Design Tagebuch

Hertz stellt auf neues Logo um

Hertz Logo

Ohne großen Tusch stellte Hertz, das weltweit größte Mietwagenunternehmen, dieser Tage auf ein neues Firmenlogo um. Armin von Brand New schreibt, dass es seit Februar 2009 sukzessive von Hertz eingesetzt wird, ohne, dass es zur Umstellung eine Pressemeldung von offizieller Seite gäbe. Im Geschäftsbericht 2008 und auf verschiedenen Länderauftritten, darunter dem deutschsprachigen, ist das neue Logo schon zu sehen.

Abgelegt ist der Schatten, der dem Logo und damit dem Unternehmen einen Retro-Look verpasste. Das neue Firmenzeichen ist sicherlich weniger originär, allerdings kann man der von Landor, sauber gesetzten Wortmarke eine gewisse Zeitlosigkeit attestieren.

Bei einem Filialnetz von knapp 8.000 Filialen kann man sich vorstellen, dass die Umstellung auf das neue Logo nicht nur sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, sondern auch ein beträchtliches Budget veranschlagen wird. Selbst bei nur angenommen 10.000 Dollar pro Umbeflaggung – lassen wir die komplette Anpassung der Druckmedien mal außer Acht – landet man bei 80 Millionen Dollar. Schon überraschend, dass der Autovermieter in diesen Zeiten soviel Geld für CD-Anpassungen in die Hand nimmt. Vielleicht erklärt sich die Umstellung aber gerade in der Dringlichkeit sich gerade jetzt als krisenfest und zeitgemäß zu positionieren.

Logos erstellt von Achim Schaffrinna am 18.10.2009 | 09:11
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36 Kommentare zu 'Hertz stellt auf neues Logo um'

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  1. Jürgen Huber
    am 18. Oktober 2009 um 10:01 Uhr

    …, allerdings kann man der von Landor, sauber gesetzten Wortmarke eine gewisse Zeitlosigkeit attestieren.

    Naja, so ganz kann ich dem nicht zustimmen. Zumindest der Querstrich im e ist deutlich zu fett, bzw. ist der obere Bogen deutlich zu dünn – je nachdem. Das e ist ausserdem zu breit. Dazu kommt, dass der Bogen am t unterwegs zu dünn wird.

  2. Ben
    am 18. Oktober 2009 um 11:16 Uhr

    hertz.de sieht aus wie adac.de aussehen sollte…

  3. Need_you
    am 18. Oktober 2009 um 12:04 Uhr

    Irgendwas stört mich da gewaltig an der Typo… Ich glaube auch, dass es vor allem an dem ‘e’ liegt.
    Die Wortmarke wirkt dadurch nicht harmonisch, sondern macht durch den Fremdkörper einen unruhigen Eindruck.

    Ich habe mich schon öfters gefragt, wann bzw. ob Hertz nicht mal vor hat, ihr Logo zu erneuern.
    Dabei kam ich auf den Schluss, dass sie es eigtl. doch gar nicht nötig haben… Das alte Logo hatte eine extreme Wiedererkennbar, und strahlte zudem noch einen sympathischen retro-Look aus.

  4. Simon
    am 18. Oktober 2009 um 12:21 Uhr

    ‘He’, wie auch ‘rtz’ bilden eine Linie, an dem das Auge halt findet. Trotzdem stört mich etwas am Buchstaben H. Irgendwie sieht die nach unten versetze Linie blöd aus, der Freiraum darüber ist zu gross. Vielleicht kann sich jemand mit typografischem Wissen qualifizierter dazu äussern?

  5. engeltr
    am 18. Oktober 2009 um 12:44 Uhr

    Ich stimme mal Need_You zu.
    Hertz hat es gar nicht nötig, sein Logo zu erneuern. GERADE dieses Logo ist doch das Erkennungszeichen schlechthin. Warum man diese einzigartigkeit aufgibt….

  6. am 18. Oktober 2009 um 14:09 Uhr

    Auch in meinen Augen eher ein Schuss nach hinten… :S

  7. am 18. Oktober 2009 um 14:28 Uhr

    Ich finde, dass es wirklich gut geworden ist, allerdings hätte man es ruhig normal und nicht kursiv schreiben dürfen. Außerdem bin ich der Meinung das der mittlere Strich vom Buchstaben “H” zu tief ist.

    Aber im großen und ganzen ist es doch hübsch geworden.

  8. guru
    am 18. Oktober 2009 um 20:35 Uhr

    denke, wenn jetzt so ein schatteffekt logo auftauchen würde, müssten einige rumschreien und sagen effekthascherei oder was für ein kitsch usw. oder, würd einer überhaupt noch auf die idee kommen so ein schatteneffekt, verrufen im corel draw zeitalter manier als wortmarke zu verkaufen ?

    das jetzige ergebniss erinnert nun an die post. da schwarz als schrift nun direkt auf gelb kontrastiert. find ich aber nicht schlimm, da die post die farben schwarz und gelb nicht erfunden haben.

    als ich damals die hertz wortmarke, so ca. in der 10 klasse (ca 15 jahre her) dachte ich mir “was für ein altbackenes logo”. aber irgendwo passte es dann immer, es war retrolike. gerade das machte das logo individuel.

    die neue wortmarke: verkehrt find ich nichts. die schrift mit dem rtz gefällt mir. beim h gibts irgendwie einen optischen bruch, da die mittellinie nicht ganz durchläuft

  9. Victor
    am 18. Oktober 2009 um 22:00 Uhr

    Lustig, dass das Favicon auf der Hertz-Seite noch das ›H‹ aus dem alten Logo ist.

  10. am 18. Oktober 2009 um 23:13 Uhr

    Ansich ganz schick aber mir persönlich fehlt ein Merkmal, das es von der Masse abhebt. Entweder eine zusätzliche Bildmarke oder ein kleines Detail – als Beispiel sei der orangene i-Strich bei “SIXT” genannt.

  11. pixelgeizer
    am 18. Oktober 2009 um 23:55 Uhr

    Hier mal eine schnelle Variante mit neuer Schrift und altem Retro-Schatten.
    Könnte meiner Meinung nach auch funktionieren …

  12. am 19. Oktober 2009 um 00:02 Uhr

    Mir gefällt das neue Logo auch gut. Und das mit der “Einzigartigkeit” ist auch immer so eine Sache, gerade bei älteren Logos, wo man diskutieren kann, ob es einzigartig weil zeitlos oder einzigartig weil nicht mehr zeitgemäß ist (und es deshalb aus der Masse heraussticht).

  13. Dominic Hanning
    am 19. Oktober 2009 um 01:48 Uhr

    Favicon FAIL ;) Da wäre ein Update vielleicht auch ganz vorteilhaft.

  14. da stefan
    am 19. Oktober 2009 um 08:12 Uhr

    Tja, Retro ist halt nicht nur positiv besetzt… Wer will schon als rückständig gelten? Ich finde es gut gelöst. Modern, aber nicht zu forsch. Außerdem hat die dünne Outline bestimmt immer wieder mal Probleme bereitet, beim Einsatz in sehr kleinen Ausführungen in Print und Web, vielleicht bei Klebeschriften. Diese Variante ist damit doch wesentlich flexibler und zuverlässiger einsetzbar. Alles Gründe, die Mehrkosten vermeiden helfen…

  15. am 19. Oktober 2009 um 08:55 Uhr

    Oh. Viel besser. Schöne Schrift. ;)

  16. am 19. Oktober 2009 um 11:13 Uhr

    auch wenn rumkritteln blöd ist: das “z” ist doch viel zu dick?

  17. Chris
    am 19. Oktober 2009 um 11:17 Uhr

    Ich finde deftiniv auch das alte Logo einprägsamer – egal aus welchem Grund auch immer. Ausserdem ist das neue Logo finde ich “zu einfach”. Kann man auf weite entfernung auch mit der Post verwechseln.

  18. ppp
    am 19. Oktober 2009 um 11:24 Uhr

    Sicher sieht das neue Logo moderner aus. Aber was soll das? Das alte hat eine zeitlose Bekanntheit erreicht. Wie MTV, Coca Cola oder Nike. Warum wechseln? Da hat sich der Vorstand als Egobooster was aufschwatzen lassen.

  19. am 19. Oktober 2009 um 11:32 Uhr

    Eine zeitlose Schrift rauszusuchen und einfach den Namen darin zu schreiben… klingt jetzt nicht so kreativ. Vor allem, weil hier niemand schreibt wie schön ausgeglichen das Logo ist.

    Mir gefällt das Logo von pixelgeizer besser, weil er das “H” Problem ausgemerzt, den Retrolook erhalten und das ganze Look&Feel das Logos erneuert hat.

  20. DerSiedler
    am 19. Oktober 2009 um 12:55 Uhr

    Die Logo-Diskussion wurde letzte Woche im Zusammenhang mit dem Relaunch der Website schon geführt. Nach wie vor finde ich das neue Logo eine Zumutung. Das sieht aus wie das Logo vom Autohaus um die Ecke. Nicht wie eine Marke, die sich weltweit präsentieren muss. Die Website strotz nur so vor Anzeigefehlern. Im Firefox ein Graus. *kopfschüttel* Wer auch immer diese Umsetzung gemacht hat sollte da noch mal dran gehen. Offensichtlich gibt es kein vernüftiges Raster. Mal stehen die rechten Boxen weiter in der Mitte mal weiter am rechten Rand. Teilweise fehlen Überschriften und da steht nur “Partner Title”. Super. Eine Breadcrumb würde auch helfen die Orientierung zu behalten.

  21. am 19. Oktober 2009 um 13:30 Uhr

    letzte woche wollte ich mir im urlaub ein auto bei hertz mieten und hab mir so ein paar gedanken über das logo gemacht – während ich eine halbe stunde warten musste…

    ich dachte, irgendwie wirkt das logo ein wenig in die jahre gekommen, aber (viel) ändern würde ich es auch nicht, da es einen unglaublichen wiedererkennungswert hat. höchstens ganz leicht überarbeiten.

    aber diese neue version find ich ziehmlich schlimm. das “rtz” wirkt noch relativ stimmig, aber das “H” sieht aus als gehöre es eigentlich andersrum. mit dem “e” stimmt auch einiges nicht. also eine sauber gesetzte wortmarke kann ich hier nicht finden.
    am schlimmsten daran find ich aber, dass der wiedererkennungswert wirklich nicht gegeben und von der starken marke eigentlich so nichts mehr übrig bleibt.

  22. am 20. Oktober 2009 um 10:42 Uhr

    Selbst bei nur angenommen 10.000 Dollar pro Umbeflaggung – lassen wir die komplette Anpassung der Druckmedien mal außer Acht – landet man bei 80 Millionen Dollar.

    Wie kommt man denn auf 10.000 Dollar für die Umbeflaggung eines Ladens. So teuer kann das meiner Meinung nicht sein. 1. Das Material ist nicht so teuer. 2. Es werden sicher keine ganz neuen Schilder produziert 3. Da es so viele Läden sind, gibt es einen kräftigen Mengenrabatt.
    Kann mir nicht vorstellen das es so teuer ist. Ist die Zahl irgendwie belegt? Würde mich mal interessieren.

  23. Uwe
    am 20. Oktober 2009 um 13:54 Uhr

    Ob das e, H, tz oder r stimmig, zu dick, zu dünn, schlecht spationiert oder sonstwas ist – darum geht es meines Erachtens doch nicht. Natürlich gäbe es noch 631 andere Möglichkeiten die Aufgabe anders zu lösen. Nun ist es eben diese Creation. Die wirkt modern, zeitgemäß, schnörkellös und ganz unprätentiös. Der 70er Jahre touch ist verschwunden, das Zeichen ist in seiner Anwendung sehr funktional. Farbigkeit und Kursive sind beibehalten. Insgesamt also sicher nicht falsch.

  24. Ferrari
    am 21. Oktober 2009 um 08:43 Uhr

    Ich finde es auf jeden Fall eine Verbesserung

  25. am 21. Oktober 2009 um 10:26 Uhr

    Wenn so etwas “Kleines”, so viel transportieren soll und eine so große Bedeutung hat, dann muss es handwerklich auch gut gemacht sein.

    @Uwe
    Sorry, das sehe ich anders.
    Buchstabenausgleich und positiv/negativ Verteilung sind das A und O einer Logoentwicklung.

  26. Uwe
    am 21. Oktober 2009 um 11:01 Uhr

    @ mell
    Da stimme ich dir völlig zu. Nur ist es müßig darüber zu diskutieren ob der Verbindungsstrich beim H zu tief ist oder nicht. Er sitzt genau richtig indem er auf einer Höhe mit dem Querstrich des e sitzt. Damit wird es formal stimmig und ‘tanzt’ nicht.

  27. Enzodio
    am 21. Oktober 2009 um 12:14 Uhr

    Den Entfall des Retro-Schattens kann ich nur begrüßen, ich finde diesen nicht mehr zeitgemäß, verstaubt sozusagen….

  28. mars
    am 21. Oktober 2009 um 20:24 Uhr

    An der Stelle von Hertz hätte ich es vielleicht einfach ohne Schatten versucht.

    Wenn der waagrechte Strich im ”H” auf der Höhe des ”e’’s sitzt dann sieht es aber auch irgendwie ungewöhlich aus.

    Links jeweils das Original.

    MfG
    mars

  29. mars
    am 21. Oktober 2009 um 22:46 Uhr

    Nachtrag:

    Ich hatte den Schriftzug aus dem Geschäftsbericht übernommen. Das von Achim Schaffrinna gezeigte Logo unterscheidet sich zumindest was die H-Proportionen angeht. Somit ist meine letzte Abwandlung des Logos sinnlos.

    MfG
    Mark

  30. Christin
    am 22. Oktober 2009 um 00:14 Uhr

    erinnert mich an die batterienmarke….energizer?

    also ich mag das alte logo mehr und ich finde man hätte auch deutlicher am alten dranbleiben sollen und sich nicht so weit davon wegentwickeln.Gerade der Verbindungsstrich beim H stört mich, weil er im Vergleich viel tiefer sitzt. es ist für mich der aha- hertz – effekt verloren gegangen.

  31. am 22. Oktober 2009 um 10:46 Uhr

    @Uwe
    Deine Aussage: Indem der Querstrich vom “H” auf der Höhe des Querstrichs des “e” sitzt, es genau richtig ist, mag formal richtig sein aber mir ist das zu pauschal.

    Wir sprechen hier über die Qualität von Handwerk.
    Wenn der Querstrich richtig sitzen würde, dann würde das unseren Kollegen nicht so auffallen.

    Ich empfinde es auch nicht als müßig darüber zu diskutieren, schliesslich ist der Blog genau dafür da :-)

  32. am 22. Oktober 2009 um 12:57 Uhr

    Oh mein Gott, was ist da passiert?

    Mir gefällt der Vorschlag von mars am besten: Originalschrift ohne 3D. Fertig.

  33. Robert
    am 22. Oktober 2009 um 20:55 Uhr

    Warum Background-Farbe?

    Ich muss gestehen, ich verstehe den derzeitigen Trend nicht, bzw. kann ihn nicht nachvollziehen.
    Wieso werden in letzter Zeit viele Neugestaltungen einfach herumgedreht? Was denkt sich da manche Agentur? “Hm, neuer Trend, neue Umstruktuirerung, drehen wir doch alles um. ” So scheint es zumindest manchmal, wie man dies auch hier im DT verfolgen kann, Norisbank hat sich umgedreht, Hertz hat sich umgedreht, und Thyssen ja auch mehr oder weniger.
    Dies sind nur einige Besipiel die mir hier aufgefallen sind.

    Ich mein, die neuen Konzepte und Umsetzungen sind modern und gerne auch zukunftsorientiert. Doch muss ein Logo und Auftritt in erster Linie doch funktionieren, oder?!
    Nach meinem Empfinden funktioniert dies bei einem Logo mit Corporate Hintergrund insich und im Corporate Auftritt ja ganz gut (Corporate Identity).
    Das ist wahrscheinlich auch die Idee dahinter, dass ich meinen Shop und Aufritt eben in gelben Akzenten (Hertz) und Farbfeldern zukunftsorientiert aufpeppe.
    Das ist ja die derzeitge Trendauffassung und Umsetzung, dass man weg vom eigentlichen Markenlogo hin in Richtung der eigenen inszenierten Markenwelt geht. Und dafür ist die Umstellung der Logos auf die benötigte Hintergrundfarbe ein nötiger Schritt.
    So passt die Marke zur Markenwelt.

    ABER, wie sieht es dabei mit der selbstständigen Wirkung des Logos aus? Diese wird, glaube ich, dabei teils außer Acht gelassen. So braucht das Logo um zu wirken ja immer seinen “Rahmen” und genau dieser Rahmen schränkt die selbststehende Wirkung ein.
    Das fällt einem ja eben bei weißem Hintergrund am besten auf, wie hier im Board. Das Logo kann ohne seine Hintergrundfarbe nicht wirken und benötigt immer seinen “Rahmen”.
    Für mich ist das hinsichtlich einer selbstständigen Wirkung ein wahrer Rückschritt.

    Denkt man dabei auch an die klassische Geschäftspost mit Logo. Weisses Papier mit gelbem Hertz) oder rotem (Norsbank) Kasten – nah sehr schön. Oder ist ab da an, das Papier dann rot bzw. gelb?
    Genauso sehe ich dies bei unternehmenunabhängigen Medien, wie einem Sponsoring-Plakat z.B.: Schwarzes Plakat, grosse Werbung für das Sommerfest in der Kleinstadt, und unten in der Sponsorzeile prangen das rote und gelbe Feld. Find ich nicht schön. Dort würde als unabhängige Wirkung doch viel besser ein alleinstehendes Logo passen – OHNE eine nötige Hintergrundfarbe.
    Dies als aktuelle Einschätzung und Meinung von mir. Mal schauen welche Marken in diesem Rahemn “welch Wortspiel) noch hinterherziehen. Bleiben wir wachsam.

    Liebe Grüsse.
    Robert

  34. Christoph
    am 23. Oktober 2009 um 04:46 Uhr

    Das H im neuen Logo erinnert mich stark an ein Rugbytor.

  35. Adam
    am 26. Oktober 2009 um 14:54 Uhr

    Der Schatten im alten Logo trug zur einer starken Eigenständigkeit bei, diese vermisse ich leider im neuen. Meiner Meinung nach wäre hier eine vorsichtige Auffrischung angebrachter. Weiterhin finde ich ist die handwerkliche Umsetzung der Typographie als schwach zu bewerten. Das He und rtz passen nicht wirklich zusammen. Das H wirkt insgesamt zur klein. Schade.

  36. typolion
    am 21. November 2009 um 17:37 Uhr

    Konstruktiv? echt? das neue hertz sieht jetzt schon aus wie mit letraset gerubbelt in den neunziger, kurz vor der digitale invasion. mir fallen spontan 20 kursive groteske ein, die zeitgemaß und modern und zeitlos und besser sind…. nicht nur ist das zet zu fett – das r ist keins.
    und…kompliment für den pixelgeizer: nicht schlecht!


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