CD-Manual Bremen

Neue CD-Manuals 08/2016: Bremen/Bremerhaven, Liechtenstein, Alba Berlin u.a.

CD-Manual Bremen

Die Corporate-Design-Manual-Sammlung im dt ist um fünf Handbücher gewachsen. Aufgenommen wurden unter anderem die Gestaltungsrichtlinien des bemerkenswerten Markenauftritts der Freien Hansestadt Bremen, sowie die CD-Handbücher von Liechtenstein, Alba Berlin, dem Kufsteinerland und der Stadt Monheim.

Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt wurde der neue Markenauftritt von Bremen und Bremerhaven im Februar dieses Jahres vorgestellt (siehe Beitrag auf Radiobremen.de). Auch am dt ist diese Umstellung vorbeigegangen, weshalb der Hinweis auf das neue Logo von Bremen und Bremerhaven nun an dieser Stelle erfolgt. Das in diesem Zuge erstellte CD-Manual, in dem auch die kluge Markenarchitektur veranschaulicht wird, ist vom Allerfeinsten! Eine hervorragende konzeptionelle, markenstrategische wie gestalterische Arbeit, die das Institut für Integriertes Design Bremen da abgeliefert hat. Weitere Infos zu diesem Redesign finden sich zudem auf weser-kurier.de.

In der CD-Handbuch-Sammlung werden nunmehr 221 Handbücher gelistet. Neu sind die folgenden CD-Manuals:

  • Bremen/Bremerhaven
  • Alba Berlin
  • Liechtenstein
  • Kufsteinerland
  • Stadt Monheim

Unternehmen und Agenturen sind herzlich eingeladen, ihre Handbücher als PDF einzureichen.

4 Kommentare zu “Neue CD-Manuals 08/2016: Bremen/Bremerhaven, Liechtenstein, Alba Berlin u.a.

  1. Die Diskussion der Leser im Weser-Kurier zeigt mal wieder, dass Otto Normalverbraucher weder etwas von Design versteht noch irgendjemand sich die Mühe macht, es ihm zu erklären.

    • Hach, es geht noch tiefer (ich meine natürlich ‚flacher‘):

      1.
      Die Journalisten schreiben im Weser-Kurier in einer Zwischen-Überschrift:
      „Neues Design kostet 50.000 Euro“

      2.
      Die Leser wiederum regen sich dort über ein „Logo.das 50.000 kostet“ auf.

      Der Großteil der lesen könnenden Bevölkerung – einschließlich vieler Journalisten vermutlich – hat es vielleicht nicht so mit unterschiedlichen ‚Feinheiten‘.

      Letztens haben Wissenschaftler (amerikanische? ;-) ) behauptet, dass unsere Aufmerksamkeitsspanne (vermutlich im Netz?) kürzer ist als die eines Goldfischs ;-) .

      Daher halte ich es für fast sinnlos, Leuten freundlich-missionarisch per App/SmartPhone/Zeitung klarzumachen, was denn bitte der Unterschied zwischen ‚ein Design‘ und ‚ein Logo‘ ist. Was in den grund- und weiterbildenden Schulen nicht beigebracht wird, ist einfach nicht mehr auf dem Schirm und das bleibt oft so. Den Unterschied zwischen einem Auspuff und einem Abarth-Auspuff kennen sie allerdings. Das kommt, weil man sich halt dafür zusätzlich stark interessiert.

      Design wollense – wie schicke Motorräder oder Autos – zwar auch alle (‚meine Designer-Küche‘, meine ‚Designer-Brille‘), doch die genauen Begrifflichkeiten von Design interessieren die wenigsten (low interest). Ist halt so. Machen wir den Unterricht (Kunst-Unterricht?) in der Schule besser – danach wird es nix mehr. M.E.

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