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	<title>Kommentare zu: NSCI &#8211; Das Erscheinungsbild der Nationalsozialisten</title>
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		<title>Von: Eine erfolgreiche Kampagne? &#124; Design Tagebuch</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201797</link>
		<dc:creator>Eine erfolgreiche Kampagne? &#124; Design Tagebuch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:41:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] möglich, dass bei einer Kampagne, die sich in der Gestaltung der Stilmittel der Nationalsozialisten bedient, der Inhalt in den Hintergrund tritt. Das Motiv nährt Vorurteile und schürt Ängste. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] möglich, dass bei einer Kampagne, die sich in der Gestaltung der Stilmittel der Nationalsozialisten bedient, der Inhalt in den Hintergrund tritt. Das Motiv nährt Vorurteile und schürt Ängste. [...]</p>
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		<title>Von: al_bittner</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201500</link>
		<dc:creator>al_bittner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist genau das, was man ja eigentlich nicht offen aussprechen mag, aber da hatte ein System genau das, was ein Corporate Design ausmacht: Es wurde nicht diskutiert, es wurde angeordnet. Es war in den Grundfarben einfach und gut zu reproduzieren, die Symbolsprache war bekannt und doch neu in Szene gesetzt.

Hier hat man ein ganzes Land und jede in ihm lebende Generation einer Gestaltung unterworfen und auch das Ziel jeden Corporate Designs, nämlich die Unterstreichung der CI, konsequent verfolgt: Stärke und Strenge, Macht und Herkunft.

Was lernt man daraus? Dass es vielleicht doch ganz gut ist, wenn nicht alles &quot;durchgestaltet&quot; ist! Dass es schön ist, eine gestalterische Freiheit außerhalb der Konformität zu spüren und sei es nur, dass mal jemand per Hand auf ein Schild malt &quot;Bin gerade weg!&quot;. Dass es vielleicht gut tut, wenn nicht alle Webseiten heute aussehen wir die von Apple (WEB 2.0) und dass die Diskussion, die man ja ernsthaft vor Jahren geführt hat, nämlich ob Deutschland ein neues Corporate Design braucht, einfach nur Designergerede ist!

Gerade aber wegen dieser ganzen Gründe halte ich es für sehr wichtig genau dieses Buch zu lesen. Denn nicht nur das Design des NS Regimes auch die Filme einer Leni Riefenstahl oder die Architektur eines Albert Speer – all dies kommt doch immer wieder neu vor, wenn auch in anderen Farben und Formen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist genau das, was man ja eigentlich nicht offen aussprechen mag, aber da hatte ein System genau das, was ein Corporate Design ausmacht: Es wurde nicht diskutiert, es wurde angeordnet. Es war in den Grundfarben einfach und gut zu reproduzieren, die Symbolsprache war bekannt und doch neu in Szene gesetzt.</p>
<p>Hier hat man ein ganzes Land und jede in ihm lebende Generation einer Gestaltung unterworfen und auch das Ziel jeden Corporate Designs, nämlich die Unterstreichung der CI, konsequent verfolgt: Stärke und Strenge, Macht und Herkunft.</p>
<p>Was lernt man daraus? Dass es vielleicht doch ganz gut ist, wenn nicht alles &#8220;durchgestaltet&#8221; ist! Dass es schön ist, eine gestalterische Freiheit außerhalb der Konformität zu spüren und sei es nur, dass mal jemand per Hand auf ein Schild malt &#8220;Bin gerade weg!&#8221;. Dass es vielleicht gut tut, wenn nicht alle Webseiten heute aussehen wir die von Apple (WEB 2.0) und dass die Diskussion, die man ja ernsthaft vor Jahren geführt hat, nämlich ob Deutschland ein neues Corporate Design braucht, einfach nur Designergerede ist!</p>
<p>Gerade aber wegen dieser ganzen Gründe halte ich es für sehr wichtig genau dieses Buch zu lesen. Denn nicht nur das Design des NS Regimes auch die Filme einer Leni Riefenstahl oder die Architektur eines Albert Speer – all dies kommt doch immer wieder neu vor, wenn auch in anderen Farben und Formen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Weekly Shared Items &#8211; 17. November, 2009 &#124; TOXIN LABS - weblog of a german design student from wuerzburg</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201479</link>
		<dc:creator>Weekly Shared Items &#8211; 17. November, 2009 &#124; TOXIN LABS - weblog of a german design student from wuerzburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 05:06:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] NSCI – Das Erscheinungsbild der Nationalsozialisten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] NSCI – Das Erscheinungsbild der Nationalsozialisten [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf Wasselowski</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201449</link>
		<dc:creator>Ralf Wasselowski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:58:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;div class=&quot;ausgezeichnet&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.designtagebuch.de/ausgezeichnet-kommentiert/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.designtagebuch.de/wp-content/themes/dt-08-1/images/ausgezeichnet-kommentiert-icon.gif&quot; title=&quot;ausgezeichnet kommentiert&quot; border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Der &quot;Hof&quot;-Fotograf Hitlers hieß Heinrich Hoffmann. Der hat im Sinne einer propagandaorientierten Fotografie mitgeholfen, den Mythos &quot;Hitler&quot; zu schaffen. 

Zu Hoffmann und seiner Arbeit gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die zu einer umfangreichen Ausstellung und einem sehr lesenswerten Buch geführt haben. Das beschäftigt sich etwas weniger mit der Ikonografie und dem Grafik-Design und mehr mit der Bildsprache aber auch mit den Hintergründen und der finanziellen Dimension von Hoffmanns Dienstleistungen.

Man übersieht oft, dass zwar modernes Marketing und seine Begrifflichkeiten erst nach dem 2. Weltkrieg entstanden sind, dass aber die Denke schon viel früher da war. Einen Sinn, das aufzuarbeiten sehe ich durchaus. Die Sache sollte tabulos analysiert und ausgewertet werden. Einem Forensiker wird auch keiner vorwerfen, er sei ein Mörder, weil er Todesursachen feststellt.

Das Studium solcher Bücher verdeutlicht den politischen Aspekt modernen Kommunikations-Designs und läßt einen Abstand zum eigenen Design-Wirken gewinnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div class="ausgezeichnet"><a href="http://www.designtagebuch.de/ausgezeichnet-kommentiert/" rel="nofollow"><img src="http://www.designtagebuch.de/wp-content/themes/dt-08-1/images/ausgezeichnet-kommentiert-icon.gif" title="ausgezeichnet kommentiert" border=0/></a></div>
<p>Der &#8220;Hof&#8221;-Fotograf Hitlers hieß Heinrich Hoffmann. Der hat im Sinne einer propagandaorientierten Fotografie mitgeholfen, den Mythos &#8220;Hitler&#8221; zu schaffen. </p>
<p>Zu Hoffmann und seiner Arbeit gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die zu einer umfangreichen Ausstellung und einem sehr lesenswerten Buch geführt haben. Das beschäftigt sich etwas weniger mit der Ikonografie und dem Grafik-Design und mehr mit der Bildsprache aber auch mit den Hintergründen und der finanziellen Dimension von Hoffmanns Dienstleistungen.</p>
<p>Man übersieht oft, dass zwar modernes Marketing und seine Begrifflichkeiten erst nach dem 2. Weltkrieg entstanden sind, dass aber die Denke schon viel früher da war. Einen Sinn, das aufzuarbeiten sehe ich durchaus. Die Sache sollte tabulos analysiert und ausgewertet werden. Einem Forensiker wird auch keiner vorwerfen, er sei ein Mörder, weil er Todesursachen feststellt.</p>
<p>Das Studium solcher Bücher verdeutlicht den politischen Aspekt modernen Kommunikations-Designs und läßt einen Abstand zum eigenen Design-Wirken gewinnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonym</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201426</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:19:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe zu meiner mündlichen Matura einige Plakate der Nationalsozialisten bekommen und diese aufarbeiten sollen (fächerübergreifend: BE - Deutsch [BE = Bildnerische Erziehung]), also im Sinne der Gestaltung und der Aussage.

Generell interessiere ich mich sehr für CIs oder CDs, aber das hier ist eine besonders spannende.
Mal schauen, ob ich mir das Buch mal zulege.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zu meiner mündlichen Matura einige Plakate der Nationalsozialisten bekommen und diese aufarbeiten sollen (fächerübergreifend: BE &#8211; Deutsch [BE = Bildnerische Erziehung]), also im Sinne der Gestaltung und der Aussage.</p>
<p>Generell interessiere ich mich sehr für CIs oder CDs, aber das hier ist eine besonders spannende.<br />
Mal schauen, ob ich mir das Buch mal zulege.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: notenfundus</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201419</link>
		<dc:creator>notenfundus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 08:47:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Rechtsextreme Organisationen “schmücken” sich nun einmal weltweit mit den Insignien oder “gestalterischen Interpretationen” aus der NS-Zeit.&lt;/blockquote&gt;
Dieser Gedanke kam wir während des letzten Wahlkampfes eher mit Blick auf das Erscheinungsbild einer linksextremen Partei. Manchmal mußte ich zweimal hinschauen, um festzustellen, ob ich gerade ein Plakat der NPD oder der Linken vor mir habe, zumal auch manche Parolen deutliche Ähnlichkeiten aufwiesen.

&lt;img src=&quot;http://p3.focus.de/img/gen/4/l/HB4lcjhN_Pxgen_r_311xA.jpg&quot; /&gt;

http://p3.focus.de/img/gen/4/l/HB4lcjhN_Pxgen_r_311xA.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Rechtsextreme Organisationen “schmücken” sich nun einmal weltweit mit den Insignien oder “gestalterischen Interpretationen” aus der NS-Zeit.</p></blockquote>
<p>Dieser Gedanke kam wir während des letzten Wahlkampfes eher mit Blick auf das Erscheinungsbild einer linksextremen Partei. Manchmal mußte ich zweimal hinschauen, um festzustellen, ob ich gerade ein Plakat der NPD oder der Linken vor mir habe, zumal auch manche Parolen deutliche Ähnlichkeiten aufwiesen.</p>
<p><img src="http://p3.focus.de/img/gen/4/l/HB4lcjhN_Pxgen_r_311xA.jpg" /></p>
<p><a href="http://p3.focus.de/img/gen/4/l/HB4lcjhN_Pxgen_r_311xA.jpg" rel="nofollow">http://p3.focus.de/img/gen/4/l/HB4lcjhN_Pxgen_r_311xA.jpg</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Nana</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201418</link>
		<dc:creator>Nana</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 08:25:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ist doch nix neues.

Das die Nazis alles bis in kleinste Detail &quot;gebrandet&quot; haben ist doch augenfällig. 
Die Sprache ist eben nur eine andere. Die Werbeindustrie will ebenfalls &quot;die Massen mobilisieren&quot; 
(nur für einen anderen Zweck).

Goebbels hat angebl. Edward L. Bernays gelesen.
Man hat sich also aus den gleichen Quellen bedient ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch nix neues.</p>
<p>Das die Nazis alles bis in kleinste Detail &#8220;gebrandet&#8221; haben ist doch augenfällig.<br />
Die Sprache ist eben nur eine andere. Die Werbeindustrie will ebenfalls &#8220;die Massen mobilisieren&#8221;<br />
(nur für einen anderen Zweck).</p>
<p>Goebbels hat angebl. Edward L. Bernays gelesen.<br />
Man hat sich also aus den gleichen Quellen bedient &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Achim Schaffrinna</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201417</link>
		<dc:creator>Achim Schaffrinna</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 23:27:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Informaten,
die Wiedergabe der E-Mail ist korrekt. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man sich sehr wohl analytisch mit dem Design der NS-Zeit auseinandersetzen kann und sogar sollte. In Ihrer Aktion ging es jedoch darum, dass mit Hilfe des &quot;NS-Stils&quot; allgemein auf das Thema Design als identitätsstiftender Faktor aufmerksam gemacht wurde bzw. in meinem Blog werden sollte. Darauf aufmerksam zu machen ist ein lobenswertes Ziel. Werbemittel, die mit den Farben und der Symbolik aus der NS-Zeit arbeiten sind jedoch ein Tabubruch. Wer diesen Bruch vollzieht, tut dies mit voller Absicht und aufgrund seiner rechtsextremen Gesinnung, das sollte man berücksichtigen. 

Rechtsextreme Organisationen &quot;schmücken&quot; sich nun einmal weltweit mit den Insignien oder &quot;gestalterischen Interpretationen&quot; aus der NS-Zeit. Auch wenn die Verwendung des Hakenkreuzes hierzulande unter Strafe gestellt ist gibt es noch genügend Erkennungsmerkmale für solch eine Gesinnung.

Natürlich kann Design Identität stiften. Das steht außer Frage. Man sollte nur nicht mit den Erkennungsmerkmalen &quot;herumspielen&quot;, schon gar nicht in der Werbung. Als Gestalter sollte man die Finger davon lassen. Meine Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Informaten,<br />
die Wiedergabe der E-Mail ist korrekt. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man sich sehr wohl analytisch mit dem Design der NS-Zeit auseinandersetzen kann und sogar sollte. In Ihrer Aktion ging es jedoch darum, dass mit Hilfe des &#8220;NS-Stils&#8221; allgemein auf das Thema Design als identitätsstiftender Faktor aufmerksam gemacht wurde bzw. in meinem Blog werden sollte. Darauf aufmerksam zu machen ist ein lobenswertes Ziel. Werbemittel, die mit den Farben und der Symbolik aus der NS-Zeit arbeiten sind jedoch ein Tabubruch. Wer diesen Bruch vollzieht, tut dies mit voller Absicht und aufgrund seiner rechtsextremen Gesinnung, das sollte man berücksichtigen. </p>
<p>Rechtsextreme Organisationen &#8220;schmücken&#8221; sich nun einmal weltweit mit den Insignien oder &#8220;gestalterischen Interpretationen&#8221; aus der NS-Zeit. Auch wenn die Verwendung des Hakenkreuzes hierzulande unter Strafe gestellt ist gibt es noch genügend Erkennungsmerkmale für solch eine Gesinnung.</p>
<p>Natürlich kann Design Identität stiften. Das steht außer Frage. Man sollte nur nicht mit den Erkennungsmerkmalen &#8220;herumspielen&#8221;, schon gar nicht in der Werbung. Als Gestalter sollte man die Finger davon lassen. Meine Meinung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Informaten</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201415</link>
		<dc:creator>Informaten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:25:39 +0000</pubDate>
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		<description>Übrigens: Beat Schneider widmet dem Thema schon in seinem Buch &quot;Design - Eine Einführung&quot;, erschienen im Birkhäuser Verlag 2005 ein Kapitel: über das &quot;Corporate Design&quot; der Nazis, wenn man es so nennen möchte. Ganz neu ist das Thema also nicht.  

Da gibt es sicherlich noch ganz viel zu entdecken. 
Unter wissenschaftlichen Aspekten muss dies unbedingt möglich sein. Da dürfen allzu moralische Bedenken keinen Riegel vorschieben!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens: Beat Schneider widmet dem Thema schon in seinem Buch &#8220;Design &#8211; Eine Einführung&#8221;, erschienen im Birkhäuser Verlag 2005 ein Kapitel: über das &#8220;Corporate Design&#8221; der Nazis, wenn man es so nennen möchte. Ganz neu ist das Thema also nicht.  </p>
<p>Da gibt es sicherlich noch ganz viel zu entdecken.<br />
Unter wissenschaftlichen Aspekten muss dies unbedingt möglich sein. Da dürfen allzu moralische Bedenken keinen Riegel vorschieben!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Informaten</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/nsci-das-erscheinungsbild-der-nationalsozialisten/comment-page-1/#comment-201414</link>
		<dc:creator>Informaten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:19:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designtagebuch.de/?p=4341#comment-201414</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Schaffrina, 

ich erinnere mich an einen Briefwechsel mit Ihnen im Januar 2008, in dem Sie eine Veröffentlichung eines unserer Projekte im Designtagebuch ablehnten. In unserem Projekt &quot;1000 Pixel Design&quot; ging es darum, dass in Form von Webbannern auf Schlüsselfunktionen von Design aufmerksam gemacht wird. Da haben wir u.a. darauf hingewiesen, dass ja auch schon die Nazis ein CI hatten. Aussage war: &quot;Design kann Identität stiften.&quot;

Sie lehnten die Veröffentlichung ab mit der Begründung: &quot;Ich glaube, dass es keine gute Idee ist mit grafischen Elementen des Nationalsozialismus zu arbeiten, um auf das Thema Design aufmerksam zu machen! Das scheint mir doch eher kontraproduktiv zu sein. Der Banner zum Thema &quot;Identität&quot; nimmt Farben und Formen des Dritten  Reichs auf. Auch wenn es anders gemeint ist, ist die Gefahr, dies  misszuverstehen sehr groß. Ich verzichte daher darauf, auf Eure Aktion im Design Tagebuch hinzuweisen.&quot;

Ferner schrieben Sie: &quot;Hier begibt man sich meiner Meinung nach eher in eine ungewollte Schmuddelecke, als dass man eine ernsthafte Diskussion zum Thema Design anregt.&quot;

Und:
&quot;Warum sollte da der Bezug zur Politik entscheidend sein? Mein Antwort auf Ihre Frage ist ganz klar nein. Die Schnittpunkte zwischen Politik und Design sind doch, wenn überhaupt, nur minimal vorhanden. Mir ist nicht klar warum unter den vielfältigen Themen, die uns Menschen und im speziellen uns Designer beschäftigen ausgerechte hier ein Bezug kommuniziert und transportiert werden sollte.&quot;

Wir freuen uns aber über Ihre Offenheit, indem Sie das hervorragende Buch besprechen.

Viele Grüße, 
die Informaten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Schaffrina, </p>
<p>ich erinnere mich an einen Briefwechsel mit Ihnen im Januar 2008, in dem Sie eine Veröffentlichung eines unserer Projekte im Designtagebuch ablehnten. In unserem Projekt &#8220;1000 Pixel Design&#8221; ging es darum, dass in Form von Webbannern auf Schlüsselfunktionen von Design aufmerksam gemacht wird. Da haben wir u.a. darauf hingewiesen, dass ja auch schon die Nazis ein CI hatten. Aussage war: &#8220;Design kann Identität stiften.&#8221;</p>
<p>Sie lehnten die Veröffentlichung ab mit der Begründung: &#8220;Ich glaube, dass es keine gute Idee ist mit grafischen Elementen des Nationalsozialismus zu arbeiten, um auf das Thema Design aufmerksam zu machen! Das scheint mir doch eher kontraproduktiv zu sein. Der Banner zum Thema &#8220;Identität&#8221; nimmt Farben und Formen des Dritten  Reichs auf. Auch wenn es anders gemeint ist, ist die Gefahr, dies  misszuverstehen sehr groß. Ich verzichte daher darauf, auf Eure Aktion im Design Tagebuch hinzuweisen.&#8221;</p>
<p>Ferner schrieben Sie: &#8220;Hier begibt man sich meiner Meinung nach eher in eine ungewollte Schmuddelecke, als dass man eine ernsthafte Diskussion zum Thema Design anregt.&#8221;</p>
<p>Und:<br />
&#8220;Warum sollte da der Bezug zur Politik entscheidend sein? Mein Antwort auf Ihre Frage ist ganz klar nein. Die Schnittpunkte zwischen Politik und Design sind doch, wenn überhaupt, nur minimal vorhanden. Mir ist nicht klar warum unter den vielfältigen Themen, die uns Menschen und im speziellen uns Designer beschäftigen ausgerechte hier ein Bezug kommuniziert und transportiert werden sollte.&#8221;</p>
<p>Wir freuen uns aber über Ihre Offenheit, indem Sie das hervorragende Buch besprechen.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
die Informaten</p>
]]></content:encoded>
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