde.
Das Magazin ist ein Mitmachprojekt. Jeder ist eingeladen mitzuwirken. Hier der Aufruf für die nächste Ausgabe: Anstelle zu bloggen oder auf Myspace Deine Bilder zu posten, setzte Dich mit dem Thema Clown auseinander und reiche bis zum 4. Februar 2008 Deine Arbeit ein.
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