9 Kommentare zu “Eine neue Marke für Canberra

  1. von der optik her find ichs richtig cool, vor allem die website, genau mein geschmack…aber ich bring mit diesem stil irgendwie mehr musik, konzerte, albumcover, etc in verbindung..

  2. Dynamisches Video, vielfältig, vielgesichtig wie der „Meltingpot Australien“, Menschen verschiedener Herkünfte zeigen ihr Gesicht, kommen zur Sprache – und das zweimal. Ein Aboriginal zeigt sein Gesicht, schweigt – und das einmal. Es fehlt auch: die ältere Generation…

  3. Es ist gefällig und gut gemacht, aber mir erschließt sich der Sinn und Zweck eines zusätzlichen Städtebrandings nicht, wenn sich gleichzeitig noch weitere Institutionen mit Parallel-Logos beschäftigen. Worum geht es, was soll erreicht werden? Wer kommt ohne Not auf den Zusammenhang mit dem Flughafencode?

  4. In der (Titel-)Version schwarz auf gelb finde ich das Logo auf eine Art „klassisch“, aber passend für eine australische Stadt (hat für mich aber auch ein Bisschen was von Parfum-/Aftershave-Marke – siehe z. B. TABAC).
    In der weiteren Verwendung finde ich das Logo bzw. die Ideen sehr vielseitig, mit den „lebhaften“, kontrastreichen Fotos hinterlegt wird mir das Ganze aber zu diffus (das Konzert-Foto(?) konnte ich als solches nur mit Mühe erkennen).

  5. Die Version der Wortmarke im Video kneift etwas… Die Abstände zwischen den Buchstaben wirken ungleich. In der Version oben im Artikel passt es besser. Warum gibt es da zwei???
    Im Großen und Ganzen aber gelungen.
    Das Video find ich eher lame. Irgendwie nicht wirklich emotional (die Musik?).

  6. Hm, das mag ja ganz nett gemeint sein, aber wer (wie ich) schon mal in Canberra war, weiß dass die Stadt dem mit dem Logo verkündeten Anspruch leider in kleinster Weise gerecht wird. Canberra ist eine fehlgeplante und sterbenslangweilige Stadt im australischen Nirgendwo.

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