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Spherikal

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Spherikal from Ion on Vimeo.

Inspirierend schön. Gewissermaßen auf Malewitschs Spuren.

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15 Kommentare

  1. Aus meinem Designverständnis heraus ein als geschmacklos empfundenes Produkt. Vor allem die musikalische Untermalung würde ich als unausstehlichen Kitsch bezeichnen…

  2. Schön, was man aus einer Kugel so machen kann ;). Wirklich störend finde ich lediglich die Übergänge, die etwas hakelig sind (man erkennt dort leider recht stark, wann die Objekte wechseln).

    Gerade die Musik finde ich eher unüblich bei solchen Videos und damit weniger kitschig.

  3. also ich find’s schön. beruhigend. irgendwie magisch. ob’s gutes design oder schlechtes ist, will ich gar nicht beurteilen. (das ist jedem selbst überlassen;)

  4. Wahrscheinlich liegt es an meinem mangelnden Designverständnis, aber ich find’s klasse gemacht. Dramaturgisch ansprechend, überraschend in den Wendungen, sauber in den Übergängen, vom Timing her passend zur Sounduntermalung und spannend in Szene gesetzt.

    Ich warte auf die Kommentare à la a) ist nur geklaut von … b) kann ich auch. Achso, die gabs ja schon. ; )

  5. Ich finde das ist optisch und Akustisch eine sehr schöne Arbeit. Das Hakeln kann an der Arbeit liegen, aber auch an Bandbreite (war bei mir nicht so ausgeprägt). Das liegt dann bekanntlich auf Userseite. Natürlich wurde hier das Rad nicht neu erfunden (aber wer kann das schon von sich behaupten?). Aber unter den Rädern, die einem im Internet und auf Design Blogs so vor die Augen laufen ist das hier schon ein ziemlich schönes.

    Natürlich gibt es Leute, die nicht in der Lage sind, das Werk anderer gut zu heissen und die mit ihrem eigenen “richtigen” Designverständnis meinen den Stein der Weisen gefunden zu haben (Vorsicht, dass er euch nicht auf den Fuß fällt ;) ). Nicht falsch verstehen: fundierte Kritik ist der Motor der Weiterentwicklung.

    @ sebastian und Pablo: wer sich so weit aus dem Fenster lehnt sollte seine Expertise beweisen können. Wo kann man denn Eure Werke bewundern?

  6. so weit ich das verstanden habe, bezieht sich der beitrag von pablo auf jörg und seinen versuch der antizipation von vermeintlich banaler kritik. pablo scheint dort eine art situationskomik zu betreiben. leute die das nicht verstehen, können entweder nicht lesen oder sind kommunikation ohne emoticons nicht im stande zu betreiben.

    mein kommentar wiederum ist nicht als eine wertung der gestalterischen leistung des spherical-autors zu verstehen. ich spiele damit lediglich auf die nichtigkeit dieses gesamten posts an (dies geschah in einem moment der frustration, hätte ich zugegebenermassen vielleicht nicht machen sollen). im vergleich zu anderen hier zur diskussion gestellten beiträgen ist diese spherical-geschichte jedenfalls wenig relevant, da eine Bewertung lediglich eine Sache des persönlichen geschmacks ist. die Arbeit erfüllt keine Funktion ausser dem ästhetischen vorhandensein und der technischen Repräsentanz vom Gestalter selbst.
    meinen Geschmack (und dieser ist ebenso nichtig wie der gesamte post) trifft diese animation jedenfalls nicht. sie erfüllt grafisch lediglich gängige Klischees und erfährt durch die komische Mischung von klassischer sowie elektronischer Musik eine furchtbar pathetische Dramaturgie, die mir sehr unoriginell erscheint.

    da diese animation keine sichtlich objektivierbare Problemstellung bearbeitet scheint es mir angemessen nach Kriterien des Geschmacks zu bewerten. okay?

  7. sebastian, natürlich ist das vollkommen okay. Ich hoffe doch, dass nicht der Artikel Grund für die Frustration war (muss ich hier ein Smiley setzen? ich lasse es).

    Davon abgesehen… Inspiration wirkt nur dann, wenn man sich darauf einlässt. Ich finde die musikalische Untermalung zwar auch eher unpassend, mir gefallen jedoch die Morph-Sequenzen. Sehr inspirierend.

  8. Ich wollte keinem mir meiner Aussage auf den Designschlips treten. Leider ist es so, dass sich in Foren wie diesem genug Leute rumtreiben, die weder Ironie noch Sarkasmus an den Tag legen wollen, wenn sie über die Arbeiten anderer her ziehen. Man sollte daher eventuell bedenken, dass Ironie und Sarkasmus leider neben der rein verbalen Komponente eine zweite (Meta-)Komponente brauchen (Intonation oder Mimik). Es liegt daher weniger daran, dass einige Leute “entweder nicht lesen oder sind kommunikation ohne emoticons nicht im stande zu betreiben.”, sondern eher an der fehlenden Eindeutigkeit der Kommunikation Und ja, Emoticons helfen. Dafür wurden sie entwickelt. Da hilft es dann auch nichts gegen andere zu meckern sie könnten nicht lesen oder sonst was (siehe erster Post KONSTRUKTIVE Kritik).

    @Sebastian: Nur weil eine Relevanz einen nicht sofort Anspringt und anschreit bedeutet das noch lange nicht, dass es sie nicht gibt. Vielleicht erkennst Du sie nur nicht und noch weiter gehend: vielleicht ist die Relevanz zur Anerkennung der handwerklichen Seite überhaupt nicht Notwendig oder ist die Mona-Lisa deswegen so total bekannt, beliebt und teuer weil sie so eine ungeheuere Relevanz hat (und überhaupt: Relevanz im Bezug auf was? Für wen? Und wer entscheidet das? Gibt es irgendwo einen Geheimen Ältestenrat der Grafiker, die über Relevanz und Irrelevanz urteilen? – aber ich schweife ab).

    Der Rest ist natürlich REIN GESCHMÄCKLERISCHES URTEIL – kann man machen, aber vielleicht denken einigen mal darüber nach, wie sie gerne Feedback/Kritik bekommen würden und formulieren etwas weniger abfällig (auch wenns bestimmt totaaaaaaaaal lieb und konstruktiv gemeint ist – merkt halt bei geschriebenem leider keiner – s.o. Meta-Ebene der Kommunikation – keiner) – dann macht es auch mehr Spass sich das durch zu lesen und drüber nach zu denken.
    Uns selbst dann ist es immer glaubhafter, wenn man auf eigene Werke hinweist (und im Idealfall verlinkt), wenn man die Arbeit anderer kaputt redet – das macht Kritik glaubwürdiger.

    So, da die wenigsten das Durchhaltevermögen haben werden bis hier zu lesen :) (dies ist eine ironische Bemerkung, die der Erfahrung des Alltags entstammt) soll es das zu dem Thema jetzt auch gewesen sein.

  9. Ich hatte Jörgs Kommentar schlicht nur überflogen, und wäre, da ich dieses Video mag ausserordentlich erfreut gewesen ein etwaiges Original zu Gesicht zu bekommen. Tja, schade.

    Leute die wirklich was auf dem Kasten haben betreiben selten vernichtende Kritik. Radikalkritiker geben auf lange Sicht oftmals Mittelmässigkeit zum Besten. Um richtig gut zu werden, muss man gerade das Unperfekte, den Fehler annehmen. Vernichtende Kritik ist der Weg in die Mittelmäßigkeit. Denn man klagt ja nicht nur den Fehler in der fremden Arbeit an, sondern ist so automatisch auch dem eigenen Fehler gegenüber zornig eingestellt, da es eine innere Einstellung ist, und das ist fatal.

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