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Spotify erhält neues Logo

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Der Musikdienst Spotify hat sich ein neues Logo zugelegt. Da es weder im offiziellen Blog, noch unter press.spotify.com eine entsprechende Meldung gibt, kann man vorerst nur spekulieren, ob das Redesign eine Art Vorbote für den weiteren Ausbau des Streaming-Dienstes in Richtung Video ist.

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Mit dem Redesign verliert die Wortmarke an Originalität. Statt kräftiger Slab-Serife kommt nun die Groteske Gotham zum Einsatz. Der i-Punkt wurde modifiziert und beim „fy“ wurde der Schriftzug zur Ligatur ausgearbeitet. Abgeleitet vom App-Symbol wurde der Wortmarke nun eine eigenständige Bildmarke zur Seite gestellt. Während im Webauftritt die oben gezeigte horizontale Anordnung zu sehen ist, sind im Facebook-Profilbild (siehe unten) Bildmarke und Wortmarke untereinander angeordnet.

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18 Kommentare

  1. Mir gefallen diese Bögen nicht wirklich. Sie sehen irgendwie unausgeglichen aus. Aber da sie schon im alten Logo so waren, halte ich das neue für eine gelungene Weiterentwicklung. Allerdings weiß ich nicht, ob ich ein Schwarz für die Wortmarke gewählt hätte. Das ist doch ein recht starker Kontrast. Ein Anthazit wäre vielleicht passender gewesen. Außerdem funktioniert das Logo meiner Meinung nach nur in der horizontalen Version. Sobald die Elemente untereinander stehen, dominiert der Kreis zu sehr. Vielleicht hätte man ihn dort etwas kleiner machen sollen.

  2. die richtung ist gut, aber wie oben schonmal gesagt wurde, finde ich die bögen auch nicht so pralle. im alten passten sie sich noch in die wortmarke ein, hier wirken die strichstärken irgendwie beliebig.
    auch würde ich diese bildmarke nichtmehr als musikdienst identifizieren. das O + striche in der alten version konnte man noch irgendwie als lautsprecher deuten wenn man wollte, das neue logo sieht für mich nurnoch nach einem symbol für wlan-empfangsstärke aus…

  3. @#5: Warum lässt sich die Bildmarke jetzt nicht mehr als Musikdienst assoziieren. Diese Aussage halte ich für gewagt, da das alte Logo auf keine anderen gestalterischen Mittel zurück gegriffen hat. Außerdem genießt Spotify mittlerweile einen sehr hohen Bekanntheitsgrad.
    Da man mit einer Neuregistrierung noch stolze 6 Monate gratis Musik hören kann – ohne Zeitlimit – verbreitet sich die Marke rasant über Mundpropaganda.

    Wenn man Spotify nicht benutzt, sollte man wissen, dass das kreisrunde Logo meistens alleine steht ohne Schriftzug. Die Logovariante mit dem großen Kreis und darunter dem Text wird also sehr selten Verwendung finden. Angewandt wird das Logo vor allem im Dock und natürlich als App-Anwendung auf dem Smartphone.

    Die drei Bögen finden in vielen Logos Verwendung, als Wlan-Hotspot oder anderen ähnlichen Anwendungen. Daher macht es schon Sinn diese in einer etwas „seltsamen“ Weise darzustellen, so sind sie unverkennbar Spotify zuzuordnen.

  4. Cool finde ich die leichte Schrägstellung der Wlan/Lautsprecherbögen – also mal nicht die üblichen “auch jeder Halbblinde soll sehen, dass ich schräg bin”-15 Grad.
    Die Bögen an sich sind … naja.
    Wenn der einzige Grund dafür sie unausgewogen zu machen ist, dass man hierdurch besser die Marke erkennt … obwohl: die Ausrede werde ich mir merken!

  5. @ #6: auch vorher fand ich das logo nicht super – da waren die drei striche aber eben auch nur eine spielerei in der tpyo. und wenn ich heutzutage drei gebogene striche sehe, die in einem kreis stehen, dann denke ich und ich denke auch viele andere an wlan. dass viele leute spotify kennen und man das logo, sofern man spotify kennt, wiedererkennt bezweifle ich nicht. aber nur weil man bekannt ist und diese logovariante selten vorkommt muss man ja nicht sagen “dann passt das schon” – zumal neu-user die es ja nur vom hörensagen kennen nicht denken werden “ach, hey, das ist ja eine abwandlung vom alten logo- wie passend!”

    ps: wenn die bildmarke auch als app-icon verwendet wird (ich habe die app selbst nicht), wird auf android ja nun wohl alles in einem kreis dastehen, dahinter transparent. und auf ios? bögen auf kreis auf quadrat? wirkt zwar jetzt vielleicht pingelig. aber bei so einem zentralen medium für eine firma finde ich das irgendwie unclever.

  6. Insbesonder durch die Assoziation zu WLAN finde ich die Bildmarke gelungen (Spotify überall hören und empfangen…). Die Wortmarke gefällt mir auch durchaus besser. Sie wirkt nicht so (krampfhaft?) Web 2.0-mäßig, sondern erwachsen.
    Die Website ist auch schick, auch wenn ich mich frage, was das Orangenglas am ende soll. Da fehlte nur noch der Satz: “Spotify – Ihr kompetenter Ansprechpartner für professionelles Musik hören!” :D

  7. Mehr oder weniger solide, aber nichts besonderes.

    Warum nicht die Bildmarke als “O” verwenden? So hätte man wieder eine originellere Wortmarke und wäre näher an dem alten Logo dran.

    Wie schon erwähnt wurde, sollte man sich auf schwarze oder weiße “Balken” einigen, die durchsichtige Variante funktioniert nicht immer, es sei denn, das Logo hat einen bzw 2 feste Hintergründe.

    Die Ligatur lässt die Wortmarke für mich auf den ersten Blick nach hinten hin schwerer werden und überzeugt auch nur so halbwegs.

  8. Hi … wir hatten auch gedacht es wäre ein Aprilscherz aber tatsächlich hat uns die Presse das ganze bestätigt … sehr anmutig modern … aber irgendwie ist das so schwarz und grün keine coole Combo … schwarzer Hintergrund und weiße Schrift gepaart mit dem grünen Logo ist schon viel harmonischer …

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