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Gotteslob

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Es ist ein Buch, das seine Superlative geschickt hinter einem schlichten Äußeren verbirgt. Als am 1. Dezember 2013, dem ersten Adventssonntag, die neue Fassung des Gebet- und Gesangbuches der katholischen Kirche für Deutschland, Österreich und für die Diözese Bozen-Brixen vorgestellt wurde und in den Medien durchaus auf breites Echo stieß, war dies der Höhepunkt eines knapp 10-jährigen Entstehungsprozesses.
Kunsthalle Wien – Jahreskarte Flyer

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Bereits im April dieses Jahres stellte die Kunsthalle Wien ihr neues Erscheinungsbild vor. Ein Erscheinungsbild, das zum Zeitpunkt der Einführung für reichlich Wirbel gesorgt hatte. Nicht des Wirbels wegen möchte ich das Erscheinungsbild an dieser Stelle vorstellen, sondern weil es die höchst spannende, von der Tagesaktualität losgelöste Frage thematisiert, wie dynamisch versus statisch ein Corporate Design sein darf.

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Das Museum Angewandte Kunst Frankfurt hat sich ein neues Corporate Design zugelegt, still und heimlich, und das ist durchaus so gewollt. Die in diesem Jahr abgeschlossenen Umbaumaßnahmen – der Richard-Meier-Bau des Museums wurde 27 Jahre nach seiner Errichtung in seinen Originalzustand versetzt – überschatteten die Neuerungen im Bereich der visuellen Identität, die gleichwohl eminent sind und nichts anderes als einen Paradigmenwechsel in der Frage der Außenwahrnehmung. Eines der spannendsten Logo-Redesigns der vergangenen Jahre.

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Früher war alles ganz einfach. Das einzige Erkennungszeichen der Marke Adidas waren drei Streifen. Die drei Streifen, von Firmengründer und Namenspate Adi Dassler im fränkischen Herzogenaurach erdacht, zierten erstmals 1949 Schuhe der Marke. Im gleichen Jahr wurde „adidas“ als Firmenname eingeführt, offiziell lautete dieser zunächst noch „Adolf Dassler adidas Sportschuhfabrik“. Es dauerte fast zwanzig Jahre bis im Jahr 1967 erstmals auch Kleidung mit den für die Marke so charakteristischen drei Streifen ausgezeichnet wurden. Aus der „Marke mit den drei Streifen“, wie es in einem ersten Werbeslogan hieß, die einzig und allein an eben diesen drei Streifen zu erkennen gewesen ist, ist mittlerweile eine Markenuniversum entstanden, das dank Produktsegmentierung und wechselnder Unternehmens- und Markenstrategien eine Vielzahl von Adidas-Logos hervorgebracht hat. Für den derzeitigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens bezahlt Adidas einen hohen Preis, den der Markenverwässerung.

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Im Zusammenhang mit der Vorstellung des neuen Corporate Designs der Stadt Kassel erscheint es mir sinnvoll und wichtig, ein paar allgemeine Dinge anzusprechen. Wieder einmal wird deutlich, dass Kommunikationsdesign außerhalb der Kreativbranche zum Teil schwer(st) vermittelbar ist, vor allem die Notwendigkeit für Kommunikationsdesign. Seit vielen Jahren beobachte ich das im Umfeld zumeist lokaler Nachrichtenorgane stets sich auf die gleiche Weise abspielende Prozedere. Auch der Fall Kassel macht hier keine große Ausnahme.
Vereinfachung versus Beliebigkeit

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Die jüngsten Redesigns, wie zuletzt bei Microsoft und eBay, haben auf eindrückliche Weise klar gemacht: der Trend in Richtung Vereinfachung war nie offensichtlicher als jetzt. Exklusiv im dt werden 20 Logo-Redesigns vorgestellt, die wir in den nächsten fünf Jahren sehen werden. Ein paar Gedanken zum Thema Reduktion.
WWDC 2012 Apple Keynote Tim Cook

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Zugeben, seit der 23. „Apple Worldwide Developers Conference“ (WWDC) Mitte Juni sind bereits einige Wochen vergangen. Natürlich hatte ich mir die gut 2-stündige Keynote gleich nach Veröffentlichung zu Gemüte geführt. Die Präsentation von Tim Cook, CEO von Apple, nährt auf faszinierende Weise den Mythos, den die Marke Apple umgibt. Und das hat weniger mit den in San Francisco vorgestellten Produkt- und Software-Neuerungen zu tun, sondern vielmehr, weil man sich spontan an Spendenaufrufe von Hilfsorganisationen nach einer Naturkatastrophe erinnert fühlt. Die Bilder brennen sich ins Gedächtnis.

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Vergangene Woche bin ich zu Gast gewesen bei Braun in Schwalbach/Taunus, genauer gesagt bei Procter & Gamble. Die Veranstaltung lief unter dem Namen „Braun GestaltungsRaum“ und war ein schöner Rahmen, um sich mit Verantwortlichen über die Philosophie, die Produkte, die Technik und das Design von Braun auszutauschen. Bevor ich meine Eindrücke hierzu wiedergebe, kurz ein paar Sätze zur Braun-Historie vorweg.

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Fünfter und letzter Teil der Serie „Stadtportale: Die schönste Stadt Deutschlands“. Die Webauftritte der 25 größten Städte Deutschlands werden in den Kategorien Design, Nutzerführung, Programmierung und Information gesichtet und bewertet.

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