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Dumb Ways to Die

Ob eine solche Kampagne auch bei deutschen Verkehrsbetrieben denkbar wäre? Mit „Dumb Ways to Die“ möchte Metro Trains, Melbourne, auf das Thema Sicherheit insbesondere bei der Benutzung von Bahnen aufmerksam machen. Offenbar sehr erfolgreich. Der Spot wurde in wenigen Tagen über 17 Mio. mal aufgerufen. Verantwortlich für die Kampagne ist McCann Melbourne. Selten kam der Tod fröhlicher daher. Hier gehts zur Kampagnen-Website…

abgelegt in Motion Design, erstellt von Achim Schaffrinna am 23.11.2012 | 08:02
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22 Kommentare zu 'Dumb Ways to Die'

  1. Dave
    am 23. November 2012 um 08:12 Uhr

    Verdammt niedlich gemacht. Mag ich :-) Die “Gruppenszenen” mit den kleinen Details sind einfach großartig!

  2. am 23. November 2012 um 08:19 Uhr

    Alter Falter. Ich bin spachlos aber in der Generation, die täglich Simpsons schaut, ist das irgendwie schon komisch und amüsant. Gut gemacht. Aber für Werbung? ich weiß nicht.

  3. Jürgen
    am 23. November 2012 um 08:56 Uhr

    Hilarious!

  4. Carlos Fabich
    am 23. November 2012 um 09:30 Uhr

    @Trenkel

    Also wenn das Teil innerhalb kürzester Zeit 17 Mio. mal aufgerufen wurde, dann scheint die Werbung ja geradezu perfekt zu funktionieren.
    Kein Mensch will die drögen und phantasielosen Präventionskampagnen, die hierzulande so gerne von Berufsgenossenschaften, Deutschem Verkehrsrat und anderen “Sicherheitsexperten” veröffentlicht werden, wirklich sehen…
    Bei diesem Video allerdings schaut man hin… und die Botschaft wird verstanden. Einem politisch korrekten und mit “nötigem Ernst” verfassten Video der oben genannten Institutionen würde man vermutlich schon nach 10 Sekunden abschalten…

  5. am 23. November 2012 um 09:30 Uhr

    Wow! Ich hab glaube ich meinen Wochenend-Ohrwurm gefunden…

  6. Peter
    am 23. November 2012 um 09:49 Uhr

    ich finde es großartig gezeichnet und animiert. Außerdem war der Song bei mir sofort ein Ohrwurm.

    Jedoch (@Carlos Fabich) hab ich die Botschaft zuerst überhaupt nicht verstanden.
    Ich vermute, dass daran die Verniedlichung der unterschiedlichen idiotischen Möglichkeiten schuld ist. Es ist einfach zu niedlich als dass es die Gefahr kommunizieren könnte.

    Was bringen da 17 Mio. Klicks wenn niemand versteht um was es geht.
    Aber vielleicht bin ich auch einfach zu dumm dafür.

  7. Erich Pers
    am 23. November 2012 um 10:14 Uhr

    Wirklich nett gemachte Animationen. Wirklich eingängige Musik. Allein ich habe mir den Film mehrfach anschauen müssen, um dahinter zu kommen, um welche Risiken es in den einzelnen Szenen eigentlich ging. Bei allen ist es mir noch immer nicht klar :-( … Vielleicht ist dieses Mehrfach-Aufrufen ja mitverantwortlich für die hohe Klickrate ;-) .

    Peter über mir bringt es schon auf den Punkt: Der Film ist niedlich und ansprechend. Die Botschaft kommt m. E. aber nicht als im Gedächtnis bleibende Warnung vor einer konkreten Gefahr rüber, der der Betrachter des Films selber begegnen könnte.

  8. am 23. November 2012 um 10:46 Uhr

    Tolle Mischung aus »Staplerfahrer Klaus« und »Happy Tree Friends«. Auf jeden Fall so süß gemacht, dass man gern ein zweites Mal schaut, um alles zu verstehen, statt angeödet wegzuklicken.
    Und ich will T-Shirts mit den Opfermännchen!

  9. m-ries
    am 23. November 2012 um 10:56 Uhr

    Seit ich das Ding Anfang der Woche in der FH gehört hab geht’s mir nicht mehr aus dem Kopf. Und wenn doch, isses nach ein paar Sekunden anspielen wieder drin. :)
    Ich find’s super, auch wenn mein erster Gedanke war: Geht’s für die Message auch kürzer?
    Aber wie hier schon gesagt wurde… alles andere, ernste, hätte ich auch sofort weggeklickt.

    Was ich nicht nachvollziehen kann, ist das Verständnisproblem… ist doch recht eindeutig dargestellt und spätestens die letzten Bilder, in denen es dann explizit um Verkehrsmittel geht, sind unmissverständlich.
    Der Text (wenn auch englisch, aber das stört den Australier nicht), beschreibt dann nochmal 1:1 was passiert :)

  10. am 23. November 2012 um 11:22 Uhr

    Da ich annehme, dass der Film in Australien nicht isoliert läuft – dafür wäre er auch zu lange – sondern in eine ganze Kampagne eingebettet ist, dürfte das mit dem Verständnis ja sicher kein Problem sein.

  11. Wabunga
    am 23. November 2012 um 13:24 Uhr

    Großartig :D
    Ich bin begeistert!

  12. Oskar
    am 23. November 2012 um 13:45 Uhr

    Ich vermute, dass es primär um eine Internetkampagne handelt (virales Marketing in Richtung einer jugendlichen Zilegruppe). Ein wenig zum Hintergrund:
    http://www.abc.net.au/news/2012-11-21/dumb-ways-to-die-turns-into-internet-sensation/4383924

    Und Verständnissprobleme kann ich auch nicht nachvollziehen. Hier bei uns in Deutschland wäre der Text vermutlich auch auf deutsch. ;)

    Ich finde den Clip sehr gelungen und ansprechend!

  13. Salzkorn
    am 23. November 2012 um 13:56 Uhr

    GROSSARTIG!

    Jeder englische Muttlersprachler wird jede einzelne besungene Todesgefahr sofort verstehen, ohne Problem.

    Ich glaube aber nicht, dass die Zielgruppe nur jugendlich sein soll: dafür ist die Musik zu sehr “unjugendlich”

  14. Dominik
    am 23. November 2012 um 21:28 Uhr

    Schon lange nichts mehr so Gutes gesehen. Schon ganz lange nicht mehr!

  15. Christoph
    am 24. November 2012 um 14:58 Uhr

    Das ist die aktuelle Kampagne der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), nur mal so zum Vergleich. Weitere Motive hier.

  16. Markus
    am 25. November 2012 um 22:32 Uhr

    Gefällt mir sehr gut. :)
    Nur eine Todesart verstehe ich nicht: was ist dem (oder der?) mit dem Internet passiert?

  17. Reinhard
    am 25. November 2012 um 23:19 Uhr

    @ Markus: Beide Nieren im Internet verkauft. ;)

  18. Markus
    am 26. November 2012 um 07:59 Uhr

    @Reinhard: danke! Ich hatte die Geldscheine für Lose gehalten. :)

  19. am 27. November 2012 um 15:53 Uhr

    Ein super Ohrwurm Song und eine niedliche Animation! Sehr gut gemacht! Allerdings ginge das ganze auch deutlich kürzer und mit mehr Fokus auf die Botschaft (Achtung im öffentlichen (Bahn) Verkehr). Aber trotzdem Klasse gemacht.
    Bei uns würde sich das aber niemand trauen ! ! !
    Ich stelle mir jetzt schon mal den Sturm der öffentlichen Entrüstung vor! “So kann man doch nicht mit dem Tod umgehen!” würde man den Werbern um die Ohren schlagen das es eine Freude wäre!
    Hier geht man doch zum Lachen immernoch am liebsten in den Keller!

  20. Martin
    am 28. November 2012 um 13:08 Uhr

    Das ist sowas von genial… ich bin total begeistert und hoffe, das es davon eine Fortsetzung mit anderen “dumb ways to die”. Davon gibt es ja genug! ;)

  21. am 02. Dezember 2012 um 18:59 Uhr

    schräg

  22. am 12. März 2013 um 10:35 Uhr

    So schön kann sterben sein ;o)



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