Stilvorlagen

Stilvorlagen #10

Stilvorlagen

Heute startet die Vortragsreihe „STILVORLAGEN“ des Fachbereichs Design an der HAW Hamburg. Die Veranstaltung, von Studierenden gestaltet und organisiert, jährt sich nun bereits zum zehnten Mal. In diesem Jahr wird die Rolle des Gestalters als Grenzgänger thematisiert. Die beiden ersten Referenten sind Florian Pfeffer und Lars Harmsen.

Pressemeldung:

In welchem Maße wird unsere Welt komplexer? 
Verschwimmen die Grenzen unseres Berufs? 
Wie verändern sich unsere Arbeitsformen und Arbeitsmethoden? Unsere Verantwortungsbereiche erweitern sich – es geht schon lange nicht nur um Grafikdesign, sondern immer stärker auch um Konzeption, Kuration, Redaktion, Technologie, Politik und Forschung. Unsere renom- mierten Referenten sprechen über ihre Grenzüberschreitungen und ihre Sicht auf die Entwicklung unseres Berufsbildes. Unsere Referenten sind Lars Harmsen (D), Florian Pfeffer (D), Nina Juric (D/CH), Barbara Asselberg und Ruben Abels (Designarbeid, NL), Vinca Kruk und Daniel van der Velden (Metahaven, NL) und Richard Vijgen (NL).

Zu den Veranstaltungen, die jeweils mittwochs stattfinden und um 19 Uhr beginnen, ist jeder herzlich eingeladen. Der Eintritt liegt zwischen 2–6 Euro (nach Ermessen). Ort der Veranstaltungen ist: Department Design der HAW Hamburg, Finkenau 35, 22081 Hamburg.

Alle Infos unter stilvorlagen.de

9 Kommentare zu “Stilvorlagen #10

  1. Gut gelernt: Firmen mit ins Boot holen. Und dann Eintritt verlangen! Bislang gab es weder das eine noch das andere. Schade, dass man da jetzt nicht mehr hingehen kann.

    • Der Eintritt ist nach ermessen. Ich glaube ganz am Anfang war die Vortragsreihe noch umsonst und man konnte spenden wenn man wollte. 2 – 6 Euro ist nicht viel Geld wenn man sich andere Vortragsreihen anschaut. Wieso findest du, dass man jetzt nicht mehr hingehen kann?

      • Hochschulveranstaltungen, auch öffentliche, sind kostenfrei für die Teilnehmer. So einfach ist das.
        Das mit Sponsoren und (erhöhtem) Eintritt fing so etwa vor 25 Jahren an: Je größer die »Partner« von Ausstellungen waren, umso höher war der Eintrittspreis. Inzwischen sind die bei Museen in der Regel so, dass man sich jeden Besuch erstmal zusammensparen muss. Statt damals zwei oder drei Mark sind es in Deutschland heute regelmäßig zweistellige Euro-Beträge. Das haben die Studenten bestens gelernt. Und das kann und will ich nicht unterstützen, grundsätzlich nicht.

        • Ich habe selbst an der HAW studiert und durfte ein Semester die Vortragsreihe (mit-) betreuen. Ich kann dir sagen, dass die Einnahmen, die dort erhoben werden, lediglich die Unkosten des Kurses decken. Natürlich wäre es besser wenn die Veranstaltung komplett kostenfrei wäre, und sämtliche Kosten von der Hochschule getragen werden würden.
          Aber der Zusammenhang mit den Sponsoren stimmt meines Erachtens so nicht.
          Ich verstehe deinen Punkt, aber ich muss die Stilvorlagen-Gruppe hier in Schutz nehmen, die sind sehr engagiert und der Eintritt ist in diesem Falle nur für den guten Zweck. Und natürlich kannst du nicht hingehen :)

  2. An die Typografie-Experten unter euch:

    Wie ist der Name der kleineren Schrift (bspw. oben links: „DIE VORTRAGSREIHE AM DEPARTMENT DESIGN HAW HAMBURG“)?

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