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Die gruseligsten Seiten im Netz – Skoda.de

Es gibt sie immer noch, diese Momente, in denen man sich beim Besuch einer Website fragt: „Wie kann das sein?“ Wie kann es sein, dass eine Automarke wie Škoda, die preisgekrönte Automobile hervorbringt und im Sport-Sponsoring, in Werbespots und in Anzeigen eine recht starke Präsenz an den Tag legt und zuweilen sogar sexy rüber kommen will, im Web jedoch seit 6 Jahren auf der Bremse steht und einen derart unmotivierten Webauftritt darbietet? Da das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie keine Prämie für die Verschrottung alter Websites aufgelegt hat, gibt es an dieser Stelle den Spooky-Award, gewissermaßen als kleinen Anreiz einen längst fälligen Relaunch anzugehen.

Vielen_Dank

Designklassiker – Die Gewinner

Was für eine tolle Geschichte. In Anlehnung an die Aktion „Feed me better“ des englischen Kochs Jamie Oliver zur Verbesserung der Qualität des Essens in englischen Schulkantinen, ist man fast geneigt eine „seat me better“-Kampagne aufzulegen, um die größtenteils desolaten Arbeitsbedingungen zu verbessern – flächendeckend versteht sich – die unter hiesigen Kreativen ganz offensichtlich vorherrschen. Mitleid ist heute allerdings fehl am Platz. Ich darf bitten… die Gewinner.

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Frischer Wind auf der Insel Föhr

Die Insel Föhr hat sich von Orange Cube ein neues Erscheinungsbild samt neuem Logo verpassen lassen. Dank stärkerer Abstraktion der Bildmarke und besser akzentuierter Typografie wirkt das neue Erkennungszeichen der friesischen Insel, die sich nun mit dem Etikett „Friesische Karibik“ schmückt, tatsächlich frisch, modern und vor allem passend.

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Logo zur Fußball-Europameisterschaft 2012

Heute wurde in Kiew das Logo der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine präsentiert. „Creating History Together“ lautet der Slogan der EM. Man möchte also Geschichte schreiben. Ein hehres Ziel für die schönste Nebensache der Welt. Vielleicht trägt ja das blumige Logo dazu bei, dass dies gelingt.

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Stern.de wieder lesbar

Stern.de greift bei der Darstellung des Titelthemas auf der Startseite wieder auf eine praktikablere Lösung zurück. Die Platzierung von Text auf Bild führte immer wieder zu unglücklichen und ungeschickten Konstellationen, die weder der Lesbarkeit dienlich waren, noch mit dem von Stern.de herausgegebenen Motto, Bilder in den Mittelpunkt zu stellen, zu vereinbaren war.