Logo Niederländische Ratspräsidentschaft 2016

Logo der Niederländischen EU-Ratspräsidentschaft 2016

Logo Niederländische Ratspräsidentschaft 2016

Im kommenden Jahr wird die Niederlande den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernehmen, bereits zum zwölften Mal. Zum ersten Mal allerdings wird für diesen Anlass ein Logo verwendet, das in ähnlicher Form schon einmal Anwendung fand. Ein Plagiat? Mitnichten, sondern vielmehr eine Form von Logo-Recycling im EU-Rat.

Wie man von Seiten der Niederländischen Regierung erklärt, solle die erneute Verwendung des bereits im Jahr 2004 genutzten Logos den wiederkehrenden Zyklus der EU-Ratspräsidentschaft betonen. Lediglich die Jahreszahl wurde ausgetauscht.

Entworfen hatte das Ursprungslogo und die damit verbundene visuelle Identität (Abb. unten) Studio Dumbar (Rotterdam), das schon des öfteren Projekte mit europäischem Kontext realisiert hat: Eurovision erhält neue visuelle Identität

EU NL Identity

8 Kommentare zu “Logo der Niederländischen EU-Ratspräsidentschaft 2016

  1. Sieht auch nach ner kleinen Verbesserung aus. Ich weiß nicht, inwiefern bei dem alten Signet der graue Rahmen eingesetzt wurde. Aber bei dem aktuellen Logo scheint er ja nicht zu existieren, was das Logo auch schmaler, zeitloser und eleganter wirken lässt, als sein Vorgänger.

  2. hm, die website ist ein graus, die graue outline will mir nicht so recht gefallen.
    dafür tolle farben und das signet an sich gelungen, aber das ist man ja aus den niederlande gewohnt.

  3. Ich hätte nl in oranje und das U in Euroblau gesetzt, dann wäre es noch logischer ; )
    Aber auch so eine pfiffige Idee das nl wie ein E wirken zu lassen.

  4. Mir will das Logo nicht gefallen. Zugegeben: Die Idee ist ganz pfiffig. Aber irgendwas an der Umsetzung missfällt mir. Ich habe erst beim Nachdenken das „EU“ erkannt. Vielleicht liegt das ja daran, dass das Logo so bunt ist. Für mich funktioniert es einfach nicht gut. Ich hätte es auch nicht der EU zugeordnet. Bei der EU herrscht ja sonst blau und grau.
    Und die Webseite – da brauchen wir nicht drüber zu reden. Grauenhaft.

    Nachtrag: Vielleicht hätte man die Idee übernehmen können, aber eine handgeschriebene Umsetzung machen können. So könnte man die Lücke zwischen dem n und dem l schließen und es wäre besser erkennbar.

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