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hypnotischer Hingucker

abgelegt in Fundstücke, erstellt von Achim Schaffrinna am 17.04.2010 | 08:44
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24 Kommentare zu 'hypnotischer Hingucker'

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  1. am 17. April 2010 um 09:35 Uhr

    Grosses Kino. Aber irgendwie auch gemein, daß ist quasi, als ob man dem Hund den Hundeknochen vor Augen hält. Da ist man(n) wehrlos und uralten Reflexen ausgeliefert. Pöh ;-)

  2. am 17. April 2010 um 10:16 Uhr

    Faszinierend und irgendwie verstörend zugleich. Wenn der Film eine Botschaft hatte… ich brauch jetzt sofort ein Schnitzel!

  3. am 17. April 2010 um 15:42 Uhr

    Drei Worte: Geil!

  4. Peter Köller
    am 17. April 2010 um 20:14 Uhr

    Erstaunlich, dass beim Skelett die Haare überleben. Aber sehr schön umgesetzt. Besonders der Übergang zum Wasser gefällt mir sehr.

  5. hiergiltdiestfu
    am 17. April 2010 um 23:33 Uhr

    Die Hände sind irgendwie durchgängig vermurkst..

  6. Kritiker
    am 17. April 2010 um 23:36 Uhr

    Warum wird das arme Mädchen aufgefressen? Und von wem?

  7. Max Headroom
    am 18. April 2010 um 00:05 Uhr

    Ja, die Hände hängen da rum wie Haushaltshandschuhe.

    Sonst aber gut gemacht. Nur das mit den Diamanten habe ich noch nicht verstanden …

  8. u.t.
    am 18. April 2010 um 00:52 Uhr

    wenn ich auf ne weisse wand schaue, seh ich diesen hintern immernoch.

  9. am 18. April 2010 um 06:36 Uhr

    Superbe
    … schlicht eine Ode an die Frau – zurecht.

    Greetz
    Till

  10. am 18. April 2010 um 15:25 Uhr

    Ich find das Lied mega schön, und absolut passend… .
    reißt einen durch die gekonnte bewegung irgendwie für nen kurzen moment in eine völlig andere welt in der man sehr nett nachdenken kann…
    um neben der berechtigten kritik auch mal was positives zu posten…

  11. Ulrich
    am 18. April 2010 um 22:50 Uhr

    Ich finds geil, bis auf die Stelle, wo sie Diamanten furzt. Ich hätte auch gerne noch die Vorder- bzw. Unteransicht gesehen. Aber es hat trotzdem gereicht…

  12. am 19. April 2010 um 09:19 Uhr

    Das dachte ich auch eben … Goldeselin schön und gut, aber es hat mich einen schauerlichen Moment lang aus der wohligen Hypnose gerissen. Zum Glück gehts danach noch weiter!

  13. logosonline
    am 19. April 2010 um 10:10 Uhr

    Auch wenn ich zunächst fasziniert zugeschaut habe (ein Blickfang im wahrsten Wortsinn), fand ich es leider völlig niveaulos mit einigen wirklich grausamen Momenten, sowohl inhaltlich wie zeichnerisch!

  14. Ralf
    am 19. April 2010 um 11:18 Uhr

    Ist schon ziemlich alt – aber immer wieder schön anzuschauen.

  15. mell
    am 19. April 2010 um 11:19 Uhr

    Inhalt: Sinnbefreit
    Motiv: Sexistisch
    Umsetzung: Inkorrekt

    Das läuft bei mir unter: Dinge die die Welt nicht braucht…

  16. am 19. April 2010 um 12:22 Uhr

    4 Wochen = “ziemlich alt”? So, so…

  17. Ralf
    am 19. April 2010 um 13:02 Uhr

    @ Achim Schaffrinna
    Das habe ich als Filmchen per E-Mail schon ca. Mitte letzten Jahres erhalten. – Vielleicht war dies ein Testlauf o.ä.

  18. jo
    am 19. April 2010 um 13:41 Uhr

    Cooler wärs wenn Sie Regenbogen pupsen würde.

  19. Dein_Chef
    am 19. April 2010 um 14:52 Uhr

    porno is geiler

  20. Elenir
    am 20. April 2010 um 10:33 Uhr

    “Ode an die Frau”? Es gibt also nichts an einer Frau, dass in einer “Ode” erwähnenswert wäre außer ihr Hintern?
    Muss hier mell zustimmen, wobei aber auch einiges an der Umsetzung ganz gut ist.

  21. OBI
    am 24. April 2010 um 14:17 Uhr

    Tolle Musik. Das Video hat zwar seine Schwächen (Diamanten). Zeigt aber wie man mit extrem reduzierten Mittel Aufmerksamkeit generieren kann. Für alle, die sich mit Kommunikation beschäftigen ein Lehrstück. Fein Fein.

  22. Christian
    am 25. April 2010 um 12:41 Uhr

    as always: sex sells!

  23. am 26. April 2010 um 21:16 Uhr

    das läßt einen jedenfalls für einige Minuten aus dem Büroalltag in eine neue Welt eintauchen – sehr gute Idee und sehr gut umgesetzt

  24. haha
    am 24. Juli 2011 um 13:02 Uhr

    Auf solche Oden kann ich als Frau verzichten. Es sei denn es gibt ein paar mehr Oden an den Mann? ;)


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