Palexpo Logo

Palexpo in Genf mit neuem Erscheinungsbild

Palexpo Logo

Anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens legt sich die Palexpo Genf ein neues Erscheinungsbild zu. Während das bisherige Logo Bezug auf die Architektur des Messegeländes nahm, verfolgt das neue Zeichen einen eher universellen Ansatz. Die vierfarbige Bildmarke „symbolisiert die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Raumes“, wie es von Seiten der verantwortlichen Kreativen heißt.

Palexpo Geneva Genf Logos

Das einfarbige Vorgängerlogo war insgesamt 10 Jahre im Einsatz. An dem ursprünglichen, 1981 eingeführten Zeichen hielt man immerhin 20 Jahre fest. Das neue Logo gestattet einen flexiblen Einsatz. Neben einer horizontalen Version ist auch eine vertikale Anordnung von Bildmarke und Wortmarke möglich. Ebenso zulässig ist die Darstellung der Wortmarke als Absender, ohne die Bildmarke. Es gibt zudem eine Bewegtsequenz, in der die Idee der Variabilität veranschaulicht wird.

Graustufen- und Schwarzweiß-Varianten

Palexpo Logo

Der Unternehmensname wird fortan in Kleinbuchstaben gesetzt. Als Hausschrift bleibt auch weiterhin die DIN im Einsatz. Gestaltet wurde die neue visuelle Identität von M&C Saatchi. Zeitgleich mit der Vorstellung des neuen Design wurde die Website relauncht.

18 Kommentare zu “Palexpo in Genf mit neuem Erscheinungsbild

  1. Schrägstrich-Design.de: Sowas ist schlechter Stil (sowohl modernen HTML- als auch HIG-Standards entsprechend) und geht vielen Nutzern gehörig auf die Nüsse, weil einem nicht mehr klar ist, wann sich was neues öffnet und wann nicht – manchmal wird man dann ja auch noch mit einem Popup „beglückt“.

    Mit ganz normalen Links hat jeder Nutzer die Kontrolle, einfach mit der mittleren Maustaste oder Strg klicken und schon hat man die Seite da wo man sie will.

    Danke saschinski! Wie im sonstigen Deutschland geben einem die Kommentare hier den Eindruck, dass Veränderung mit aller Entschlossenheit und ohne Rücksicht auf „Verluste“ schlecht geredet wird. Wenn sich was ändert, dann ist es schlecht. Nicht wirklich weil es schlecht ist, sondern weil es sich geändert hat. Und man sich dann selbst daran aufgeilen kann, wie viel von seinem eigenen rudimentären Wissen man beinahe logisch einsetzen kann, um mittels kleiner Schwächen eine ganze Arbeit verbal zu vernichten.

  2. Die Aussage das Design greife „die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Raumes“ auf und habe einen „universellen Ansatz“ ist im Nicht-Konzept-Sprech etwa so:„Wir verkaufen euch etwas das so beliebig ist, dass es ohne größere Eingriffe auch einem anderen Unternehmen verkauft werden könnte, solltet ihr es nicht haben wollen.“

    Mich beschäftigt an solchen Stellen die Frage, wie so ein Auftrag wohl gebrieft wurde und mit welchen Erwartungen im Verhältnis zum Budget gewirtschaftet wurde. Im Einsatz auf den präsentierten Medien ist das Design durchaus gefällig, auch wenn es im Vergleich mit anderen internationalen Ausstellern im Punkto Prägnanz und Tiefe sicherlich nicht mithalten kann. Ob es palexpo gelingt auf dieser Basis als starke Marke wahrgenommen zu werden wird sich zeigen. Die Präsentation läßt das hoffen, wenngleich die Website durchaus noch Potientiale bereithält sie in die Gegenwart zu befördern.

  3. Über das Logo lässt sichs diskutieren. Über das Naming auch, wobei man berücksichtigen muss, dass man das nicht nur aus rein deutschsprachiger Sicht sehen darf. Genf ist ein dreisprachiger Ort, wobei Französisch die dominierende Sprache ist.

    Aber die Website ist wirklich voll daneben gegangen. Es scheint so, dass Webdesigner und der Programmierer wohl noch nie was von Rastern gehört zu haben. Auf den ersten Blick seh ich schon zig gestalterische Grundsatz-Fehler, für die ich einem Praktikanten schon die Ohren lang ziehen würde.

  4. Für mich wirkt die Ausarbeitung des neuen Logos etwas unausgeglichen. Betrachtet man das Logo genauer, so sind die Auslassungen unsauber, bzw. die Kanten würden beim Schliessen der Form nicht sauber aufeinander treffen. Die Auslassungen sind eher willkürlich. Zumindest wirkt es so auf mich.

    Mehr Farbe als Eintönigkeit mag ich sehr in Logos. Trotzdem erschließt sich mir nicht die Bedeutung der Farben und bin mir irgendwie nicht sicher, ob mir die Kombination wirklich so gut gefällt. Ich hätte lieber ein bis zwei Rottöne weniger aber dafür eine Kontrastfarbe noch dazu gehabt. Aber gut, das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
    Den Zusatz „Erlebnisraum“ finde ich eher deplatziert und wird dazu auch noch in einer weiteren Farbe (grau) hinzugefügt. Das Logo wirkt ohne diesem Zusatz viel harmonischer.

    Nur die Website, die passt hinten und vorne nicht zusammen. Auch wenn man „weg von dem Bekannten“ und etwas auffallen möchte, darf man nicht Grundprinzipien unter den Tisch fallen lassen. Das Hauptmenü verschwindet in einer minikleinen Schrift, als wäre es ein nettes kleines Marginalmenü, es hebt sich nicht mal vom Footer-Menü ab. Alles ist zerfleddert und haltlos. Die Newsbox ohne Rahmen mit dem schwebenden Scrollbalken ist genauso deplatziert wie der bunte Button „Share“. Die Überschrift „Veranstaltungen“ hebt sich kaum von den folgenden Überschriften ab. Wobei diese auch noch in unterschiedlichen Größen dargestellt werden, weil sie sonst nicht hingepasst hätten.

    Schade, im Logo wird mit vielen Farbtönen gespielt, warum findet man das auf der Homepage nicht wieder? Die Schriften werden nur in zwei Tönen dargestellt: rot und grau. Und die rote Schrift dabei meistens nur fett.
    Ich habe das Gefühl, dass man zwar mit der Seite etwas neues machen wollte, wie es z.B.: bei Mannheim (www.mannheim.de) sehr gut gelungen ist. Hier ist aber der Schuß nach hinten gegangen. Um so länger ich mir die Seite betrachte, um so mehr habe ich das Gefühl, dass da eine CSS-Datei nicht geladen wurde.

    Tut mir leid, aber das schaut wirklich so aus, „als wärs vom Praktikanten“. Und dieses sich ultralangsam einblendende Hochkantbild macht mich wahnsinnig!

  5. Gekko,

    „wobei man berücksichtigen muss, dass man das nicht nur aus rein deutschsprachiger Sicht sehen darf. Genf ist ein dreisprachiger Ort, wobei Französisch die dominierende Sprache ist.“

    …sorry, aber das ist ja voelliger nonsense. Genf ist kein dreisprachiger Ort, sondern wird dort franzoesisch gesprochen. Basta. Frankfurt ist auch nicht ein zweisprachiger Ort, nur weil einige Banker dort Englisch sprechen!

  6. Ich mag das Logo. Es hat das Potential mit der ‚Vielfältigkeit‘ des Raumes zu spielen. Ich fand das alte Logo zwar auch sehr gut aber wenn die Bildmarke schon 20 Jahre auf dem Buckel hat, sollte man ja ruhig etwas neues wagen.
    Leider geht das Potential auf der lieblosen Website total unter. Kein Raster, keine einheitliche Linie nur zusammengewürfelte Elemente. Und dann noch eine billige, überflüssige Flashanimation. Die Typo ist auch grausig. Man weiß gar nicht, wo man anfangen und aufhören soll mit schimpfen… Hoffentlich kommt da noch ein ernst gemeinter Relaunch. Normalerweise ist in der Schweiz Qualität wichtiger als das Budget.

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