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hds unione Logoredesign

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hds unione Logoredesign von Lucas Zanotto auf Vimeo.

Kreativer als eine Pressemeldung. Die Vorstellung des Redesigns bei hds unione von Gruppe Gut.

16 Kommentare

  1. Man könnte fast sagen, der Clip lebt von dem Kontrast zwischen der spielerischen, fröhlichen Präsentation und dem Ergebnis….

  2. Da hätte sich GAP mal eine Scheibe von abschneiden können :-) Also das redesign ist OK nichts weltbewegendes aber passt definitiv besser als das etwas angestaubte alte Logo. Die Website lediglich bedarf der Überarbeitung.

    Die Präsentation ist eine sehr schöne Idee und stimmig hat etwas sehr spielerisches. Wobei die Herleitung wohl erfunden ist aber passen tut es ja dann doch.

  3. Die Präsentation ist sehr cool. Allerdings ist das Endergebnis im Video dann etwas befremdlich. Wirkte auf mich fast schon unfreiwillig komisch, dass am Ende der faszinierenden, virtuosen und artistischen Entstehung ein recht herkömmliches und wenig verspieltes Logo steht.

    Das Logo an sich hat gute und schlechte Seiten. Die großen Wortabstände und der Rythmus der verschiedenen Elemente in ihrer horizontalen Ausrichtung ist sehr interessant und bemerkenswert. Das Signet kann allerdings in Belanglosigkeit kaum überboten werden.

  4. Der Clip ist nett und das Ergebnis erst einmal nebensächlich. Das was stört, ist die Beliebigkeit. Hier ein wenig schieben und da ein wenig drücken. Und schwupps ist das Redesign fertig. Als “Auftraggeber” hätte ich da wohl ein komisches Gefühl.

  5. durch den clip wirkt das redesign so, als würd dahinter kein konzept stecken. …ein bisschen schieben und drücken.,,.,.et voilà!

  6. So ein sinnloses, belangloses und nichtssagendes Logo habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Und das Video fügt sich dem nahtlos an. Wo ist der Sinn oder Witz dahinter???

  7. Manchmal befürchte ich, dass unsere grafikschaffende Zunft immer mehr zur schlechtredenden Zunft wird.

    Da wird spielerisch der Wandel eines Logos präsentiert, wodurch eine Art fließender Übergang bei einer gewaltigen Änderung geschaffen wird und es wird ersteinmal schlechtgeredet.
    In einem anderen Fall werden typografische Weltkarten zunächst mal zerrissen, während man sich insgeheim dennoch an einem Gewinnspiel zu eben diesen ach so schlechten Karten beteiligt.

    Ich nutze diesen Blog hauptsächlich zur Inspiration und die Kommentare meist auch um mich in meiner Meinung bestätigen oder korrigieren zu lassen – aber es gleitet dort immer weit dahin, dass ersteinmal kritisiert wird. Als wollte man den anderen Kindern im Sandkasten stets die Förmchen wegnehmen und ihre Sandburgen mit Wasser übergießen.
    Ich denke aus dieser grundsätzlich negativen Herangehensweise kann auf Dauer auch bei der eigenen Arbeit einiges auf der Strecke bleiben…

  8. Sorry, aber die gezeigte Arbeit ist kein Redesign sondern eine völlige Neuentwicklung des Logos. Dafür wiederum fehlt mir völlig die Argumentation im Video. Auch wenn es hübsch gemacht ist, bleibt es inhaltlich eher leer und ohne überzeugende Aussage. Tut mir leid, aber das hier würde ich als »Augenwischerei« bezeichnen und nicht mehr.

  9. @Michael: Naja ein fließender Übergang ist das ja eigentlich nicht. Ich hatte da beim “Formen” eher erwartet, dass da was ähnliches rauskommt, also dass die Hände die alte Form anpassen und verbessern und nicht dass der aus zwei gleichen “t” zwei (unterschiedlich große) Rechtecke formt und die Farbe ändert. Das macht vom Ablauf her irgendwie keinen Sinn. Das neue Logo hat mit dem alten eigentlich gar nichts mehr zu tun, ausser dass die Bildmarke aus drei Elementen besteht.

  10. Der Clip ist eine nette Spielerei – einfach mal eine etwas andere, sympathische Art der Präsentation eines neuen Logos. Sollte man nicht überbewerten und auch nicht zuviel rein interpretieren, wie das hier zum Teil geschieht. Allerdings fehlt mir am Ende noch eine kleine Handbewegung, nämlich die, bei der alle Elemente, vor allem die Wortmarke, etwas zusammengeschoben werden. Die großen Lücken wollen mir nicht einleuchten. Ansonsten ganz OK, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

  11. erinnert mich ein bisschen an : wenn man bei mama vier buchstaben ändert wird bier daraus.
    durch eine leichte änderung wird aus dem t-ähnlichen zeichen ein rechteck?

    das mit dem farbwechsel finde ich auch seltsam. zuerst wird da alles mögliche durchprobiert und am ende wird eh wieder alles blau.

    aber die präsentation an sich ist eine tolle idee.

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