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Diplomarbeit Informationsdesign im TV

knowledge // Der Nahostkonflikt

Die Diplomarbeit von Axel Rudolph beschäftigt sich mit einem fiktiven TV-Format mit dem Namen ‚knowledge‘, welches “wissenswerte Inhalte des aktuellen Zeitgeschehens visuell ansprechend für junge Menschen aufbereitet“, so der Autor. Der zu sehende Beispielbeitrag erklärt in 5 Minuten die Wurzeln des Nahostkonfliktes und ist dabei eine sehr schöne Aufbereitung des Themas Informationsdesign.

83 Kommentare zu “Diplomarbeit Informationsdesign im TV

  1. sehr schön gemacht. sehr sehr schön umgesetzt. glückwunsch und hoffentlich bald mehr davon. ( übrigens reflektiert euronews seinen neuen auftritt derzeit über eine große online umfrage. vielleicht interresant für alle, die den beitrag von herrn schaffrinna über das redesign verfolgt und kommentiert haben …. )

  2. Gut gemeint, auch überdurchschnittlich gut umgesetzt, aber inhaltlich nicht ausreichend.
    In (nicht ganz unwesentlichen) Aspekten falsch: Die Gründungsgeschichte benachbarter Staaten, insbesondere Jordaniens, kann nicht von der Palestinas getrennt werden, die Bevölkerungsverteilung im Verhältnis zur Flächenzuordnung bei der Teilung 1948 erscheint dadurch unverständlich.
    Durch die Zuspitzung auf zwei Akteure wird die Darstellung der Komplexität nicht gerecht. Dass die Nachbarstaaten die Flüchtlinge von 1948/67 bis heute nicht integrieren, sondern in „Lagern“ und versorgt durch die UNO dahinvegetieren lassen, ist der Nährboden für die Konfrontationshaltung.
    Die Auswahl der Zeitungsbilder ist extrem einseitig, wenn nicht manipulativ.
    Der wirtschaftliche Erfolg Israels, das (höflich formuliert) Demokratiegefälle, fehlt.
    Visuell ist der Beitrag gelungen – aber so funktioniert er natürlich nur im Web, im Fernsehen wären schon zwei davon hintereinander nicht mehr erträglich, so dass die Aufgabe, ein fiktives Fernsehformat zu entwickeln, eher gescheitert ist.

  3. Hervorragend. Die düstere Stimmung passt zum düsteren Thema, viel Information ist spannend und anschaulich aufbereitet.
    Gerade in der Zeit, in der auf den meisten Sendern der Informationsgehalt = 0 geht, heißt es Information gut aufzubereiten, das ist hier eindeutig gelungen – Glückwunsch Axel Rudolf!

  4. @ Marc B:
    Dir sind mehr Informationen zu diesem Thema zugänglich als mir, dennoch möchte ich sagen, dass es für das Verständnis des Menschen mit durchschnittlichem Politik-Wissen durchaus sinnvoll ist, manche Details „wegzulassen“, um ein schnelleres und einfacheres Verständnis zu erlangen. Man darf natürlich keine Tatsachen verändern, aber solange man ein Gefühl für den Kern der Sache bekommt, ist es dennoch erfolgreicher als manche detaillierte Dokumentation.
    Und was die Adaption fürs TV angeht: Ich könnte mir gut vorstellen, dass das „normale“ Programm stündlich von solchen 5-Minuten-Spots unterbrochen wird – direkt nacheinander wird man wahrscheinlich nicht viele davon betrachten, da geb ich Dir Recht.

  5. Sehr schöne und ansprechende Umsetzung. Das gefällt!

    Pascal:
    Für die „Generation Doof“, welche die Einschaltquoten explodieren lassen, wäre das ein toller Einfall.

  6. @Marc B. inhaltlich hast Du bestimmt Recht. Aber findet das Fernsehen der Zukunft nicht sowieso im Web statt? Wer schaut denn heute noch Phoenix, 3Sat oder Auslandsjournal von den Jugendlichen um sich über so ein Thema vernünftig zu informieren? Die sind mittlerweile in der 3. MTV-Generation und gar nicht mehr fähig längere Beiträge zu verstehen. In 5 Minuten muss da die Geschichte Israels erklärt werden. (Da gab es einmal eine Sendereihe auf Arte, hab leider den Namen vergessen. Die haben das hinbekommen. Z.Bsp. die Geschichte Argentiniens in 5 Minuten.)

    Die Jungendliche muss man über eine Games-Optik und dementsprechende Effekte ansprechen.
    Ich finde das Thema sehr gut umgesetzt. Wenn Ich an unsere Videopräsentationen Ende der 80er in der Schule denke, dann ist das hier ein sehr gelungenes Beispiel wie es auch gehen kann…

  7. klar. da ist viel weggelassen. lässt sich aber vermutlich gerade bei so einem komplexen thema nicht vermeiden. aber so weit ich das jetzt beurteilen kann wird nichts falsches erzählt.

    und die animation hat lust darauf gemacht sich wieder mehr mit dem thema zu beschäftigen. und schon allein auf grund dessen (und natürlich der wirklich sehr gelungenen grafischen sprache) würde ich die arbeit als sehr gelungen bezeichnen.

  8. @ Peter:
    Dann sieh dir mal die fats ebenso langen Filmchen in arte Karambolage an, in denen
    die Herkunft udn Bedeutung französsischer udn Deutscher Worte erklärt wird.
    Die sind ebenso „nur“ illustrativ in Verbindung mit gesprochenen Text. Simpel, verständlich udn einprägsam. Und ganz nebenbei auch was fürs Auge.
    Wie eben in der Arbeit von Axel. Die Hauptsache für mich: er erklärt Geschichte nicht anhand von Fakten, sondern von geschichten. Nicht nur Wer udn Wann, sondern Hauptsächlich Wie udn Warum. Toll!

  9. @Peter:
    Ein Vortrag z.B. soll ja auch so sein, man soll nur Stichworte und Anschauungsmaterial zeigen, während man vorträgt. Sonst kommt der Zuhörer durcheinander, wenn er den gleichen Text, den er gerade liest, auch noch vorgelesen bekommt. Da konzentriert man sich entweder aufs Lesen oder aufs Hören, aber bei beidem gleichzeitig konzentriert man sich nur darauf, den Takt zu halten. Ein spannender Vortrag oder Film wäre das nicht. Daher finde ich es genau richtig.

  10. Klar, toll gemacht, aber …
    mir macht das eher Sorge, dass man sich mit den Formaten einem gefühlten Niveau der Zuschauer anpassen muss. Diese Tendenz führt doch im Allgemeinen überhaupt zu einer Abwährtsspirale. Außerdem halte ich es für eben nicht gut, wenn solch wichtige Konflikte nur über Geschichten erzählt werden. Dann kommt es allein auf den Geschichtenerzähler an. Jugendliche und Kinder sollten mit Basis von Fakten und nachvollziehbaren Quellen (was hier keineswegs gewährleistet wird und eigentlich ein wissenschaftliche Grundprinzip sein sollte: Wo kommen die Bilder her? Wer hat die Zahlen bereitgestellt? etc.) lernen. Es mag sein, dass das optisch-ästhetische Bedürfnis sich wandelt und eine grafische Neugestaltung notwendig macht, wer aber damit eine automatische Verknappung, Reduzierung oder Vereinfachung der Informationen (ohne den Hinweis auf weitere Literatur und auf die eigene Unzulänglichkeit) meint, der liegt im Interesse der Zuschauer komplett daneben!

  11. @Ralf: Weil du Arte ansprichst – wesentlich besser als dieser Arbeit hier gelingt es der Sendereihe „Mit offenen Karten/Le Dessous les Cartes“ komplizierte Themen in kurzen (~10 min) Beiträgen zu vermitteln. Vielleicht meinst du die Sendung sogar mit deinem Beitrag?

  12. „Daher ist ein Lösung des Konfliktes so schwierig“ – wunderbar nichtssagend :)

    Bis auf die know!edge Schrift / Wortmarke ist es ein feines tolles Produkt, wohlgeformt und einfach gekonnt.

    Vom Inhalt her ist es schwierig. Ich weiß nicht, ob dieser Beitrag nich pro-Palästina Stimmung impliziert. Das wäre so bspw. bei logo oder dergleichen in staatlichen Sendern hierzulande wegen „Schwankungen“ der Unbefangenheit nicht sendefähig. Da darf nicht ein Fleck auf Israel kommen. Hier kann man, so man will auch herauslesen, dass der Ursprung keine Römer / Osmanenherrschaft, sondern schlichtweg die Staatsgründung und – das bleibt im Bericht außen vor – die millitärische Unterstüzung und orgiastische Hochrüstung selbst war.

    Ich denke aber, und das weiß wohl jeder, dass diese Gemengelage von Bedrohten und Bedrohern (mit wechselnden Rollen) viel vielschichtiger gelagert ist.

  13. ich find’s hammer! auch wenn hier jedem irgendein anderer aspekt zu kurz kommt. aber das liegt eben auch an der sensibilität des themas. mutige themenwahl. respekt!

  14. @Marc B.
    Ich gucke auch ab und zu „Mit offenen Karten“ auf arte. Das Format ist mit 10-15 Minuten viel länger. Außerdem wird ein Thema häufig auf mehrere Folgen verteilt. Dementsprechend kann man dort auf viel mehr Details eingehen und mehr in die Tiefe einsteigen, als in dem 5 Minuten-Werk hier. Und optisch kommt „Mit offenen Karten“ im Look der 70er Jahre daher.

    Die Paukenschläge im Hintergrund finde ich etwas übertrieben. Für eine Diplomarbeit finde ich das Werk aber exzellent. Herzlichen Glückwunsch.

  15. Eine sehr schön gestaltete Informationssendung! Der Mix aus gesprochener Information in Verbinduing mit den gezeigten Illustrationen ist sehr prägnant.

    Ich halte es für wichtig, komplizierte Sachverhalte kompakter aufzubereiten, um diese auch Leuten näher zu bringen, die sich nicht ausgiebig mit dem Thema beschäftigen möchten oder können.

    Von der Art her erinnert es mich ein wenig an die wöchentliche Tagesschau-Erklärsendung „neuneinhalb“, auch wenn dort die Inhalte natürlich auf Grund der Hauptzielgruppe Kinder persönlicher und konkreter gezeigt werden müssen.
    http://www.daserste.de/checkeins/neuneinhalb/

    Als Beispiel die Sendung über den Konflikt zwischen Israel und dem Libanon (aus dem Archiv, noch als Real-Video):
    http://www.daserste.de/videowindow_dyn~real,checkeins/neuneinhalb_290706.rm~cm.asp

    Dem Thema Nahost-Konflikt widmete neuneinhalb eine ausführliche zweiteilige Sondersendung:
    http://www.daserste.de/video1
    http://www.daserste.de/video2

  16. Der Beitrag soll, soweit ich das sehe, doch nur als Ergänzung zur Diplomarbeit dienen und nicht als eigenständiger Film fungieren. Von daher finde ich die Kürze genau richtig. Eingebettet in eine Webseite, mit Hintergrundinfos und Quellen, wäre es doch eine sehr informative Sache – die Wissenschaftlichkeit der der Inhalte vorausgesetzt. Visuell wirklich gelungen. Für ältere Menschen (50+) vielleicht etwas reißerisch.

    Kleiner Schönheitsfehler:
    Die Hakenkreuz-Grafik müsste um 45Grad gedreht sein – jetzt sieht man das asiatische Symbol für Glück.

  17. Reschpekt! Das ist wirklich genial umgesetzt. Die Veranschaulichung komplizierter Themen in diesem Spot-Format würden m. E. sehr gut ins TV passen. Ähnlich wie die Sendung „Mit offenen Karten“ auf arte, wäre es „häppchenweise“ sicher gut im Programm untergebracht.

  18. Sehr schön aufbereitet und ansprechend. Wegschauen fällt echt schwer!!! Vom Style ist es ähnlich wie der Vorspann von „united Kingdom“, nur irgendwie noch filigraner und besser durchdacht. Wirklich genial.

  19. @ Marc B. DANKE! Genau das war’s „Mit offenen Karten“ auf arte! Die beste Infosendung überhaupt… Mal schaun ob die auch mal das Thema Israel angegangen sind. Dann hätte man einen schönen Vergleich. Aber ich denke darum geht es in dieser Rubrik hier nicht…

  20. der teil mit dem ersten weltkrieg ist finde ich etwas seicht ausgefallen und dieses spannungsgeladene „mmuuuueehhhhh“-geräusch wird etwas überstrapaziert. aber unterm strich sehrsehr SEHR gut!

  21. aja, der sinn des revolvers erschließt sich mir nicht ganz und der lauft wird in einem bogen verlänger, anstatt den bestehenden zu verbiegen/verknoten. und warum wird er überhaupt verbogen? die gewalt geht zu dem zeitpunkt doch erst los, eine waffe mit verbogenem lauf drückt doch genau das gegenteil aus?

    aber das sind echt die einzigen 5 sekunden, die mir garnicht zusagen.

  22. Etwas anstrengend finde ich die fast dauerhafte Schrägstellung des Bildes, sodass Elemente nach links unten kippen und kaum mal eine Ruhe ins Bild einkehrt. (Selbst z.B. Zeitungsausschnitte, die zur längeren Betrachtung im Bild sind, bewegen sich leicht) Obwohl ich zur Zielgruppe gehöre, finde ich, dass so viel „Action“ nicht sein muss, einfach ein paar kleine Ruhepole zwischendurch wären gut.

  23. @simon

    der revolver nimmt bezug auf die vereinten nationen, auch in der animation:

    Eine Skulptur auf der Visitor’s Plaza vor dem UN-Gebäude in New York versinnbildlicht das Ziel der Friedenssicherung durch die Darstellung eines Revolvers mit zugeknotetem Lauf. Die Skulptur wurde geschaffen von dem schwedischen Künstler Carl Fredrik Reuterswärd und trägt den Namen „Non-Violence“ (Gewaltlosigkeit). Sie ist ein Geschenk der Regierung Luxemburgs an die Organisation.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Nationen

    gruß
    niels

  24. Die Umsetzung ist genial, keine Frage!

    Ob das ganze von den Zuschauern auch angenommen werden würde ist eine andere Sache. Aber sicherlich ein interessanter Ansatz, politische Themen im MTV Stil zu präsentieren, da dürften die Zuschauerzahlen sicher deutlich höher sein, als bei einer ARD Reportage.

    Wenn die Jugend nicht zur Politik kommt, muss die Politik halt zur Jugend kommen.

    Könnte mir daher gut vorstellen, dass solche Spots im nächsten Bundestagswahlkampf öfter zu sehen sein werden, egal ob als 60 Sekünder im TV oder als DVD in Fußgängerzonen

  25. niels:
    oh, wusste ich ja noch garnicht, danke.
    dann erschließt sich mir zwar der sinn, nur der einsatz ist etwas unglücklich ausgefallen.

    rückwärts abgespielt hätte es wirklich sinn gemacht, um die machtlosigkeit der vereinten nationen zu zeigen. hätte aber wohl auf leute, die von der skulptur nichts wissen, noch viel komischer gewirkt.

  26. @simon

    warum denn rückwärts? erst mal sind ja die engländer überfordert und es kommt zu gewalt (pistole). und dann folgt die Übergabe an die UN (pistole mit knoten). finde ich so schon logischer.

  27. ok nein, rückwärts wär auch blödsinn, stimmt.

    nur dafür, für das die pistole mit knoten steht, ist dort halt leider nicht eingetreten. daher etwas ungünstig, der revolver mit knoten.

  28. Einfach hervorragend umgesetzt! Sehr inspirierend für alle, die sich mit dem Thema einer „didaktisch nachhaltigen“ Vermittlung komplexer Sachverhalte beschäftigen. Danke für diesen Tipp Achim!

  29. Hm, „didaktisch nachhaltig“ ist wohl genau das Problem. Denn von latenter Israel-Kritik kann sich dieser Beitrag nicht freisprechen, auch wenn es hier ausgeblendet wird. Ich wette Stein und Bein, dass dies absolut nicht beabsichtigt ist. Aber diese Ungenauigkeit bei einem delikaten Thema hat so manchen Politiker gestürzt und würde sich kein Intendant oder Sendeleiter erlauben zu senden.

  30. latent israelkritisch und deshalb nicht sendefähig? Spricht wohl eher gegen unsere Intendanten und Sendeleiter als gegen diese Animation, wenn nicht ein mal LATENTE Israelkritik erlaubt sein soll. Das halte ich für viel gefährlicher. Wobei ich den Beitrag auch gar nicht als israelkritisch einstufen würde.

  31. Gründung des Staates Israels -> Verteilung ungleichmäßig -> Palästinenser und arabische Welt unzufrieden, erklärt den Krieg -> verliert Krieg -> verliert noch mehr Fläche durch Besetzung -> Ärger wird größer. Das scheint eine „Opferrolle“ zugeteilt und ein Schuldiger gefunden. Wenn das nicht wenigstens als „latente Kritik“ wahrgenommen wird, dann hat man gute Scheuklappen.

    Bei den Politikern, die rein fachlich dafür zuständig sind, andere Politik zu beurteilen gebe ich dir recht, die Intendanten jedoch müssen sich auch (per Gesetz) an Maximen von unabhängiger und meinungsneutraler Berichterstattung halten, so es geht – jedenfalls im öffentlich-rechtlichen.

  32. @tim

    ich möchte hier jetzt gar keinen Israelthread eröffnen, aber findest du nicht, dass gerade eine meinungsneutrale Berichterstattung auch latent Israelkritisch sein muss? BEIDE Seiten haben große Fehler begangen und die Palästinenser sind ja nicht von Natur aus mordende Selbstmordattentäter, weil sie das so toll finden. Was die Opferrolle angeht hast du schon ein bisschen recht. Wobei für mich dabei noch eher England als Israel als ‚Schuldiger‘ erscheint. Deren Rolle mir bisher übrigens noch gar nicht bewusst war.

  33. Nicht schlecht, handwerklich gut, aber inhaltlich recht zweifelhaft.

    z.b. 1948 die Aufteilung des Mandatsgebietes …

    Zu glauben das die Araber auch mit nur 20% für einen jüdischen Staaat einverstanden wären ist absolut naiv. Jeder ausgerufene Staat Israel egal wie groß hätte zur arabischen Invasion geführt. Das war allen Beteiligten klar.

    Des weiteren wird z.B. die Rolle der arabischen Staaten nicht angeschnitten, dabei sind sie es welche die Palästinenser als dritte Kolonne in ihrem Elendszustand halten um ihre politischen Interessen durchzusetzen.

    Es hätte durchaus mehr auf die Argumente der Araber und auf die der Israelis eingegangen werden können. Dazu kommt m.E. die Leistung der Israelis viel zu kurz. Die einzige wirkliche Demokratie im nahen Osten zu sein.

  34. Echt genial gemacht! So wird Infodesign wirklich ansprechend und bekommt viel Atmosphäre. Die Animationen sind absolut erste Liga, das (schwierige) Thema spannend umgesetzt.

  35. Wow, sehr gut!

    Das ganze kommt mir ein wenig vor wie die kurz Headline aus Starship Troopers, „Do you want to know more?“

    Ich denke wenn es Filmchen in dieser Art zu vielen heutigen Themen geben würde, die die Sache neutral beleuchten, aber so darstellen wie das hier gemacht wurde, so würde das Allgemeinwissen hierzulande wieder deutlich steigen.

    Sehr gut gelungen!

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