Opel lebt

Opel Logo

Eine Woche vor Start der IAA präsentiert sich Opel mit verändertem Markenzeichen und mit einem neuem Claim, der fast ein wenig trotzig daherkommt und Kunden, wie auch den eigenen Angestellten, auf eine gewisse Weise Mut zusprechen zu scheint.

Nach der Entdecke Opel-Kampagne, die in Bezug auf die Gestaltung, sagen wir einmal „viele Wünsche offen ließ“, kommt nun eine neue Idee. „Wir leben Autos.“ Angesichts der langwierigen Verhandlungen, dem Geziehe und dem Gezerre um das Sagen bei Opel, klingt das fast ein bisschen wie: „Wir sind immer noch da und bauen Autos.“

Mit der Einführung des Insignia wanderte der Opel-Schriftzug in den Ring (fontblog berichtete). Nun wurde der Opel-Blitz erneut modelliert. Nachdem der Blitz dem Wechsel im Jahr 2007 deutlich voluminöser und farblich opulenter entsprang, wurde die Bildmarke nun wieder verschlankt. Die Skala der verwendeten Grautöne ist kleiner, Schwarzwerte finden sich nun stärker ausgebildet. Sie heben den Blitz in den Vordergrund. Unrealistisch erscheint dabei allerding der dunkle Halbkreis in der unteren Hälfte.

Im direkten Vergleich mit dem kürzlich modifizierten Audi-Markenzeichen, wirken die gesetzten Schwünge, Spitzen, Verläufe und Schatten im Opel-Blitz weniger realistisch. Gewollt oder ungewollt, die Anmutung einer fotografischen Abbildung vermag er nicht zu erreichen. Der Opel-Blitz, in der hier gezeigten neugestalteten Form, unterscheidet sich stark vom tatsächlichen Markenemblem am Automobil. Den Claim aufnehmend könnte man sagen, der Opel-Blitz führt ein Eigenleben.

Fazit

Auch bei diesem Redesign gibt es nicht nur glänzende Momente. Die 3D-Modellierung dürfte nicht nur Zuspruch erhalten. Während Audi und Citroen jeweils ein Markenzeichen in Händen hält, das objekt- und medienübergreifend einheitlich anmutet, verwendet Opel in den Medien ein Zeichen, das sich weiterhin vom Markenemblem am Automobil unterscheidet. Im Umfeld der Website ist der Claim aufgrund der zu geringen Größe, aber vor allem aufgrund des Kontrastverhältnisses, kaum zu lesen. Ich habe zudem starke Zweifel, ob sich die Namensführung im Opel-Blitz viele Jahre halten wird.

39 Kommentare zu “Opel lebt

  1. Habe das Logo gestern erstmals in der TV-Werbung gesehen.
    Und habe mich direkt gefragt, wie oft Opel das Logo noch redesignen möchte, wenn man sich die „Lebenszeit“ des Logos anschaut, ist dies nicht wirklich lange.

    Der „Opel“ Schrifzug im Emblem ist eine gar nicht so schlechte Idee, jedoch ist sie nicht optimal umgesetzt…warum? Weil man, wie schon auf der Website vom Opel zuerkennen ist, den Schriftzug „Opel“ schon bei einer minimalen Verkleinerung nicht mehr erkennt. Hier hätten sie sich ehr Gedanken machen sollen, über diese Problematik.

    Gut finde ich auf jedenfall das plastische Aussehen des Blitzes, es wirkt dynamischer und nicht mehr so „altbacken“ und „grobmotorisch“ wie der Vorgänger.

    Mein Fazit, eine gute Idee mit mittlerer Umsetzung.

  2. Hmm. Der Slogan „Wir leben Autos“ klingt komisch… Ich jedenfalls muss dabei immer an die EDEKA Werbung denken „Wir lieben Lebensmittel“. Bei dem Opel-Spruch sieht das für mich so aus, also ob man das „i“ vergessen hätte und sich ein Rechtschreibfehler eingeschlichen hätte :)

  3. Logo hin oder her. Das neue Blitz-Intro auf opel.de bringt ständig mein Safari zum Abstürzen. :(
    Das hat noch keine Website vorher geschafft…

  4. Also wenn man schon ein realanmutendes 3D-Logo baut, so sollte es dann auch der Realität (am Auto) entsprechend. Bei Audi und Co klappt es doch auch. Aber man muss gar nicht so weit zur Konkurrenz abschweifen. Beim neuen Logo der brittischen Schwester Vauxhall, welches hier bereits im April vorgestellt wurde, lassen sich einige Parallelen zum neuen Opel-Signet finden. Auch hier wurde der Markenname oben in den Rand integriert. Doch findet man auf dem Insignia (und wohl auch auf anderen neuen Modellen) auch exakt dieses Logo wieder:

    Auf deren Website scheinen sie schnell entdeckt zu haben, dass die Minischrift im Logo bei kleiner Darstellung nicht mehr lesbar ist, und sind einen Kompromiss eingegangen:

    … auch nicht wirklich konsequent. Bleibt die Frage, welche Variante besser ist.

    Opel baut mittlerweile (seit dem Insignia) wieder vernünftige Autos. Jedenfalls stimmen mich die neuen Modelle zuversichtlich, dass man sich quasi am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen kann. Doch zieht hier nicht Opel allein, sondern mithilfe eines milliardenschweren Rettungspaket vom Staat. Dass man seine zurückgewonnene Stärke bzw. neue Motivation durch eine selbstbewusste Imagekampagne darstellen will, ist ja eine gute Idee. Doch muss eine solche Kampagne mit einem kompletten Rebranding einhergehen? Wenn man bedenkt, wieviel Millionen (oder auch Milliarden) nun in die Umgestaltung sämtlicher Medien und vor allem auch der unzähligen Vertriebsstätten investiert werden müssen, fragt man sich doch, ob die Steuermilliarden, die zur Rettung der deutschen Werke und Arbeitsplätze geplant waren, nun nicht in die falschen Kanäle fließen.

  5. @ Christian
    Mein Firefox ist glücklicherweise nicht von Blitz getroffen worden. Allerdings das Signet am Schluß des Intros sieht sehr unscharf aus … das tut in den Augen weh!

  6. Mir gefällt gerade das trotzige im Claim und dabei besonders, dass z.B. in obiger Spot-Variante das „Autos“ erst verzögert nach „Wir leben“ auftaucht – wirkt kämpferisch, aber dabei ausreichend sympathisch.

  7. @ Michael: Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Ich habe den Spot am Samstag das erste Mal gesehen. Und mir gefiel es sofort. Ich musste sofort schmunzeln und habe die Aussage erkannt. In der Printvariante kommt das dann nicht mehr ganz so rüber.

    Außerdem gefällt mir auch der Schriftzug im Logo wesentlich besser. Bei der verkleinerten Ansicht gibt es allerdings grobe Probleme. Und das Emblem selber hätte auch etwas besser gezeichnet sein können. Prinzipiell aber eine Verbesserung!

  8. Ein Redesign nach dem anderen und eines ist schlechter als das andere.

    Der Opel-Blitz ist ja noch ganz ok aber da oben noch „OPEL“ reinzuquetschen ist keine gute Entscheidung. Es wird schon auf der Website sichtbar, dass dies nicht funktioniert sobald das Logo kleiner eingesetzt wird. „OPEL“ ist da schon kaum noch lesbar. Das „E“ ist z.B. komplett zugelaufen:

    Wenn bei Opel die Management-Entscheidungen so getroffen werden wie die Design-Entscheidungen, wundert es nicht, dass es um das Unternehmen so schlecht steht…

    PS. Ich glaube das Geld fürs Redesign hätte man in der momentanen Situation besser verwenden können.

  9. Ich muss sagen das mir das neue sehr gut gefällt. Es kommt viel kräftiger, maskuliner daher als das alte. Den Namen in das Signet zu integrieren halte ich auch für falsch aber vielleicht will man dadurch das Signet stärker kommunizieren, also den Menschen die Marke Opel wieder näherbringen. Über den Claim kann man streiten, doch jetzt eine neue Strategie zu fahren halte ich für richtig. Wir werden sehen was da noch kommen wird.

  10. Ich musste auch direkt an den EDEKA Claim denken. Gelber Claim auf grauem Grund geht ja gar nicht. Das tut ja in den Augen weh. Mehr Kontrast und Tiefe tut dem Logo selbst alleding ganz gut – wirkt stärker und kräftiger. Der Opel-Schriftzug geht allerdings etwas unter. Meiner Meinung nach hätte eine leichte Veränderung des Signets ausgereicht.

  11. Die neue Modellierung des Signets finde ich besser als die flache alte. Interessanterweise hat der Ring eine Kante weniger. Dadurch müssen weniger Flächen und Reflexe dargestellt werden. Durch die starken Kontraste – vor allem im unteren Bogen – wird dieser Vorteil leider wieder reduziert. Die verbleibende Kante ist nach innen gerückt – der Ring hat jetzt interessanterweise eine ähnliche Kontur wie die Audi-Ringe.

    Den Blitz wünschte ich mir mehr überarbeitet. Die „dicken Enden“ finde ich nicht sonderlich dynamisch. Auch finde ich das die Kontur des Blitzes weder gut mit der neuen Kontur des Ringes zusammenspielt noch einen interessanten Kontrast bildet. Im übrigen ist ein „Mittelfalz“ auf der Motorhaube für Autos dieser Marke seit Jahrzehnten typisch. Gut wäre es doch, genau dieses im Signet in irgend einer Form weiter zu Kultivieren – also z.B. den Blitz dem entsprechend zu modellieren. (War das nicht schon mal so?)

    Den OPEL-Schriftzug im Ring finde ich eine denkbar schlechte Lösung – abgesehen von der Lesbarkeit zerkrümelt das den oberen Bogen in jeder Größe. Und: muss ich meine Bildmarke so beschriften? Idealerweise funktioniert sie doch auch solo…

  12. einfach vorbei-designed.
    der blitz mit stumpfen ecken (kraftlos, un-dynamisch), der blitz sollte auch nach oben zeigen (aufstrebend). der schriftzug „opel“ ist in der neuen größe, zur unkenntlichkeit geschrumpft . und der claim? generell muss ein logo ohne subline lebensfähig sein. der claim sollte eher dem käufer schmecken. „I’m lovin‘ it.“ – und nicht „we’re lovin‘ burgers“ bzw. der käufer sollte das auto (den opel) lieben.

  13. Der Blitz ist zwar nicht mehr so klobig wie vorher, aber längst noch nicht gutaussehend.
    Die stumpfen Enden passen einfach nicht.
    Benötigt Opel überhaupt einen Schriftzug im Logo. Das Logo als solches ist einzigartig und etabliert. Genau wie der Stern von Mercedes wird der Blitz von Opel doch überall erkannt.

    Unnütz Geld ausgegeben für eine mittelmäßige Lösung.

  14. Da muss ich tesigner Recht geben. Ich glaube auch, dass Opel ganz andere Probleme hat, als sein nicht vorhandenes Geld in fragwürdige Redesigns zu stecken. Und die Prägnanz blieb m.E. auf der Strecke.

  15. Ich finde, dass das neue Markenzeichen gut aussieht. Ob der Opel-Schriftzug nun mit in der Bildmarke sein muss, darüber kann man streiten, aber ich denke, dass der Kreis als auch der Blitz nun einfach besser zu erkennen sind, da der Kontrast einfach höher ist. Ganz zu Schweigen der Glanz im Logo, der diesem – wie ich finde – eine höhere Wertigkeit zugute kommen lässt und sich aus dem verbesserten Kontrast ableitet.

    Allerdings finde ich auch, dass mir das Logo im Spot durch die darunter positionierte goldene / gelbe Typo (Claim) mit schwarzem Hintergrund besser zusagt als die oben gezeigte auf weissem. Ansich gefällt mir der Spot auch, bloß die Blitzanimation hätte zeitlich ein wenig gekürzt sein können.

  16. Future Opel kommt und wird das Ende der Opelheit abwenden oder mitbewirken? Der Spot ist auf jeden Fall „sehr nah“ an Terminator. Der Spot hat auch klasse auch wenn er ein bisschen zu lang wirkt. Blitz, Blitz, Blitz, ja ich weiß, Blitz, Blitz, jaja, Blitz Blitz…

    Den Blitz im Kreis fand ich immer schon eigentümlich. Beim Redesign denke ich auch wie die meisten, Opel hat andere Sorgen und enorm viel Publicity und „Werbeblöcke“ in der tagesschau.
    Ich zweifle auch das da lange oder für immer Opel drin stehen bleiben wird. Nur als Bildmarke wäre man auch kompatibler.

    Allerdings finde ich Opel hat irgendwann bei dem Diplomat, Ascona Anfang der 80er aufgehört Autos zu „leben“, zu lieben und wohlzuformen.

    Bei den deutschen Marken wäre ein aktueller Opel meine letzte Wahl, mit oder ohne Krise.

  17. Zu den Leuten, die meinen es ist rausgeworfenes Geld…

    Einerseits ja, ist es. Andererseits nein, ist es nicht.

    Warum?

    Wenn es Unternehmen nicht so gut geht, müssen sie dennoch am Markt zeigen, dass es ihnen „gut“ geht. Sprich sie müssen investieren, in neue Produkte, neuen Service, neue Auftritte etc pp.
    Das ist ein physchologischer Weg, um den Kuden zu zeigen, dass das Unternehmen noch aktiv ist und weiter in die Zukunft denkt.

    Sollte also ein Unternehmen nichts mehr ändern, keine neue Produkte, keine neuen positiven Nachrichten verkünden etc, denkt der Kunde, dass es nun bald wirklich aus ist.

    Ich kenne das selber aus zwei Firmen, wo genau das gemacht wurde.

    Zum Beispiel vor einigen Jahren bei Loewe. Der TV-Gigant hatte den Aufsprung auf die LCD und Plasma-TVs verpasst und stand kurz vorm Ruin. Sie mussten mehrere Leute kündigen etc. Aber dennoch haben sie in die anderen Standorte investiert, neue Auftritte kreiert und weiter für sich promo gemacht. So konnten sie das Blatt wenden …

    Natürlich ist es bei Opel eine völlig andere Sache, da es dort um Steuergelder und eine Menge Arbeitsplätze geht.

    Denke aber mit der Diskussion verlieren wir das „eigentliche Thema“, das Design aus den Augen.

  18. Mir fällt es schwer, rein formal über das Design zu diskutieren. Das ist kein Redesign um der Gestaltung willen. Das (noch gar nicht so) alte Logo und das neue sind weitgehend austauschbar. Nach meinem Gefühl wirkt das überarbeitete Logo eher weniger überzeugend als sein Vorgänger (zu dünn, zu kleinteilig, schiefsitzender Claim).
    Wahrscheinlich sollte schnell etwas irgendwie anders werden.
    Was liegt näher, als ein bisschen am Logo herumzuschrauben? Der Designer kann sofort loslegen und das Ergebnis liegt prompt auf dem Tisch. Konzepte und Kampagnen sind ungleich schwieriger zu realisieren.

  19. Das Hauptproblem von Opel ist neben der schlechten Produktpolitik der letzten Jahre die ebenso wässrige Markenführung der letzten Jahrzehnte. Ständig wechselnde Claims, Botschaften, Logos, Formen, Farben … keine Kontinuität, kein Fundament, kein Vertrauen. Bitter ist das insoweit, da man aus Produktsicht das Gefühl hatte, mit dem Insignia eine vielversprechende Marschrichtung im Hause Opel ausmachen zu können.

  20. Schlechte Produktpolitik der letzten Jahre? Also, ich finde, dass BIS vor ein paar Jahren wirklich schlechte Produkte in Opels Linie waren. Aber seitdem der Astra damals neu raus kam, gings bei Opel doch nur aufwärts. Und der Insignia ist doch endlich auch wieder ein Opel, der von Style und Qualität mit VW und Co. mithalten kann. Zumindest liest man das in den Fachzeitchriften – und so höre ich es auch von Bekannten, die Opel fahren.

    Dass die Markenstrategie ständig wechselt, ist natürlich nicht optimal. Ich finde die aktuelle Kampagne und das aktuelle Logo aber ganz gut. Und ich glaube gesehen zu haben, dass das aktuelle Logo auch genauso auf den neuen Modellen platziert wird.

  21. @Dennis: korrekt. Aber diese Entwicklung hat sich meiner Meinung schon beim Astra-Relaunch vor ein paar Jahren schon angedeutet, ging mit dem Corsa weiter und ist mit dem Insignia auf einem sehr guten Weg. Ich drück Opel die Daumen!

  22. Nochmals meine Meinung bez. der Platzierung des Namens im Logo-Bildelement:

    Ich finde, die Lesbarkeit des Namens ehrlich gesagt nicht so wichtig – nahezu jeder (er)kennt den Opelblitz – daher muss der Name doch auch nicht 100% und immer und überall lesbar sein. Audi platziert auf seinen Autos ja auch nur die 4 Ringe – und keinen Schriftzug. Warum also an der Größe des „Opel“ meckern?

  23. @da stefan

    …aber wenn die Lesbarkeit nicht so wichtig ist – ist es dann überhaupt wichtig?
    Dann kann man es doch einfach weglassen und es ist einfacher.
    Und einfacher kommuniziert einfacher, klarer, besser – meine ich.

    Entweder man schreibt was und kann es lesen – oder man lässt es ganz weg.

  24. Das neue Logo wirkt sehr viel traditioneller, wenngleich die kleine Schrift im Emblem natürlich bei zu kleiner Darstellung im Internet nicht mehr lesbar ist. Aber der alte Blitz war definitiv viel zu klobig.

  25. Der Logorelaunch scheint dem neuen Markenanspruch geschuldet. Insignia als Initialfahrzeug mit einer komplett neuen Designausrichtung weg vom reinen Volumenhersteller mit Nutzahrzeugappeal hin zur gehobenen Mittelklasse.Mit dem Opel Signum als Omega-Nachfolger wurde das bereits einmal versucht und schlug fehl. Das alte Logo in seiner Unentschiedenheit zwischen flächig oder realistisch passte vielleicht noch zum Bügelfalten Astra eines David Smith. Obwohl dieses Auto den Dornröschenschlaf im Design beendete – stilistische Langlebigkeit sieht anders aus.

    Im europäischen Multibrand-Line Up der GM Marken wurde Opel als Volumenmarke im hinteren Preisbereich positioniert: Cadillac, Hummer, Corvette, Saab, Opel, Chevrolet.

    Mit der Auslösung aus diesem Portfolio kann Opel als ehemalige GM Cash- und Technologie-Cow nun mit neuer Wertigkeit auftreten und muss meiner Meinung nach auch in profitablere Premiumzielgruppen vorstossen um eigenständig überleben zu können. Insofern ist der Versuch Audi oder VW in der Stilistik des Logos nachzueifern nichts ungewöhnliches. Handwerklich stimmts noch nicht 100% aber die Ausrichtung scheint klar.

  26. Das neue Logo gefällt mir sehr gut, denn es sieht viel moderner aus und hat richtig Klasse. Das alte sah richtig billig aus.

    Den Opel-Schriftzug im Logo ist ebenfalls toll. Details sind wichtig. Ausserdem bekommt das Opelgesicht nun Haare!

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