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Kaum unterscheidbar dank Werbung

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Was Werbung auf Websites anrichten kann konnte man kurzzeitig bei Spiegel ONLINE und Focus sehen. Die “Geiz-ist-geil”-Werbung im Wallpaper-Stil lässt beide Auftritte auf den ersten Eindruck fast wie Klone aussehen. Dieser Verlust an Identität kann doch wohl kaum jemand “geil” finden. Und weil anscheinend nach kurzer Zeit das Budget bereits verbraten war, gab’s den blauen Hintergrund nur für einen Tag(02.01.2007). Nach dem Motto: Wie verprasse ich viel Geld in möglichst kurzer Zeit.

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4 Kommentare

  1. Ich find diese Art Werbung fürchterlich, genauso die Flashs mit Layerfuntion, das lenkt extrem ab und wenn man die Maus nicht stillhält und versehentlich über sonen Flashlayerbanner kommt, hat man zu tun, das Teil wieder wegzukriegen.

    Werbung in Maßen!

    Grüße

  2. Wieso regt Ihr euch so auf?
    Die Müllhalde Web 2.0 wird halt immer größer und gleicher.

    Ich finds nicht nur ungeil – es interessiert mich auch gar nicht.
    Mir gefiel ja bspw. der (Print)Spiegel am besten als er noch schwarz und weiß gedruckt wurde. Und die Titelbilder waren auch professioneller, weil reduzierter. Heute klatscht man Photoshopfilter und Schattenwürfe drauf, daß es nur so kracht.

    Würden Sie das Innenleben wieder Schwarz gestalten, die Werbung würde umso leuchtender und auffälliger wirken, was sich ggf. positiver auf den Endpreis auswirken könnte bzw. Farbe sparend ausfällt.

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