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eGovernment war in Deutschland vor einigen Jahren ein „Buzzword“, das in keiner Pressemeldung fehlen durfte. Aus den ehrgeizigen, meist vollmundig angekündigten Zielen hiesiger Kommunen ist wenig bis nichts geworden. Dies bestätigt nun auch die Studie eGovernment MONITOR 2014, die letzte Woche erschienen ist. Einen Aspekt klammert die Studie weitestgehend aus: Nutzerfreundlichkeit kommt nicht von ungefähr, sondern hat viel mit Design zu tun.

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Jeden Monat besuchen rund 80.000–100.000 Leser vorwiegend aus der Kreativwirtschaft das Design Tagebuch. Seit heute nun gibt es die dt-Jobbörse für Kreative. Agenturen und Unternehmen können ihre Jobangebote in den Kategorien „Festanstellung“, „Freie Mitarbeit/Projektmitarbeit“, „Ausbildung“ und „Praktikum“ einstellen (maximal 1 Anzeige pro Tag). Der Eintrag ist kostenlos.

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Gestern Abend wurde bei Airbus in Hamburg/Finkenwerder der erste A380 der Fluggesellschaft Etihad Airways präsentiert . Vor versammelter Aviation-Gemeinde wurde der A380 medienwirksam in Szene gesetzt. Für das spektakuläre Design der Außenhaut zeichnet Landor verantwortlich.

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In der Oberpfalz wurde dieser Tage eine neue Marke initiiert, um das regionale Marketing im Bereich der Fachkräftesicherung bzw. -suche zu unterstützen. Ziel ist es, die Oberpfalz als Region für Fachkräfte neu zu positionieren.

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Rund 150 Jahre nach Entstehung des modernen Fußballs in England scheint der weltweit beliebteste Mannschaftssport nun auch in den USA angekommen zu sein. Davon zeugt nicht nur das enorme Interesse der amerikanischen Bevölkerung, das im Zuge der WM in Brasilien den US-Sendern ABC und ESPN einen Rekord nach dem nächsten beschert hat, auch die Vorstellung des zukünftigen Markenauftritts der Major League Soccer (MLS) reflektiert diese Entwicklung.

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„Über Erik Spiekermann ist alles geschrieben, weiß man alles, und was nicht andere über ihn in Zeitschriften und Büchern und im Web veröffentlicht haben, das hat er selbst geblogt und getwittert.“ Was Alexander Branczyk augenzwinkernd in seinem Gastbeitrag in dem kürzlich erschienenen Buch „Hallo, ich bin Erik“ über seinen ehemaligen Chef zu frühen MetaDesign-Zeiten (1988–1994) schreibt, lässt derart verkürzt den Eindruck entstehen, als sei ein 320 Seiten umfassendes Buch über Erik Spiekermann ganz und gar überflüssig.