Die Logotrends 2007
Bill Gardner hat wieder einmal eine ganze Menge Logos gesichtet um sie für seine jährlich erscheinende Trendsammlung zusammenzustellen. Wie jedes Jahr sehr inspirierend.

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12 Kommentare zu 'Die Logotrends 2007'
Konstruktive Kommentare bevorzugt
Nichts gegen kurze Einschätzungen. Floskeln wie "sieht aus, als wärs vom Praktikanten" oder "Griff ins Klo" sollten allerdings im Sinne einer sachlich geführten Diskussion vermieden werden. Auch beim Kommentieren darf jeder gerne kreativ werden. Das wird in diesem Blog sogar ausgezeichnet.Unterstützend können die folgenden HTML-Schnipsel verwendet werden.
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wenn man sich so die weiteren logogruppen dort anschaut, scheint es diesmal eine sehr farbenfrohe und illustrierte logowelt zu sein :)
ich glaube letztes mal gab es mehr dezente und zweifarbige logos, die sehr typografielastig waren ohne jegliche illustrativen elemente
insgesamt wieder einmal eine sehr schöne übersicht
Das Meiste sieht nach „Kindergarten“ aus. :-/ Verläufe, mehr als 2 Farben? Nö, dass sind nur Modetorheiten aber keine zeitlos gültigen Logos.
[...] im Design Tagebuch gefunden: Die Logotrends 2007 näher betrachtet in einem ausführlichen [...]
[...] inspirierende Übersicht über aktuelle Trends in der Logogestaltung zusammen gestellt. Via Designtagebuch. Trackback [...]
Was ist in? Logo-Trends 2007…
Ich persönlich mag ja immer solche „Best of“-Listen. Meist umfassen sie einen weites Spektrum an Stilrichtungen und Gestaltungsmöglichkeiten. Bill Gardner hat die Logo-Trends 2007 zusammengefasst – diese Liste möc…
@logodesigner
bei allem respekt, die zeiten als die logos alle schwarz/weiss oder 2 farbig sein mussten sind längst vorbei. natürlich sollte ein logo auch in s/w umsetzbar sein, aber wir haben das jahr 2007. alle medien sind mehrfarbig (sogar die mobilen displays), der 4 farben druck ist günstiger als pantone duplex und der fax wird in 2-3 jahren keine bedeutung mehr haben. wozu dann noch logos farblich kastrieren?
zeitlos gültige logos gibt es nur für zeitlos gültige produkte. man vergisst oft, dass 99,999999999% der unternehmen gar nicht so zeitlos sind. ein logo lebt +/- 3-5 jahre, danach wird es redesignt oder wegen namensänderung ganz geändert.
die von logolounge ausgesuchten logos sind ein sehr gutes beispiel dafür, wie vielfältig ein logo sein kann. es kommt drauf an, wofür ein logo steht und nicht ob es 1 oder 20 farbig dargestellt wird.
Ein wichtiges Merkmal ist aber, dass der Wiedererkennungswert stimmt. Wenn ein Logo viel Schnickschnack (und das hat nichts mit Hornbach zutun) hat, dann ist die Gefahr größer, dass sich der Kunde nicht mehr an das Logo erinnern kann, oder es gar mit einem Vergleichbaren verwechselt. Mir passiert das auch, obwohl ich mich in der Hinsicht als geschult beschreiben würde.
Dass ein Logo oft nur 3-5 Jahre lebt, ist leider wahr. Das liegt auch an den vielen Übernahmen und Fusionen. Natürlich gibt es auch Giganten, bei denen man sagen könnte, dass es dieses Unternehmen noch länger gibt.
Ich würde da Apple, Google, Deutsche Bank, eBay, BMW und so weiter nennen.
Für mich ist ein Logo gut, wenn man sagen kann, dass man es verstanden hat.
@kux: damit hast du sicher recht. Aber fest steht auch: ein Logo, welches 1-farbig “funktioniert”, braucht keine Farbverläufe, Transparenzen, etc. Daher sollte immer das oberste Ziel sein, ein solches zu entwerfen.
[...] Gefunden auf: Designtagebuch [...]
@Robert
Es gibt Millionen von Logos. Außer Logos von Globalplayern oder Unternehmen, die massiv Werbung fahren bezweifle ich, dass der “Normalkunde” bzw. die relevante Zielgruppe eine unbekanntere (vor allem Bild-)marke sich merken und wiedererkennen kann.
Ich könnte mir Mehrfarbigkeit, Soundlogo und Animation in Zukunft sicherlich als zusätzliches Kriterium einer Unterscheidung oder der Wiedererkennung vorstellen. Da dürften es noch einige jetzt unbekannte Marken schaffen sich in das Gedächtnis der Bevölkerung einzubrennen.
Ansonsten halte ich den Zug irgendwie für fast abgefahren.
Mit Mehrfarbigkeit, Verlauf, etc. habe ich oft gearbeitet, aber ich kehre immer wieder gerne zur hier „kritisierten“ Einfarbigkeit zurück, denn ich merke, daß Logos, die simpel, einfach und sauber ausgeführt sind bzw. die einer soliden Idee entspringen, meistens auch die besten sind. Der gute Kurt Weidemann hatte schon recht als er sagte, daß gute Logos so einfach gemacht sein müssen, daß ein Kind sie in den Sand zeichnen kann.
[...] (via Design Tagebuch) [...]