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Metaphorische Geschichte vom BMW-Design

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Mein persönliches Highlight vom diesjährigen Forum Mediendesign in Köln. Joachim Sauter von ART+COM präsentierte seine Arbeiten, darunter die im Video gezeigte Skulptur, die es im BMW-Museum zu bestaunen gibt. 714 Kugeln hängen von der Decke und formen mal chaotische und mal symmetrische Strukturen.
Anmerkung: Wen die Google-Werbung bei YouTube stört, guckt hier.

26 Kommentare

  1. Ein Freund der Familie arbeitet bei dieser Firma und zeigt uns immer wieder Ausblicke auf die Projekte von ART+COM. Da sind Sachen dabei, wo man nur noch wie ein kleines Kind staunt und sich über Technik freut.

    Klar, der eine sagt “Geldverschwendung”, ich sage dazu: “Wie schön”. Sowas empfinde ich als Kunst und kann mich an solchen technischen Installationen gar nicht satt sehen. Da ich durch meinen Bekannten auch den enormen Aufwand kenne der dahinter steckt, kann ich nur meinen Hut vor den ART+COM-Leuten ziehen. Und danke auch an die Auftraggeber, die dafür sorgen, dass man auch als Erwachsener nochmal in kleine Traumwelten gelangen kann :)

  2. @schnarch: Die Kinetische Skulptur ist seit Mitte 2008 im BMW Museum in München zu sehen, da hat sich IBM “inspirieren” lassen…

  3. @Schnarch: Die Cebit war im März 2009, das BMW Museum wurde im Juni 2008 eröffnet. Alles klar? ;)

    @Thoralf: Wenn man sich allerdings die Bewegungen anguckt, die bei der Kinetischen Skulptur im BMW Museum flüssig, geschmeidig und ruhig verlaufen und das ruckelige Auf und Ab der IBM-Skulptur, würde ich nicht wirklich von einem nächsten Evolutionsschritt sprechen.

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