20 Kommentare zu “SWYP: See What You Print

  1. nett anzuschauen. aber praktikabel ? Nein! Den Drucker einstellen kann man auch am PC oder an der Kamera. das Display ist Ressourcenverschwendung! Eher würde es sinn machen wenn man dazu einfach ein schon vorhandenes Tablet oder ein Smartphone nimmt, wenn man schon dieses Grafik-Gedöns braucht

  2. Mist, dieselbe Idee hatte ich auch vor kurzem… kein Scherz! ^^ Wobei ich mir das etwas kleiner vorgestellt hatte, einen Drucker zum Mitnehmen wie das iPad… Na ja, bliebe noch die Einbindung des Scanners – ist zwar Zukunftsmusik, aber wenn es möglich wäre, ein Display durchsichtig zu machen, könnte man so das Blatt optimal im Scanner justieren und mit Touch-Gestik die zu scannenden Bereiche markieren. ^^

  3. sehe das genauso wie hoschi … zwar in der Form schön vollendet, aber eigentlich völlig unsinnig (der Drucker wird nur unnötig teuer), angeordnet werden kann ja auf dem Computer, dem Smartphone, dem Tablet – eben auf etwas, dass man sowieso schon hat

  4. Ob das so gewollt ist dass selbst im Werbefilm der Druck eine völlig andere Farbtemperatur hat als die Screenanzeige? Sieht ein ganz klein wenig unglücklich aus…

  5. „Ich will’s haben!!“, war gerade mein erster Gedanke.
    Vor allem, wenn man von der Kamera aus drucken möchte und
    nicht erst seinen Laptop (an die Mac-Fetischisten: oder MacBook ;) )
    hoch fahren will.
    Die Druckanimation finde ich sehr sympathisch: das Bild wird einfach
    „rausgeschoben“ – NETT.

    @ Jürgen: Dass Druck und Bildschirm nicht immer gleich sind, ist
    denk ich mal den meisten bekannt, das wird einfach einfach eine
    Bildschirm-Kalibrierungs-Frage sein, um beides identisch aussehen
    zu lassen. Weiterhin werden die Spots, die zum Dreh verwendet
    wurden den Bildschirm zusätzlich ein wenig verfälscht haben.
    Aber ich weiß, was du meinst, dass man sich hier gleich die Frage
    stellt, ob man die Bilder nun wieder alle einzeln nach bearbeiten muss,
    um die gewünschte Bildsprache zu erhalten. ;)

    LG, Niels

  6. angeordnet werden kann ja auf dem Computer

    naja, von denen die das können. Der Otto-Normal-User lädt dann erst mal Word und bekommt allein von den Randeinstellungen dieses Ergebnis nicht hin.

    Regel Nr. 1: Niemals das eigene Können bei allen anderen voraussetzen. Das Ding hätte einen markt, vor allem in Kombination mit Smartphones und Tablets.

  7. Würde ich sofort kaufen! So ein Gerät wäre wohl recht teuer, aber ich finde das absolut genial. Und wer weiss, rein technisch sollte das doch schon möglich sein. Vielleicht haben wir das ja in ein paar Jahren. Auf jeden Fall sehr schön gemacht, gefällt!

  8. Sieht hübsch aus – ohne Widerrede. Jedoch muss ich vorangehenden Kommentaren wie speziell der von hoschi beistimmen: eine Ressourcenverschwendung. Wobei „Verschwendung“ nicht (nur) in einem ökologischen Sinn gedacht ist, sondern auch bezüglich der Materialkosten und dem Produktionsaufwand. Der hier vorgestellte Drucker könnte preislich nicht einmal in der Nähe „vergleichbarer“ Produkte produziert werden. Wenn ein Drucker am Ende gleich teuer ist, wie ein Tablet-Computer, dann wird der Käufer wohl eine Alternative suchen.

    Das Konzept sehe ich darum sinnvoller in einer App umgesetzt. Obwohl dann natürlich der optische Reis dieses „Herauswachsens“ verloren geht. Eine Tablet-Halterung auf dem Drucker könnte jedoch ähnliche Resultate erzeugen.

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