Marken Viertelfinale WM 2014 in Brasilien

Diese Marken haben es ins Viertelfinale geschafft

Marken Viertelfinale WM 2014 in Brasilien

Schauen wir uns einmal die Marken an, die bei diesem Milliardenspiel in Brasilien auf dem Platz stehen. Zumindest Stand heute lässt sich sagen: die Favoriten Adidas und Nike haben sich mit ihren Teams wieder einmal durchgesetzt. Und dennoch sind nicht Alle in Herzogenaurach glücklich.

Mit Lotto und vor allem Burrda Sport haben es auch zwei Außenseiter ins Viertelfinale der Fußball-WM in Brasilien geschafft. Für die größte Überraschung im Markenwettkampf sorgt wohl Burrda Sport, mit der die belgische Nationalmannschaft aufläuft. Zur WM 2006 in Deutschland gab es diese Sportartikelmarke noch gar nicht.

Für Puma ist die WM bereits zu Ende, dementsprechend enttäuscht dürfte man in Herzogenaurach sein, dem Firmensitz sowohl von Puma wie von Adidas. 2010 bei der WM in Südafrika ist Puma immerhin noch mit Ghana und Uruguay mit zwei Teams im Viertelfinale vertreten gewesen, 2006 durfte man mit Italien sogar den Titel feiern. Zur Erinnerung: 2010 stellte Adidas mit Spanien den Weltmeister, 2002 war es Nike (Brasilien) und 1998 Adidas (Frankreich).

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12 Kommentare zu “Diese Marken haben es ins Viertelfinale geschafft

  1. Geht es um die Trikothersteller? Denn mit seinen zweifarbigen Fußballschuhen ist Puma doch weiterhin sehr präsent in der medialen Aufmerksamkeit.

  2. Dein Satz „In Herzogenaurach herrscht hingegen Ernüchterung.“ ist aber sehr missverständlich… habe gleich gedacht „Hallo?“. Adidas sitzt auch in Herzogenaurach. ;-)

  3. In Herzogenaurach dürfte nicht nur Ernüchterung herrschen, Adidas kommt ja auch von dort. ;-) Vielleicht etwas unglücklich formuliert …

  4. „Schauen wir uns einmal die Marken an, die bei diesem Milliardenspiel in Brasilien auf dem Platz stehen. Zumindest Stand heute lässt sich sagen: die Favoriten Adidas und Nike haben sich mit ihren Teams wieder einmal durchgesetzt. In Herzogenaurach herrscht hingegen Ernüchterung.“

    Die Anspielung auf Puma, die im letzten Absatz wiederholt wird trifft nicht ganz zu, schließlich wurden Puma und Adidas von einem Brüderpaar gegründet – beide haben ihren Hauptsitz in Herzogenaurach. Die Stimmung dort dürfte also gemischt sein.

  5. In Herzogenaurach herrscht mit Sicherheit aber AUCH Zufriedenheit.
    Adidas kommt bekanntlicherweise auch aus Herzogenaurach.

    Puma wurde schließlich vom Bruder von Adi Dassler (dem Gründer von Adidas) gegründet.

  6. Ob in der Herzogenauracher Adidas-Zentrale wirklich Ernüchterung darüber herrscht, dass der heimische Hauptkonkurrent und Nachbar Puma schon ausgeschieden ist? Zumal der von Adidas produzierte Spielball in den Übertragungen sehr präsent ist? Ich glaube nicht.

    Schauen wir mal, wieviel Teams der jeweiligen Ausstatter noch dabei sind:

    Adidas: 3 von 8 (37,5%)
    Nike: 3 von 10 (30%)
    Burrda: 1 von 1 (100%)
    Lotto: 1 von 1 (100%)
    Puma: 0 von 8 (0%)
    Uhlsport, Joma, Lanzera, Marathon: jeweils 0 von 1 (0%).

    Abgesehen von den Einzelteamausstattern Burrda und Lotto ist Adidas klar am erfolgreichsten. Kein Grund zur Traurigkeit, jedenfalls für Manager und Aktionäre. (Bei den Arbeitern sieht das bekanntlich anders aus.)

    • Ja, tolle Statistik – nur leider fehlerhaft!! Die Aufstellung ist fehlerhaft!! Adidas hat kurz vor der WM noch Bosnien-Herzegowina verpflichtet und hat damit 9 Teams ausgerüstet. Somit relativiert sich der „Erfolg“ der Dreigestreiften, zumal Nike kurz vor der Übernahme der Marktführerschaft auch im Fußball steht.

  7. Nun, hier geht es klar um verschiedene Dinge. Die Marke. Das Design. Die Mannschaft. Mittleres ist Geschmackssache, aber auch sehr wichtig. Irgendein renommierter Modeschöpfer kritisierte neulich etwa die Trikots der belgischen Mannschaft. Dass die nicht gerade optimal gestaltet sind, kann ich unterschreiben. Dennoch haben sich die „Roten Teufel“ bis ins Viertelfinale gekickt. Burrda ist übrigens vor allem im Rugby sehr aktiv. In den europäischen Profiligen des Rugbysports ist die Marke sehr präsent. Der französische Meister und Sieger des internationalen Heineken Cups, RC Toulon, trägt Trikots von Burrda. In Frankreich, Großbritannien oder auch Italien, wo Rugby vor allem im Norden des Landes sehr populär ist, ist die Marke Burrda kein Novum.

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