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Stadtportale: Die schönste Stadt Deutschlands – Teil 4

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7. Dortmund

Dortmund.de | Vor etwas mehr als einem Jahr wurde das Stadtportal Dortmunds relauncht. Von der Servertechnik angefangen über das CMS (FirstSpirit) bis hin zum Interface vollzog man einen Neustart. Das zahlt sich aus.

Was die Dortmund-Agentur ins Netz gestellt hat, hat Hand und Fuß. Es wäre allerdings wünschenswert, wenn die Informationen stärker unter dem Aufbau und Design von Dortmund.de gebündelt würden, denn allzu viele Angebote, etwa auch das der Stadtverwaltung, liegen auf externen Seiten, auf den andere Weblösungen zum Einsatz kommen, was schade ist.

Stadtportal Dortmund / Dortmund.de

Design / 23 Punkte

Die Übersichtlichkeit und die bedürfnisorientierte Ausrichtung ist eine Wohltat. Mag sein, dass das Portal tendenziell optisch eher nüchtern geraten ist, aber die wenigsten Besucher erwarten beim Besuch eines Stadtportals eine Party-Meile, sondern leicht zugängliche, ansprechend aufbereitete und informative Seiten. All das trifft auf Dortmund.de zu. Das Design ist intelligent und beim Navigieren unterstützend. Lediglich die Gesamtbreite von lediglich 805 Pixeln, in Kombination mit der Linksbündigkeit im Browserfenster, sind nicht gerade ideal. 960-980px in der Breite sowie eine zentrierte Ausrichtung stünden dem Portal noch besser.

Nutzerführung / 23 Punkte

Besucher werden per Farbleitsystem und einheitlicher Link-Farbe Rot geführt. Jeder externe Link ist mit einem gesonderten Icon ausgestattet, und zwar auch innerhalb der Navigationsmenüs, was ungemein hilfreich ist. Die Reduzierung auf nur fünf Navigationspunkte kann man als optimal bezeichnen. Zugute kommt dem Auftritt seine im Vergleich zu manch anderem Stadtportal flache Hierarchie, die allerdings auch dem überschaubaren Informationsangebot geschuldet ist. Während eine fünfte und sechste Ebene andernorts nicht selten anzutreffen sind, stößt man als Besucher von Dortmund.de nur an wenigen Stellen auf die vierte Ebene. Ein Brotkrumenpfad ist deshalb gar nicht notwendig und auch nicht vorgesehen. Die Position ist dank Hervorhebung der Menütasten zu jedem Zeitpunkt eindeutig ablesbar. Auch die technisch gut gelöste Schlagwortliste sowie die zwar unkonventionell platzierte, aber praktische „Suchen & Finden-Box“ unterstreichen, dass bei der Entwicklung des Portals die Bedürfnisse des Nutzers bedacht worden sind.

Programmierung / 21 Punkte (HTML 13, CSS 4, SEO 4)

Von Heiko Stiegert | Dem Stadtportal der größten Stadt des Ruhrgebietes liegt eine sehr gute Strukturierung der Inhalte zugrunde, die in dem Vergleich der Stadtportale bis auf wenige Ausnahmen seinesgleichen sucht. Das zudem selbst in älteren Versionen des Internet Explorers fehlerfreie dargestellte Layout zeugt endgültig vom Vorhandenen Know-How derjenigen, die das Stadtportal von dortmund.de umgesetzt haben. Die wenigen Verbesserungsmöglichkeiten dieser Webseite basieren lediglich auf der Optimierung des Ladeverhaltens der Webseite. So können bspw. bei der mit über 1,1MB großen Webseite, wovon allein 850KB auf das vorhandene Bildmaterial mit 56 Dateien (!) zurückzuführen ist, durch Komprimierung des Bildmaterial über 330KB eingespart werden.

Information / 15 Punkte

Bei der Bewertung des Informationsangebotes muss immer auch berücksichtigt werden, ob die Informationen zentral oder dezentral vorgehalten werden. Wesentliche Dienste, wie der Tourismus-Bereich und die Stadtverwaltung, sind komplett ausgelagert und müssen von der Bewertung ausgeklammert bleiben, da sie nicht Bestandteil von Dortmund.de sind. Einige Institutionen, wie etwa das Stadtarchiv, nutzen zudem noch den Stil des Vorgänger-Auftritts. Von einem Stadtportal für Dortmund kann man also nicht sprechen. „doMap.de“ lautet die Domain für das „Virtuelle Rathaus“ Dortmunds. Mit seinen knapp 4 Jahren seit es aus der Taufe gehoben wurde ist es nicht mehr ganz so frisch. Die Ansprache „Privatkunden“ ist etwas befremdlich. Fühlt man sich hier als „Bürger“ angesprochen? Die Sahnestücke von Dortmund.de sind Nachrichten, der Veranstaltungskalender und das Medienportal, das für Bürger und Touristen gleichermaßen interessant sein dürfte. Hier erfährt man unter anderem auch, dass sich Dortmund auch als Kreativstandort empfehlen möchte.  Zahlreiche Videos, Fotos und auch einige Webcams laden zum Stöbern ein.

Gesamtpunktzahl 82

6. Stuttgart

Stuttgart.de | „Nicht nur meine Maus kennt www.stuttgart.de” lautet der Slogan, den man sich zur Bewerbung des städtischen Portals Stuttgart erdacht hat. Natürlich darf das zugehörige Katzen-Motiv (Screenshot) nicht fehlen. Angesichts derlei platter Metaphern stellen sich nicht nur Werbern die Nackenhaare auf. Aber lassen wir diese Randnotiz mal beiseite und konzentrieren uns auf den Auftritt, und was er zu bieten hat.

Zuletzt wurde Stuttgart.de im März 2009 relauncht (dt berichtete). Das Navigationskonzept wurde seinerzeit zwar als „sehr interessant“ eingeschätzt, allerdings fand sein minimalistischer Gestaltungsansatz nur wenig Zuspruch. „Fehlende Atmosphäre“ wurde dem Portal von Teilen der dt-Leserschaft attestiert. Schauen wir uns den Auftritt noch einmal im Detail an.

Stadtportal Stuttgart / Stuttgart.de

Design / 15 Punkte

Dafür, dass der Auftritt noch relativ jung ist, wirkt er optisch vergleichsweise farb- und leidenschaftslos. Bildgrößen sind geradezu winzig, wodurch es natürlich auch schwierig ist, den Besucher emotional zu packen. Nur an ganz wenigen Stellen (z.B. Daten/Fakten) hat man sich die Mühe gemacht und eigene Keyvisuals entwickelt. Positionen und Ausrichtung der Komponenten könnten präziser sein. Gerade der Header mit seinem linksseitig angeschlagenen Bildchen, das zudem nicht immer abgebildet wird, wodurch die Meta-Navigation hin- und her springt, sorgt eher für Unruhe, als dass es eine visuelle Bereicherung wäre. Positiv ist allerdings, dass die rechte Spalte nicht, im Gegensatz zu vielen anderen Stadtportalen, aufgeräumt ist und nur dann einen Inhalt aufweist, wenn es auch wirklich einen Bezug zum Kontext hat. Aufbau und Gestaltung sind solide, aber auch nüchtern und wenig inspirierend.

Nutzerführung / 16 Punkt

Dreh- und Angelpunkt des Portals ist sein ungewöhnliches Navigationskonzept. Es sieht eine sich kaskadierende Auswahl von Navigationspunkten direkt im Content vor. Auf diese Weise gelangt ein Nutzer sehr schnell zur gewünschten Detailseite. Die Position im Auftritt ist, auch Dank des Brotkrumenpfades, zu jeder Zeit gut ablesbar. Eine ganz wesentliche Nutzergruppe wird jedoch in solch einem Modell überhaupt nicht angesprochen: Besucher, die gerne stöbern und schlendern, dürften sich wie Flaneure vorkommen, die an leeren Schaufenstern vorbeiziehen. Geschuldet ist dieses etwas einseitige Navigationskonzept ganz offenbar der zu komplexen Struktur. Auf Stuttgart.de werden sage und schreibe 8 Hierarchieebenen (Screenshot) abgebildet. Sofern ein Auftraggeber auf die Abbildung solch einer Struktur beharrt, steht man als betreuende Agentur natürlich auf verlorenem Posten. Zumindest in Sachen Hierarchien sichert sich Stuttgart.de in diesem Vergleich die Spitzenposition. Wenig rühmlich sind zudem Teaser-Bilder, die auch in diesem Portal nicht verlinkt sind.

Programmierung / 17 Punkte (HTML 11, CSS 3, SEO 3)

Von Heiko Stiegert | Mit ca. 750KB gehört Stuttgart.de zu den Stadtportalen, die in Bezug auf das verwendete Bildmaterial genügend Optimierungsbedarf aufweisen. Insbesondere das Verhältnis von KB-Größe zu sichtbarer Pixelgröße ist hier unausgewogen. Noch mehr ließe sich bei den 250KB, die für den Einsatz von JavaScript benötigt werden, einsparen. Auch in Bezug auf ihren Namen sind Bilder verbesserungswürdig, denn mit “29723.jpg” – so der Titel für ein Bild der Staatsgalerie –, hat man schlechte Karten, in Google gefunden zu werden. Ein Test mit dem IE6, der für Entwickler von Stadtportalen aufgrund der Zielgruppe immer noch relevant sein sollte, befördert trotz der für den IE6 zur Verfügung gestellten CSS-Dateien ein paar Layout-Bugs zu Tage, die vermeidbar wären. Sehr positiv zu erwähnen ist, neben der durchaus guten Strukturierung der Inhalte, die Möglichkeit, auch über die Tastatur navigieren zu können.

Information / 16 Punkte

Die „Abteilung Kommunikation“ der Landeshauptstadt Stuttgart liefert tagtäglich zahlreiche Meldungen. Allerdings werden diese lediglich auf der Startseite sowie im Bereich „Presse“ eingespielt. So hinterlässt der Auftritt an allen anderen Stellen einen seltsam blutleeren Eindruck, freilich auch bedingt durch das bereits angesprochene Navigationskonzept. Potentielle Touristen dürfte der Auftritt wenig ansprechen, dafür sind die Sehenswürdigkeiten zu versteckt. Das Gros an touristischen Informationen findet sich ausgelagert auf stuttgart-tourist.de. Im hauseigenen Veranstaltungskalender wird man da schon eher fündig. Schön sind hier Direktlinks, wie etwa „Tipps für Kids.“ Knapp 20 Anträge können Besucher im Bürgerservice direkt online stellen. Für Firmen steht zudem das eGovernment-Portal zur Verfügung. In der Regel sind 4-5 Klicks erforderlich, um an die Öffnungszeit eines Amtes zu gelangen.

Gesamtpunktzahl 64

Zwischenfazit

Erstaunlich, wie oft sich in Stadtportalen der Fehler findet, dass Teaser-Bilder nicht verlinkt sind. Die jeweils größtmögliche sensitive Fläche innerhalb eines Teasers bleibt sehr oft ungenutzt. Nutzer klicken nun einmal gerne auf Fotos. Sie haben über die Jahre auf Spiegel Online, Ebay, Amazon u.v.a. gelernt, dass sie nach solch einem Klick auf der zugehörigen Detailseite landen. Es gibt keinen Grund, dieser Erwartungshaltung nicht zu entsprechen, zumindest, wenn wir über die Aufbereitung von Übersichtsseiten sprechen. Dortmund.de macht’s besser – auch insgesamt – und landet mit der Punktzahl 82 zumindest vorübergehend auf Platz 4.  im Rahmen dieses Vergleiches. Auf Essen.de schlummert hingegen das größte Potenzial zur Verbesserung.

Punkte

Stadtportal Design Nutzerführung Programmierung Information Gesamt
Gelsenkirchen 08 12 08 12 40
Augsburg 13 11 10 08 42
Münster 11 12 18 08 49
Wiesbaden 25 24 22 23 94
Karlsruhe 02 04 08 13 27
Mannheim 25 23 19 22 89
Bonn 19 23 17 24 83
Bielefeld 13 12 14 17 56
Wuppertal 22 20 15 22 79
Bochum 05 03 08 09 25
Duisburg 17 18 18 13 66
Nürnberg 16 12 08 08 44
Dresden 18 14 21 19 72
Leipzig 18 15 08 15 56
Hannover 13 13 07 21 54
Bremen 18 15 15 14 62
Essen 08 12 15 12 47
Düsseldorf 12 13 13 19 57
Dortmund 23 23 21 15 82
Stuttgart 15 16 17 16 64

In wenigen Tagen folgt Teil 5 samt abschließendem Fazit und Gesamtergebnis. Dann werden nicht nur die Webauftritte der Städte Frankfurt, Köln, München, Hamburg und Berlin gesichtet und bewertet, wir werden dann auch den Sieger dieses Vergleichs kennen. Das beste Stadtportal Deutschlands.

27 Kommentare

  1. Bremen ist programmiertechnisch Duisburg? Und Düsseldorf wird wahrscheinlich auch nicht in der Hauptstadt des Freistaat Sachsens gecodet. Hier sind wohl einige Textbausteine durcheinandergeraten?

  2. Joa, seh ich auch so, die Programmierungs-Abschnitte sind durcheinander geraten:

    Bremen –> Duisburg,
    Düsseldorf –> Dresden,
    und den Abschnitt in Dortmund hab ich auch schon in einem der anderen Teile gelesen

  3. Zu Düsseldorf.de kann ich was sagen. Da habe ich 2002 dran mitgearbeitet (für Kohtes-Klewes, heute Pleon). Der Farbwechsel wurde 2003 eingebaut als sich Düsseldorf für die Olympischen Spiele 2012 beworben hat. Das Bewerbungslogo war auch sehr bunt und das wollte die Stadt Düsseldorf auch auf ihrer Internetseite haben. Bunt = Multikulti dachte sich die Stadt. Naja.
    Zur technischen Seite muss man wissen, das die Site damals von einem 2-Mann Team im Keller der Rathauses umgesetzt wurde. Redaktionell wurde sie von einer Frau betreut. Also keine riesige Mannschaft die täglich daran arbeitet.

  4. Ich komme bei Bremen nur auf 61 Punkte.

    Apropo Bremen:
    »Ein guter erster Eindruck sieht anders aus.«

    Wie hätte man es denn anders machen können als mit einer Vorauswahl, wenn man Bremen und Bremerhaven absolut gleich gewichten will?

  5. Danke Peter, im Artikel hatte ich bei der Nutzerführung einen Punkt unterschlagen. In der Tabelle war es, und ist es korrekt. Nun auch im Artikel.
    Und zu Deiner Frage: „absolut gleichgewichten“ tut mans ja eh nicht, denn während bremen.de als Einstieg eine Tunnelseite beinhaltet, zeigt bremerhaven.de gleich das Stadtportal. Abhilfe könnte eine neue Domain land-bremen.de sein, die zwar ebenfalls auf die beiden Stadtportale verwiese, der man diese Tunnelseiten-Funktion aber zubilligen würde.

    land-bremen.de = Portal des Landes
    bremen.de = Stadtportal Bremen
    bremerhaven.de = Stadtportal Bremerhaven

    Oder aber man subsumiert die Seiten des Landes Bremen einfach im Stadtportal (ähnlich Berlin.de) Ableitend von der Erwartungshaltung der Nutzer, sollte jedenfalls bremen.de gleich mit der Startseite des Stadtportals starten.

  6. Vielen Dank für die konstruktive Kritik! Wir freuen uns über das überwiegend positive Feedback vom Fachmann und über alle Verbesserungsvorschläge von außen.

    Ein paar von den angesprochenen Kritikpunkten stehen bereits auf unserer To-do-Liste. Das Download-Volumen der Startseite, das wirklich nicht besonders vorbildlich war, haben wir in der Zwischenzeit übrigens deutlich reduziert (aktuell < 500 kB). Einige weitere Updates und Verbesserungen, die oben angesprochen werden, wird es noch in diesem Jahr geben.

    Noch ein Frage: Ich weiß aus dem Kollegenkreis, dass mehrere Top-25-Städte zur Zeit hinter den Kulissen am Relaunch ihrer Portale arbeiten. Sind Aktualisierungen des Rankings geplant?

  7. Hallo Herr Glock,
    das Ranking bezieht sich auf diese Serie, insofern ist eine nachträgliche Aktualisierung nicht vorgesehen. Über kurz oder lang müssten ja alle Besprechungen gegen neue ausgetauscht werden, wodurch der Charakter einer Momentaufnahme verloren ginge. Ich denke aber, dass ich im Rahmen des Relaunchs eines der Portale – im Hintergrund wird ja derzeit an Karlsruhe.de gearbeitet –, auch auf das Ranking eingehen werde.
    Vielleicht gibt es ja in zwei, drei Jahren eine Neuauflage. Mal sehen, wie sich die Stadtportale weiter entwickeln.

  8. Hallo!

    Auch wir wollen uns für die konstruktive Kritik bedanken!
    Ich könnte jetzt Romane schreiben, warum es welche No-Gos nach essen.de (insb. Inline-Styles) geschafft haben – aber kurz gehalten: Die sind historisch entstanden. Das entschuldigt natürlich ihre fortwährende Existenz nicht, aber, wie der Kollege aus Dortmund schon schrieb, sind u.A. wir gerade in der finalisierenden Migrationsphase auf ein neues CMS (FirstSpirit).

    In diesem Zuge haben wir das überfrachtete CSS vollständig und das HTML fast komplett weggeworfen und neuentwickelt. Nach den bisherigen Planungen/Entwicklungen wird sich also sowohl optisch, als auch technisch viel ändern – und auch die Tunnelseite verschwindet (endlich). Abgsehen davon werden wegen verbesserter Workflows im CMS mittelfristig auch die fehlenden Bildtexte der Vergangenheit angehören.

    Von daher gibt es auch von hier den Wunsch bzw. die Frage nach einer sporadischen Aktualisierung des Rankings. Sonst bekommen wir leider selten Kritik – und auf eine so konstruktive und detailierte Form bin ich bisher noch nie gestoßen.

    Ob eine Art Dev-Blog Sinn macht? :)

  9. “Lediglich die Verwendung mehrerer Werbebanner im Flash-Format ist diesbezüglich nicht unbedingt die Ideallösung, da hierfür im Vergleich zum Bildmaterial auch ein Plugin seitens der Besucher benötigt wird”

    Blablabla… was ist schlimm daran, wenn ein Plugin benötigt wird, das so gut wie jeder installiert hat? Applenerds mal ausgenommen…

  10. Oldenburg belegt in der Liste deutscher Großstädte Platz 48. In dieser Serie werden die Portale der 25 größten Städte Deutschlands behandelt. Insofern muss ich Dir die Spannung leider nehmen. Auch Wolfsburg.de ist leider nicht Teil der Serie.

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