DERTOUR Logo

Neues Logo für DERTOUR

DERTOUR Logo

Der Reiseveranstalter DERTOUR, als Teil der DER Touristik Group seit 2000 zur Rewe Group zugehörig, erhält ein neues Logo. Mit dem neuen Logo rückt der Veranstalter näher an den Markenkern der vor drei Jahren eingeführten Dachmarke DER Touristik.

Auszug der Pressemeldung:

„Wir gehen hiermit einen weiteren Schritt zu einem integrierten Markenauftritt, den wir bereits mit unserer Kampagne ‚Der Urlaub‘ gestartet haben. Bereits damals ließ sich klar erkennen, dass Kunden das DER-Logo mit dem Reiseveranstalter Dertour in Verbindung bringen. Diesen Vorteil nutzen wir bei der Neuausrichtung der Marke ganz bewusst“, so Lars Bolle, Leiter Group Brand Management der DER Touristik.

Neben der Einführung eines roten DERTOUR-Logos verändert sich auch das Katalog-Layout. Ein wichtiger Bestandteil des neuen visuellen Konzeptes, so heißt es von Seiten des Unternehmens, ist die optische Gliederung der Produktwelten. Kunden und Reisebüroexperten fänden dadurch schneller das passende Reiseziel und Reisethema.

Darüber hinaus wurde ein neuer Claim eingeführt. Aus „So mach ich Urlaub“ wird „Für mich. Perfekt“. Matthias Rotter, Geschäftsführer DER Touristik Frankfurt, über den neuen Claim: „‚Für mich‘ formuliert die Individualität, die Flexibilität und die Kombinationsmöglichkeiten des Produktes. Maßgeschneiderte Reisen ganz speziell für mich finde ich bei Dertour. ‚Perfekt‘ bezieht sich auf unser Qualitätsversprechen. Dies definiert und kommuniziert unseren Anspruch gegenüber unseren Gästen – und legt gleichzeitig die Latte für unsere Arbeit mit dem Produkt sehr hoch.“

DERTOUR Logo – vorher und nachher

DER TOUR Logo – vorher und nachher

Als (bislang) einzige der zwölf Submarken, zu denen etwa ADAC, ITS und JahnReisen zählen (siehe DER-Markenarchitektur), übernimmt DERTOUR das visuelle Erscheinungsbild der DER-Dachmarke. Die bisherigen Hausfarben von DERTOUR Blau, Orange, Grün werden somit abgelegt.

Entwickelt wurde das neue Design unter Federführung von Creative Director Robert Schild inhouse.

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29 Kommentare zu “Neues Logo für DERTOUR

  1. Ganz ehrlich, ich kann keine roten Logos mehr sehen. Warum wecheseln immer mehr Firmen Ihre Logofarben gegen ein ausgeluschtes rot aus? Ist sehr eintönig und langweilig.

    PS: Designtagebuch richtig super Seite, weiter so!

  2. Sorry, ich raff dieses Logo nicht. Kann mir jemand mal den Sinn dieses Henkels (oder was auch immer das sein soll) über dem „E“ erklären? Ach… das soll ein Koffergriff sein… Heidenei.

    Beim alten Logo war das Thema Touristik noch klar. Beim Neuen fiel mit als erstes „TOrtour“ als Assoziation zu „DErtour“ ein und nicht nicht Urlaub/Reisen/Touristik, weil ich diesen Koffer einfach nicht erkennen kann. Vielleicht habe ich es auch mit den Augen. Das alte Logo ist nun auch kein Ausbund an Schönheit, aber da weiß man jedenfalls worum es geht. Und Cens Meinung kann ich auch verstehen: dauernd rot/weiß. Laaaangweilig.

  3. Davon abgesehen, dass das Henkel-Logo nach-wie-vor zum würgen ist, hat es aber ziemlich lange gedauert, das Logo von DER-Touristik (Reisebüro) auch auf DER-Tour anzuwenden. Vielleicht hatten die sich bisher noch dagegen gewehrt. Hier wäre jetzt nochmal die Chance gewesen, dieses mega-hässliche Teil auch in der Dachmarke nochmals zu überarbeiten, stattdessen wurde der „geniale Einfall“ mit dem Koffergriff und der verkorksten Schrift wiederverwendet und dadurch weiter gefestigt.

  4. … logischer schritt. passt.

    schlimmer finde ich es ja immer an einem “ DER Reisebüro“ vorbeizulaufen.
    da zieht es mir beim ersten lesen immer die schuhe aus.

    und dieser koffergriff ist sowas von fatal …

  5. Die Schlitze im »D« und »R« sind ja zum Davonlaufen schrecklich. Wenn es schon unbedingt offene Binnenräume sein müssen, dann doch bitte auch beim »O« und »R« von »TOUR«!

  6. Also ich finde es ehrlich gesagt nicht soooo schrecklich. Farblich ist es jetzt keine Erleuchtung, aber für mich ist der Koffer klar erkennbar. Sie wollen halt ein einheitliches Unternehmensbild schaffen und der DER-Koffer ist ja bei der Dachmarke präsent. Aus Konzernsicht sicher ein richtiger Schritt.

    Ich fand das alte Logo viel schrecklicher. Die Buchstaben wirkten aneinander geklatscht und wenn man nicht wusste worum es geht, war das Logo nicht mit Reisen in Verbindung zu bringen. Erst mit eingehender Beschäftigung mit dem Logo erkannte man den Baum und die Sonne.

  7. Der Schritt mag aus Unternehmenssicht plausibel sein, zumal das alte Logo wirklich Augenkrebs verursachte. Aber ich finde das Logo der Dachmarke schon nicht so berauschend, die Fehlinterpretation mit dem Telefonhörer – äh Koffergriff empfinde ich problematisch.

    Was bei einem Logo einer Dachmarke nicht so dramatisch ist, da es der Zielgruppe nicht sonderlich prägnant unter die Nase gerieben wird, ist bei einem Marken-Logo jedoch nicht so ideal.
    Hier müssen sich die Kunden identifizieren können und wollen. Und das fällt mir persönlich schwer zu glauben. Ich muss gestehen, ich kenne die Zielgruppenausrichten der einzelnen Veranstalter nicht. Aber im Vergleich zum vorherigen Logo muss ja die Zielgruppe um 180° eine andere sein.

    Interessanterweise empfinde ich das Logo in Grau (bei Dertour deluxe) weniger verstörend was die Frage aufwirft, ob so ein „Signalrot“ für ein Reiseveranstalter wirklich die richtige Wahl ist, vielleicht hätte es ja schon eine Farbe aus dem alten Logo getan?

  8. Da hier alle über das Logo abmeckern, was ich vollkommen nachvollziehen kann – auch ich sehe keinen Kofferhenkel sondern einen aufgelegten Telefonhörer, was für mich eher sagt „hier geht keiner ans Telefon“ – finde ich den neuen Claim „Für mich. Perfekt.“ auch ziehmlich schrecklich. „So mach ich Urlaub“ war da schon besser, wenn auch nicht überaus kreativ. Aber „Für mich. Perfekt.“ hat nun überhaubt gar nichts mehr mit Urlaub zu tun und so kann ich nur noch mit „Tour“ etwas mit Urlaub erahnen.

    Und wozu die Schlitze in D und R sind – keine Ahnung. Individualität? Dann bitte auch beim E, das nun wie reingehackt aussieht.

  9. Ich finde das Logo auch nicht gut. Das DER sieht immer wulstig aus.

    Detour=Umleitung, das ist es, was mir bei dem Namen immer in den Sinn kommt.
    Also nichts, was man gerne hat.

  10. Bin ich der Einzige, der sich wundert, dass hier über den alten Kaffee diskutiert wird, der bereits im oben genannten früheren Beitrag aus 2013 über die „Dachmarke von DER Touristik“ durchgekaut wurde?

    Ich gebe zu, dass auch ich manchmal gleich drauflos schreiben möchte, nachdem ich das Logo zu Beginn des dt-Beitrages gesehen habe (besonders wenn es hässlich ist), aber manchmal hilft es auch, den Eingangstext zu lesen und abzuwägen, ob mein Kommentar oder meine Frage nicht schon längst genannt wurde. ;-) Sorry, is mir nur gerade aufgestoßen…

  11. Das DER mit Griff ist nicht schön – aber es ist als stilisierter Koffer (nach wie vor) erkennbar.
    Zusammen mit dem TOUR macht das aber gar keinen Sinn mehr.
    Ich hatte kurz die Assoziation Maschinengewehr mit Griff, jedenfalls ist der Koffer so nicht mehr gut erkennbar, da natürlich die Gesamtform des Logos rezipiert wird.
    Offenbar ist das bei der Entwicklung nicht beachtet worden. Ergo: Ein unklares Logo mit (nun) sinnlosem Anhang.
    Das geht besser. Man hätte TOUR klarer abheben können, man hätte TOUR wie einen Stiefel, eine Reisetasche, einen Golfschläger oder einen Rucksack gestalten können, der dann zum Koffer gepasst hätte. ;-)
    Hier ist noch viel kreatives Potential unausgeschöpft, zudem ließe sich im Zuge einer Weiterentwicklung auch DER in TOR umbenennen.

    • Bis heute erschließt sich mir der DER-Markenkosmos nicht. Auch die Implementierung der Dachmarke hat nichts an dieser meiner Wahrnehmung geändert. DER Touristik, DERTOUR, DERPART, DER Business Travel, DER Rail, DER Travel Solutions, bis hin zu DERDATA – man weiß nicht wofür es steht und man weiß nicht, welche Schreibweise die richtige ist, ob zusammen, getrennt oder in Großbuchstaben. Die sprachliche Ungelenkheit mündet in Slogans wie „DER Welt verpflichtet“ und findet in dem gleichfalls ungelenkem Logo eine passende visuelle Entsprechung.

      Einen Koffergriff zu erkennen, bereit mir kein Problem. Allerdings stört sich mein Auge unter anderem daran, dass der Griff keinen Halt findet. Über den Buchstabenzwischenräumen laufen die senkrechten Streben des Griffes ins Leere. Auch die Einschnitte beim D und R wirken willkürlich gesetzt.

      Das vorherige Signet brennt sich deshalb leicht ein, weil es ein bildhaftes Zeichen ist. Und es erzählt, wenn auch in der Formensprache nicht sonderlich ausgefeilt und vom Ansatz her ausschließlich Klischees bedienend, die Geschichte von Fernweh und Reise. Es weckt positive Assoziationen. Man beachte hierbei die Zielgruppe derer, die (heutzutage noch) in ein Reisebüro gehen. Auch die Farbkomposition ist vergleichsweise eigenständig. Vom neuen Logo bleibt hingegen nur der Eindruck eines nichtserzählenden und gestalterisch wenig überzeugenden Schriftzuges. Die Grundidee des Koffers mag so verkehrt nicht sein, nur will sie in dieser Darstellung einfach nicht zünden. Selbst bei einer bestmöglichen visuellen Umsetzung dieser Idee, bliebe es bei einem, wie ich finde, ziemlich unübersichtlichen und schwer zu steuernden Markenkonstrukt.

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