Der Flughafen München legt sich ein neues Erscheinungsbild zu. Der Großbuchstabe M, bereits in der Vergangenheit wichtiges Erkennungszeichen des Flughafens, steigt zur Dachmarke auf und repräsentiert fortan alle Leistungen und Angebote der Flughafen München GmbH sowie ihrer Töchter und Beteiligungen im Konzern.
„Das M bündelt alle unsere Kompetenzen und Kräfte unter einem Dach, gibt Orientierung für Mitarbeiter und Kunden und hilft, den Flughafen München auf dem umkämpften Bewerbermarkt als attraktiven und facettenreichen Arbeitgeber zu platzieren.“, wie es seitens des Unternehmens heißt (siehe hierzu Darstellung der Dachmarke).
„Uns war wichtig, dass die Markenidee im Zeichen erkennbar ist“, beschreibt Michael Otremba, Leiter Werbung, Medien und Marketing, den Prozess. Die neue Gestaltung sei eine konsequente Fortführung der Positionierung.
Das neue Flughafen-Logo transportiere, indem es zum verbindenden Element wird, auch optisch den Leitgedanken „Verbindung leben“. Der rechte Innenschenkel des „M“ fungiert als so genannter „Connector“. „Jeder Mitarbeiter am Flughafen München ist auf seine Art, mit seiner Leidenschaft, dem partnerschaftlichen Umgang, der Kompetenz und dem Mut, neue Wege zu gehen, ein Connector. Jeder von uns ste…
Der Flughafen München legt sich ein neues Erscheinungsbild zu. Der Großbuchstabe M, bereits in der Vergangenheit wichtiges Erkennungszeichen des Flughafens, steigt zur Dachmarke auf und repräsentiert fortan alle Leistungen und Angebote der Flughafen München GmbH sowie ihrer Töchter und Beteiligungen im Konzern.
„Das M bündelt alle unsere Kompetenzen und Kräfte unter einem Dach, gibt Orientierung für Mitarbeiter und Kunden und hilft, den Flughafen München auf dem umkämpften Bewerbermarkt als attraktiven und facettenreichen Arbeitgeber zu platzieren.“, wie es seitens des Unternehmens heißt (siehe hierzu Darstellung der Dachmarke).
„Uns war wichtig, dass die Markenidee im Zeichen erkennbar ist“, beschreibt Michael Otremba, Leiter Werbung, Medien und Marketing, den Prozess. Die neue Gestaltung sei eine konsequente Fortführung der Positionierung.
Das neue Flughafen-Logo transportiere, indem es zum verbindenden Element wird, auch optisch den Leitgedanken „Verbindung leben“. Der rechte Innenschenkel des „M“ fungiert als so genannter „Connector“. „Jeder Mitarbeiter am Flughafen München ist auf seine Art, mit seiner Leidenschaft, dem partnerschaftlichen Umgang, der Kompetenz und dem Mut, neue Wege zu gehen, ein Connector. Jeder von uns ste…
Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.
Und wieder verschwindet was einzigartig war. M für den Muc Apt. Respekt vor der Marketingagentur, die eine solche Verunstaltung des M verkaufen konnten. Firmenlogos unterliegen auch dem Zeitwandel, aber was hier als Verbindung leben dargestellt stellt sich für eher gegenteilig dar, nämlich abwehrend und …. . Eine Alternative wäre eine farbliche Darstellung des M. Für jeden Bereich seine Farbe. Das M wirkt nicht zusammenhängend sondern provisorisch geflickt,
Übrigens soll ja jede Logoveränderung eine Menge Geld kosten, wird hier nicht anders sein
Besser als vorher, eine Überarbeitung war längst überfällig. Endlich weg vom verstaubten Image. Der Entwurf von Paddy S. gefällt mir allerdings noch besser.
Die verantwortliche Agentur scheint in der Lage zu sein, ein Nilpferd als Singvogel zu verkaufen. Und die neue Bilderwelt ist so glaubwürdig wie ein Gewinnversprechen per E-mail aus Hongkong…
Und zur Krönung des Ganzen gibt es noch den unsäglichen »Markenfilm«. Eine totale Katastrophe.
Es ist wirklich mehr als bedauerlich, die Menschen aus aller Welt mit solch einer Unkultur zu belästigen. Das wirft ein schlechtes Licht auf München, Bayern, die Bundesrepublik Deutschland, auf uns alle. Für wie dumm werden die Fluggäste denn gehalten? Es ist peinlich.
Diese visuelle Totgeburt wird vermutlich (und hoffentlich) bald zu Grabe getragen werden.
[…] Flughafen München 1982, Otl Aicher/Eberhard Stauß (mittlerweile schaut der Flughafen freilich anders aus dt berichtete) […]