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Neues Markenzeichen girogo

girogo Logo

Mit „girogo“ führt die Deutsche Kreditwirtschaft ein neues gemeinsames Markenzeichen für die neue Funktion des kontaktlosen Bezahlens mit der Bank- oder Sparkassenkarte ein. In einem Pilotprojekt werden EDEKA, Esso Tankstellen, die Douglas Parfümerien sowie die ebenfalls zur Douglas Holding gehörenden Filialen von Thalia, Christ, AppelrathCüpper und Hussel das neue Bezahlsystem einführen.

Das Bezahlen mit girogo sei laut Bankenverband um bis zu 25 Prozent schneller als eine herkömmliche Kartenzahlung und doppelt so schnell wie Bargeld. Die erhöhe den Durchsatz an der Kasse und verkürze gleichzeitig die Wartezeit für den Kunden.

Das Logo ist seit dem 28.10.2011 unter der Nummer 3020110591393 eingetragenes Markenzeichen beim DPMA.

abgelegt in Logos, erstellt von Achim Schaffrinna am 16.01.2012 | 08:27
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12 Kommentare zu 'Neues Markenzeichen girogo'

  1. am 16. Januar 2012 um 08:34 Uhr

    Nunja, bei so vielen Beteiligten gelingt eben immer nur der kleinste, gemeinsame Nenner. So auch hier. Lustlos, uninspiriert, handwerklich “solide” und dann wars das auch schon, was man über den Entwurf zu berichten hat.

  2. Tim
    am 16. Januar 2012 um 09:44 Uhr

    Jo, ein bissl “mehr” hätts schon sein dürfen. So ist es doch rigendwie arg nüchtern.

  3. am 16. Januar 2012 um 09:52 Uhr

    Naja. Wie YesNoCancel gesagt hat: sicher war das ein schwieriger Entscheidungsprozess mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner als Ergebnis. Grundsätzlich schlecht finde ich das Signet nicht, die Typo ist ganz angenehm, wobei mit die uninspirierte Lücke zwischen “giro” und “go” aufstößt. Man fragt sich unweigerlich: ist das jetzt zusammen geschrieben oder ist da eine Leerstelle dazwischen? Die farbliche und stilistische Nähe zum “girocard”-Logo (siehe hier ) ist sicher gewollt, kann aber dazu führen, dass der Endnutzer beide vielleicht verwechselt.

    Richtig unpassend finde ich die blaue Outline mit den abgerundeten Ecken – auch vor dem Hintergrund, dass das girocard-Logo diese nicht hat, sondern “richtige” Ecken. Ich verstehe, warum man eine begrenzende Fläche haben will – damit das Logo immer auf weiß steht, egal, welchen Hintergund die jeweilige Bankkarte hat – aber meines Erachtens nach hätte da eine weiße Fläche ohne Outline gereicht.

    Alles in allem würde ich sagen: tut nicht weh, bleibt aber auch nicht im Gedächtnis. Aber für die geplante Nutzung ist das sicher auch besser, als ein provozierendes, auffälliges Logo.

  4. Tom
    am 16. Januar 2012 um 11:23 Uhr

    “Achtung: Nicht die Karte ins Wasser fallen lassen!”

    ;)

  5. gerd
    am 16. Januar 2012 um 13:50 Uhr

    @Tom: Habe mich auch gewundert, dass die Wellen unterhalb der Karte dargestellt werden. Aber für ein “Karte NICHT ins Wasser fallen lassen” müsste es doch durchgestrichen sein. Eigentlich müsste man das doch interpretieren als “Werfen Sie Ihre Karte ins Wasser!” ;-))

  6. NaChar
    am 16. Januar 2012 um 13:54 Uhr

    @Tom: Das wollte ich auch gerade sagen!

    Irgendwie vermittelt mir das Logo, als würde es mir sagen wollen: “Diese Karte ist wasserfest”. Die Ringe wirken wie Wasser-Wellen, oder auch wie W-LAN-Wellen. Vielleicht war das auch der Hintergedanke? Mir erschließen sich diese Halbkreise irgendwie nicht. Wahrscheinlich eher W-LAN, dann hätte ich sie aber in einer anderen Achse dargestellt und nicht so perspektivisch wie eine Wasseroberfläche.

    Wie Atreiu wohl richtig angemerkt hat, sollen die Farbe in Anlehnung an das girocard-Logo sein, aber trotzdem hat das girocard-Logo mehr Pfiff. Da passen die Proportionen besser als bei diesem hier: Sehr viel Weißraum, ohne ein bisschen Spielerei und das Quadrat wirkt lieblos drumerum gezogen.

  7. gerd
    am 16. Januar 2012 um 14:18 Uhr

    @NaChar – mit den WLAN-Wellen liegst Du gar nicht so verkehrt, denn “girogo” ist die neue Bezahlmöglichkeit – eingeführt von den Sparkassen -, mit denen man quasi per Funk bezahlen kann.

  8. Horst
    am 16. Januar 2012 um 15:38 Uhr

    Is nicht doll aber es gibt doch schlimmeres. Die Wellen unter der Karte kommen vermutlich von der späteren Benutzung: Ich vermute dass die Karte zwar in der Geldbeutel verbleiben darf – dies aber auf ein Tablot oder ähnliches gelegt werden muss – sprich die “Funkwellen” kommen von unten. Der drei typischen “WLAN”-Linien oben rechts in der Ecke aus die nur aus einem Viertelkreis bestehen

    sind doch auch nicht immer besonders geeignet.

  9. Peter
    am 16. Januar 2012 um 23:51 Uhr

    so designen “FULL SERVICE AGENTUREN”

  10. am 17. Januar 2012 um 11:11 Uhr

    “Das Wichtigste ist, zu verstehen, dass Inflation kein Akt Gottes ist, dass sie keine Naturkatastrophe ist und keine Krankheit. Inflation ist eine politische Strategie.” Ludwig von Mises

  11. am 18. Januar 2012 um 08:41 Uhr

    Die Verwechslung mit Wasser finde ich wirklich bedenklich.

    Focus.de sagt “Man hält seine Girokarte lediglich im Abstand von maximal vier Zentimetern vor ein spezielles Gerät an der Kasse…”
    So wie ich das verstehe legt man die Karte also nicht AUF einem Gerät ab, was die “Wellen” unten verständlich machen würde, sondern hält sie VOR ein Lesegerät, wie bei einer Sicherheitstür. Dies “Wellen” hätten daher m.E. definitiv seitlich gemusst – dann sieht man dort auch kein Wasser mehr.

  12. Texter
    am 18. Januar 2012 um 11:53 Uhr

    Das Logo erzählt in meinen Augen nicht, was Sache ist. „Giro go“ erinnert nur entfernt an die Bedeutung „bezahlen“.

    Lösungsvorschläge: Entweder das Symbol „Karte“ durch ein Bezahl-Symbol ersetzen/ergänzen oder ein gelerntes Symbol wie „electronic cash“ um die Bedeutung „wireless“ erweitern.



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