20 Kommentare zu “MIT – Ein Logo mit 40.000 Permutationen

  1. irgendwie total irre :D gefällt mir sehr gut.. wenns konsquent durchgezogen wird mit zufallsgeneratoren in jedem Briefkopf und co :D

  2. Genial, wie die Marke trotz komplett anderer Anordnung und Farbgebung mit wenigen Konstanten so präsent bleibt.

    Hier gibts noch ein paar technische Infos sowie einige schöne Einsatzbeispiele und Zusammenstellungen.

  3. Ich finde das ist ein gutes Beispiel dafür, das es bei einem Logo nicht auf die bis ins Detail genau geplanten Winkel ankommt. Sondern um das gesamte ganze Erscheinungsbild geht.

    Ein flüchtiger Blick sollte ausreichen, das Menschen ein Logo sofort mit einer Marke verbinden.
    Da ist es nicht wichtig welche Farbe an welcher Stelle bei „Google“ steht.
    Oder in welche Richtung der „Nike“ zeigt.

  4. Ich finde es vor allem in der kreativen Branche sehr passend jedem Mitarbeiter ein individuelles Logo zu gewähren, was jedoch den selben Wiedererkennungswert hat wie alle anderen Logos auch!

    Tolle Idee!

  5. Das Erscheinungsbild ist konzeptionell sehr gut umgesetzt. Nur die generiereten Formen / Restformen im Zusammenspiel finde ich visuell nicht sehr ansprechend, sowie die schwarze Farbe in den Quadraten, aber das ist wohl eher Geschmackssache. Trotzdem sehr innovativ. Hut ab!

  6. Ich bin ja bekennend Fan des MIT-Vorgehens in Sachen Design… Das ist eine Hochschule, die ihre Insitute & Mitarbeiter/innen zu Höchstleistungen anspornt, indem sie eben nicht mit einem dicken CI-Vorgaben-und-Vorlagen-Katalog wedelt. Sondern einige wenige Elemente wie das von deutschen Hochschulen bereits gern kopiert MIT-Logo, das Siegelwappen und einige wohlformulierte Hinweise zur Nutzung von Typographie und Elementen auf die Ansprüche und Fähigkeiten des eigenen Staffs oder der eigenen Studierenden setzt.

    Wenn es für mich darum eins an dem tollen Konzept des MIT Media Laboratory zu kritisieren gibt, dann dass sie das Mutterschiff-Logo komplett außen vor lassen. Jedenfalls auf den gezeigten Visitenkarten-Vorderseiten.

    Das passt – jedenfalls für mich aus der Ferne – nicht zum sonstigen MIT-Selbstverständnis, oder es gab einen Paradigmenwechsel, den ich verpasst habe (was ja auch sein kann)…

    Übrigens werf ich hier nochmal einen Querverweis auf das Logo zu einem Rem Kolhaas-Bau ins Rennen, der in meiner vagen Erinnerung hier im designtagebuch im Zusammenhang mit dem Expo2010-Pavillon-Logo auch schonmal thematisiert und mehrheitlich für gut befunden wurde: vimeo.com/17353965

    Es grüßt
    liqui

  7. Sehr spannend und freut mich sehr zu sehen!
    Es gibt wirklich noch zu wenige Vorzeigebeispiele in der Richtung „Dynamik im Logo“.
    Ich habe meine Diplomarbeit mal wieder rausgekramt und wer in dieser Richtung („Dynamik im Logo“ und/oder CD) gerne etwas querlesen möchte kann hier reinlesen: http://goo.gl/unY8i (PDF)

    – sicherlich nicht allumfassend und perfekt, aber für einen Einblick in dieses Gebiet und Anregen von Gedanken/Ideen sollte es reichen –

    Viele Grüße aus Berlin
    Richard

  8. Wenn ich mich recht entsinne, hatte der Galileo-Verlag das auch schon mal, da waren bei jedem Buch die Monde anders angeordnet. Leider sind die wieder davon abgegangen, schade…

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