DMIG Designpreis

DMIG-Designpreis gestartet

DMIG Designpreis

Die Kollegen von Design made in Germany haben einen Designpreis ins Leben gerufen. Fair soll er sein und ohne Gebühren! Arbeiten können jederzeit in den Kategorien Logos, Plakate, Illustration, Webseiten (*räusper* Websites) sowie Projekte eingereicht werden und nehmen damit automatisch teil. Wie mir versichert wurde, seien weitere Kategorien in Planung. Das Ungewöhnliche: Es gibt keine Termine oder Einreichungsfristen!

Infos bezüglich der Modalitäten und hinsichtlich der Preise fallen derzeit noch bescheiden aus. Bin mir aber sicher, dass, wenn der Award erst einmal ins Rollen gekommen ist, noch das ein oder andere nachgereicht werden wird.

Was bislang bekannt ist: Für jede Kategorie gibt es fünf Jurymitglieder. Ein Award wird immer dann vergeben, wenn alle fünf Jurymitglieder der jeweiligen Kategorie für ein Projekt gestimmt haben. Bei eigenen Projekten oder den von Freunden und Kollegen können und sollen sich die Jurymitglieder enthalten. Und es soll Trophäen in Form von kleinen, flachen, silbernen Adlern geben. Bin gespannt und wünsche einen sehr erfolgreichen Start!

 

10 Kommentare zu “DMIG-Designpreis gestartet

  1. D.h. es ist so eine Art Qualitätssiegel oder Highlight-Badge, um ein paar Projekte aus der inzwischen entstandenen DMIG-Theoretisches-Design-Flut hervorheben zu können?

  2. Ohne Gebühren, dass man sowas noch erleben darf. Am Ende zählt bei diesem Design-Preis auch wirklich noch die Qualität der Arbeit. Wäre mal was zur Abwechslung…

  3. Schön!
    Etwas Offtopic: Ich finde den Adler auf der Award-Seite ja auch sehr düster und dadurch Adlertypisch martialisch, ABER:
    Der Mouseover-Beleuchtungseffekt ist ganz großes Kino! Die Seite sieht damit einfach verdammt gut aus!

  4. Lese Leser-Kommentare über den DMIG lieber im Fontblog weiter.

    Grund: konstruktiver sich statt oberflächlich um irgendwelche Suppenadler – wie relativ wurscht mir das ist – mehr um die Inhalte drehend. Sehr gut: keine horrenden Einreichungskosten, kritisch-schwierig: nur digitales Zusammenkommen der Jury.

  5. Hinweis: Ich habe einen Kommentar auf Wunsch eines Lesers entfernt. Mittlerweile hat dieser erkannt, dass sein Kommentar – von dem sich wohl auch Vroni verständlicherweise missmutig gen Fontblog abgewendet hatte – der Sache, wie er schreibt, nicht angemessen sei. Mittlerweile hält er den Preis für „inspirierend und ermutigend“.

  6. ja, dann doch eher grundlegend von der
    versteckten Weinflasche im DMIG-Adler
    angetan – finde ich das eine sehr gute
    Sache und überzeugender als den zuvor
    vorgestellten alternativen Design-Preis.

    auch schön wäre es: der Red Dot GmbH &
    Co. KG, iF International Forum Design GmbH,
    (+x) media society networks … GmbH, etc.
    in (ihrem) Konsum-Kommerz eine Produktiv-
    Genossenschaft oder gar gem. AG & Co. KG a.A.
    entgegenzustellen, im Sinne von Barter-Trade
    Sachpreise in Partnerschaft einwerbbar zu
    machen und nunmehr, in einer entfremdeten
    Zeit auch den /ihmo/ längst fälligen Dialog via
    Massenmedien um existente & existenzielle Gute
    (deutsche) Gestaltung – Design Made in Germany
    (und D/A/CH), im Erbe von Bauhaus und Ulmer-
    Schule zu suchen.

  7. Eine gute Idee, um den Red Dots dieser Welt mal etwas entgegenzusetzen. Keine Awardfotografie, keine Eitelkeiten. Die Arbeiten. Pur und so gut wie sie halt sind. Klasse.

  8. Für mich wirkt der Adler nicht düster – Er zeigt Dominanz, Stärke, Macht und schimmert im seichten Lichtkegel – durch die Abkantungen und den filigranen Konturen strahlt er die Stabilität und auch Wärme aus – wirkt klar strukturiert und geordnet, viele deutsche Tugenden verschmolzen zu einem Ganzen. *interessant … und macht neugierig ….

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