Design Tagebuch

Oamos – Auf der Suche nach Inspiration

Oamos Inspiration

Es ist (bislang) nicht überliefert, dass die übermäßige Nutzung von „Oamos“, einer sogenannten Inspirations-Suchmaschine, Kopfschmerz, Übelkeit, Sehstörung oder gar einen epileptischen Anfall verursacht.Verwunderlich wäre es aber nicht, wenn nach „Avatar“ nun „Oamos“ von Medizinern diesbezüglich beäugt würde. Ein Such-Trip der besonderen Art!

abgelegt in Netzbewegung, erstellt von Achim Schaffrinna am 02.04.2010 | 09:34
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18 Kommentare zu 'Oamos – Auf der Suche nach Inspiration'

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  1. am 02. April 2010 um 12:21 Uhr

    Ein guter Anwärter für den Spooky Award des Jahres ;-)

    Greetz
    Till

  2. JojO
    am 02. April 2010 um 12:37 Uhr

    Also auf den epileptischen Anfall warte ich noch.
    Die anderen Symptome hatte ich schon nach 10 sec auf der Seite.

    Gruß JojO

  3. am 02. April 2010 um 13:20 Uhr

    Sehr gute Alternative zu Google in China.
    Wär bestimmt “Der” Renner dort. ;P

  4. David
    am 02. April 2010 um 13:27 Uhr

    Na endlich, dachte schon dt kommt komplett ohne Aprilscherz aus!

  5. Dav!d
    am 02. April 2010 um 20:54 Uhr

    Ich würde diese Seite eher als “Desiorientierungs-Suchmaschine” bezeichnen … nach ein paar Minuten musste ich erstmal die Augen zumachen … uähhhh

  6. am 02. April 2010 um 21:30 Uhr

    seit ich meine webseite gemacht habe, bin ich echt internetsüchtig geworden. ich surfe jetzt doppelt so lange wie früher. mal schauen, wann sich das wieder legt.

  7. am 03. April 2010 um 01:13 Uhr

    Die Seite ist doch ein netter Zeitvertreib, es gibt bei weitem langweiligere, nutzlosere und sinnlosere Seiten im Netz….
    allerdings gibt es auch viele interessantere u.s.w..
    Auf den Punkt gebracht: Es gibt schlimmere Seiten.

  8. am 03. April 2010 um 02:26 Uhr

    Ganz klar, das ist Kunst.

  9. Der P Punkt
    am 03. April 2010 um 11:00 Uhr

    Danke Bosso! Ich frage mich gerade was sich hier für eine Leserschaft tummelt. Eigentlich sollte es sich doch um medienaffine und offene Personen handeln, so habe ich sie mir zumindest vorgestellt, die Leserschaft des DT, aber die Kommentare zu diesem Beitrag haben mich dann leider doch eines besseren belehrt.

    Nun zu Oamos: Genial! Reinstes Web 2.0 – Verknüpfung, Vernetzung und Zusammenspiel von Inhalten die frei für jeden Zugänglich in komprimierter Form dargeboten werde – für so etwas wurde der Begriff Medienkunst geschaffen, ich bin begeistert. Schaut mal über den Tellerrand, Leute, und lass das Konstrukt auf euch wirken.

  10. crj
    am 03. April 2010 um 14:44 Uhr

    Kann meinem Vorredner zustimmen! Neues zu verteufeln sollte nicht im Sinne von Kreativität sein.

    Sicherlich ist das eine ungewohnter Ansatz für eine Suchmaschine, aber er entspricht einem wesentlichen Trend: der Vernetzung.

    Die Art, mit welcher die Informationen aufbereitet werden finde ich natürlich verbesserungsfähig. Die klassische Google-Auflistung kommt wesentlich sortierter daher, und der Nutzer hat sich daran gewöhnt. Wesentlich interessanter finde ich bei Oamos aber die Navigation, welche Assoziationsketten zulässt (Klick auf die Tag-Cloud / Blasen, die nach einer Weile erscheinen). Während man bei klassischen Suchmaschinen ein Suchergebnis verfolgt und ggf. mit einem spezielleren Suchbegriff zurück zur Suchmaschine geht, erlaubt Oamos die beliebige Verzweigung der Suche.

    Ich würde sagen, die Suchmaschine ist nicht wirklich dazu geeignet, “bekannte” Informationen zu finden. Weiß man, was man sucht, weiß nur nicht wo man es findet, sind Google & Co. sicherlich besser geeignet. Um aber möglichst viel Informationen zu einem Thema, dessen Randgebieten und verwandten Themen zu bekommen, ist Oamos ein sehr interessanter Ansatz. Gerade die Audiovisuelle Aufbereitung bringt eine Informationsflut daher, die diesen Zweck sehr effizient erfüllen kann – vorausgesetzt natürlich, der User kann mit der Masse an Informationen umgehen.

    Was mir fehlt, ist ein anschließender “Übergang” zu klassischen Suchverfahren, wie man es von Google, Ask, Yahoo usw. kennt. Ab einem gewissen Punkt wäre es hilfreich, einen “Suchzweig” zu vertiefen um ihn gezielt durchsuchen zu können. Aber falls das Konzept tatsächlich auf Resonanz stoßen sollte, ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis wir es als Zusatzfunktion bei Google wiederfinden. ;)

    Frohe Ostern!

  11. am 03. April 2010 um 23:25 Uhr

    Ist am Anfang zwar etwas gewöhnungsbedürftig bzw. neu, aber auf jeden Fall mal was anderes.

  12. am 04. April 2010 um 10:01 Uhr

    Eine totale FREAK Suchmaschine. Aber nett einmal ein paar sinnlose Minuten Zeit zu verschwenden.

  13. am 05. April 2010 um 20:40 Uhr

    Konzept ist super. Unterhaltsam und inpirierend. Und witzig obendrein. Gibt definitiv Nutzloseres. Kurz: “I like it” – um es mal sozialnetztauglich auszudrücken.

  14. Peter und der W
    am 06. April 2010 um 09:34 Uhr

    @ Der P Punkt: Aus Kacke modelierte Skulpturen sind ja auch Kunst

    … !

  15. Peter
    am 06. April 2010 um 10:29 Uhr

    @ Peter und der W: danke….

  16. am 06. April 2010 um 12:41 Uhr

    Hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert :)
    Mag ich irgendwie. Müsste man mal in der Praxis testen.

  17. am 06. April 2010 um 12:59 Uhr

    ganz schön kasinolastig, alles blinkt, leuchtet und macht lärm.aber man wird mit der eingabe eines einzigen suchbegriff unterhalten. auch wenn es ungewöhnlich ist.

  18. phil
    am 06. April 2010 um 17:06 Uhr

    WTF…? ? ?
    Mässig unterhaltend, sperrig zu konsumieren, null künsterisch.
    Naja, immerhin kommt sowas (noch) nicht ungefragt auf den Screen.


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