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	<title>Kommentare zu: Die Bildsprache von Apple</title>
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		<title>Von: Peter Köller</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-4/#comment-288435</link>
		<dc:creator>Peter Köller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 09:02:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Tatsächlich ist unter vielen Künstlern und anderen Kreativschaffenden bis heute der Mythos verbreitet, Computer von Apple seien besser als andere für kreatives Arbeiten geeignet.&lt;/blockquote&gt;

War vielleicht vor 10 Jahren noch so. Heutzutage kenne ich keinen mehr der das glaubt. Viele Kreative umgeben sich halt gerne mit schönen Gegenständen, seien es Einrichtungsgegenstände oder Nutzgegenstände wie u.a. Computer, Handys usw. Und was das Design angeht ist der Mac meiner Meinung nach immer am elegantesten gewesen.

Was das Thema Apple-Jünger angeht. Ich denke, die sind von Apple gekauft oder gezüchtet. ;o) Ich habe zumindest nie jemanden kennengelernt, der alles kauft, nur weil ein Apfel drauf ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Tatsächlich ist unter vielen Künstlern und anderen Kreativschaffenden bis heute der Mythos verbreitet, Computer von Apple seien besser als andere für kreatives Arbeiten geeignet.</p></blockquote>
<p>War vielleicht vor 10 Jahren noch so. Heutzutage kenne ich keinen mehr der das glaubt. Viele Kreative umgeben sich halt gerne mit schönen Gegenständen, seien es Einrichtungsgegenstände oder Nutzgegenstände wie u.a. Computer, Handys usw. Und was das Design angeht ist der Mac meiner Meinung nach immer am elegantesten gewesen.</p>
<p>Was das Thema Apple-Jünger angeht. Ich denke, die sind von Apple gekauft oder gezüchtet. ;o) Ich habe zumindest nie jemanden kennengelernt, der alles kauft, nur weil ein Apfel drauf ist.</p>
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		<title>Von: Mike</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-3/#comment-288393</link>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 02:36:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Cook hat seine Priestergeste wieder gemacht (ich sah nur wenige Teile, vielleicht auch noch von vorne)

&lt;img src=&quot;http://img.xrmb2.net/images/733010.png&quot; alt=&quot;Cook Keynote iPhone 5&quot; /&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cook hat seine Priestergeste wieder gemacht (ich sah nur wenige Teile, vielleicht auch noch von vorne)</p>
<p><img src="http://img.xrmb2.net/images/733010.png" alt="Cook Keynote iPhone 5" /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thames Sinclair</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-3/#comment-287797</link>
		<dc:creator>Thames Sinclair</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 22:53:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@margit Das Zitat aus Jobs&#039; Stanford-Rede ist ein gutes Beispiel für seine typische Realitätsverzerrung: &quot;Wäre ich nicht zufällig auf diesen Kurs gestoßen, hätte der Mac nie mehrere Schrifttypen und auch nicht verschiedene Proportional-Fonts bekommen. Und da Windows nur den Mac kopiert hat, ist es wahrscheinlich, dass gar kein Computer sie gehabt hätte.&quot; In Wirklichkeit waren die ursprüngliche Inspiration für den Mac ja die bei Xerox PARC entwickelten Rechner, die mit ihren hochformatigen Bildschirmen und WYSIWYG-GUIs ganz klar von Anfang an auch als Werkzeuge für Desktop Publishing gedacht waren (was bei Xerox auch nicht allzu überraschend ist). Da Steve Jobs seinen Kalligraphiekurs auch schon hinter sich hatte, als Apple I bis III entwickelt wurden, muß man sich ja fragen, warum er nicht dort schon auf entsprechende Fontdarstellung hingewirkt hat.

Typisch für Apple hier also wieder der vorgegaukelte Geniekult, der sogar solch absurde Züge annimmt, daß gewöhnliches Ladenpersonal als &quot;Genius&quot; bezeichnet wird. Jobs stellt es so dar, als sei es seine geniale Idee gewesen, Computer mit schönen Schriften zu bauen. Ähnlich angelegt die &quot;Think different&quot;-Kampagne damals, in der lauter Kultfiguren instrumentalisiert wurden, die historische Größe, Kreativität, Innovation, rebellische Überlegenheit ausstrahlten: prominente Genies. Eine unglaubliche Anmaßung, da überhaupt kein faktischer Zusammenhang zu Apple-Produkten bestand und die meisten abgebildeten Prominenten sich gegen diese Vereinnahmung gar nicht wehren konnten, da sie bereits tot waren.

Doch Dreistigkeit hat auch hier gesiegt. Das elitäre Genie-Image ist haften geblieben. Tatsächlich ist unter vielen Künstlern und anderen Kreativschaffenden bis heute der Mythos verbreitet, Computer von Apple seien besser als andere für kreatives Arbeiten geeignet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@margit Das Zitat aus Jobs&#8217; Stanford-Rede ist ein gutes Beispiel für seine typische Realitätsverzerrung: &#8220;Wäre ich nicht zufällig auf diesen Kurs gestoßen, hätte der Mac nie mehrere Schrifttypen und auch nicht verschiedene Proportional-Fonts bekommen. Und da Windows nur den Mac kopiert hat, ist es wahrscheinlich, dass gar kein Computer sie gehabt hätte.&#8221; In Wirklichkeit waren die ursprüngliche Inspiration für den Mac ja die bei Xerox PARC entwickelten Rechner, die mit ihren hochformatigen Bildschirmen und WYSIWYG-GUIs ganz klar von Anfang an auch als Werkzeuge für Desktop Publishing gedacht waren (was bei Xerox auch nicht allzu überraschend ist). Da Steve Jobs seinen Kalligraphiekurs auch schon hinter sich hatte, als Apple I bis III entwickelt wurden, muß man sich ja fragen, warum er nicht dort schon auf entsprechende Fontdarstellung hingewirkt hat.</p>
<p>Typisch für Apple hier also wieder der vorgegaukelte Geniekult, der sogar solch absurde Züge annimmt, daß gewöhnliches Ladenpersonal als &#8220;Genius&#8221; bezeichnet wird. Jobs stellt es so dar, als sei es seine geniale Idee gewesen, Computer mit schönen Schriften zu bauen. Ähnlich angelegt die &#8220;Think different&#8221;-Kampagne damals, in der lauter Kultfiguren instrumentalisiert wurden, die historische Größe, Kreativität, Innovation, rebellische Überlegenheit ausstrahlten: prominente Genies. Eine unglaubliche Anmaßung, da überhaupt kein faktischer Zusammenhang zu Apple-Produkten bestand und die meisten abgebildeten Prominenten sich gegen diese Vereinnahmung gar nicht wehren konnten, da sie bereits tot waren.</p>
<p>Doch Dreistigkeit hat auch hier gesiegt. Das elitäre Genie-Image ist haften geblieben. Tatsächlich ist unter vielen Künstlern und anderen Kreativschaffenden bis heute der Mythos verbreitet, Computer von Apple seien besser als andere für kreatives Arbeiten geeignet.</p>
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		<title>Von: Buchrezension: Bilder, die ins Herz treffen &#124; Design Tagebuch</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-3/#comment-285534</link>
		<dc:creator>Buchrezension: Bilder, die ins Herz treffen &#124; Design Tagebuch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 08:31:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] und Pressebilder wichtig sind“, wie es im Buch einleitend heißt. Im Rahmen des dt-Artikels: „Die Bildsprache von Apple“ verweise ich bereits auf das Buch von Dieter Georg Herbst, in dem ich viele meiner [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und Pressebilder wichtig sind“, wie es im Buch einleitend heißt. Im Rahmen des dt-Artikels: „Die Bildsprache von Apple“ verweise ich bereits auf das Buch von Dieter Georg Herbst, in dem ich viele meiner [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Niklas</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-3/#comment-285154</link>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 08:47:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jaja, dieser grausame Hype immer.
Vielleicht sollte der gute Herr Cook mal auf die Missstände in den asiatischen Fabriken hinweisen. Davor machen die &quot;Apple-Jünger&quot; gern die Augen zu. Klar, auch andere Firmen haben kaum bessere Arbeitsbedingungen. Aber warum scheinen die Leute ausgerechnet Apple diese Fehler immer wieder zu verzeihen? Sind manche Menschen wirklich so blind und Prestigegeil, dass das solche Umstände rechtfertigt? Ich finde es traurig, dass man so verblendet wird. 
Ich für meinen Teil habe mich in meiner Masterarbeit für den Master in Wirtschaftspsychologie mit dem Thema Apple beschäftigt und war erschüttert über manche Sachen, die da ans Tageslicht gefördert wurden.
Kein Konzern schafft es seine Kunden so zu manipulieren, dass man ihm nichts übel nimmt. Spannend, wie sie es schaffen, dass ihre Kunden, obwohl sie wissen, dass es technisch inzwischen bessere Geräte gibt, dass Apple grausame Arbeitsbedingungen hat, dass die Geräte unverhältnismäßig teuer sind, immer wieder zum Kauf animieren.

Aus Sicht des Wirtschaftswissenschaftlers ist das eine beachtliche Leistung.
Aus Sicht des Psychologen und Menschen, frage ich mich, ob wir wirklich noch bei Trost sind und ob diese Situation nicht ein grausames Abbild unserer perfiden Gesellschaft ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, dieser grausame Hype immer.<br />
Vielleicht sollte der gute Herr Cook mal auf die Missstände in den asiatischen Fabriken hinweisen. Davor machen die &#8220;Apple-Jünger&#8221; gern die Augen zu. Klar, auch andere Firmen haben kaum bessere Arbeitsbedingungen. Aber warum scheinen die Leute ausgerechnet Apple diese Fehler immer wieder zu verzeihen? Sind manche Menschen wirklich so blind und Prestigegeil, dass das solche Umstände rechtfertigt? Ich finde es traurig, dass man so verblendet wird.<br />
Ich für meinen Teil habe mich in meiner Masterarbeit für den Master in Wirtschaftspsychologie mit dem Thema Apple beschäftigt und war erschüttert über manche Sachen, die da ans Tageslicht gefördert wurden.<br />
Kein Konzern schafft es seine Kunden so zu manipulieren, dass man ihm nichts übel nimmt. Spannend, wie sie es schaffen, dass ihre Kunden, obwohl sie wissen, dass es technisch inzwischen bessere Geräte gibt, dass Apple grausame Arbeitsbedingungen hat, dass die Geräte unverhältnismäßig teuer sind, immer wieder zum Kauf animieren.</p>
<p>Aus Sicht des Wirtschaftswissenschaftlers ist das eine beachtliche Leistung.<br />
Aus Sicht des Psychologen und Menschen, frage ich mich, ob wir wirklich noch bei Trost sind und ob diese Situation nicht ein grausames Abbild unserer perfiden Gesellschaft ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: iReview 28/2012 - ApfelBlog</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-3/#comment-280125</link>
		<dc:creator>iReview 28/2012 - ApfelBlog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 10:06:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] von der Woche 28/2012. Ich w&#252;nsche euch eine interessante Lekt&#252;re.Die Bildsprache von Apple &#8211; Spannender Artikel &#252;ber die Bildsprache von Apple.Greenpeace boosts Apple&#8217;s [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von der Woche 28/2012. Ich w&#252;nsche euch eine interessante Lekt&#252;re.Die Bildsprache von Apple &#8211; Spannender Artikel &#252;ber die Bildsprache von Apple.Greenpeace boosts Apple&#8217;s [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Achim Schaffrinna</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-3/#comment-278890</link>
		<dc:creator>Achim Schaffrinna</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 20:41:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Video geht es tatsächlich multikulti-bunt zu, wie es sich für eine globale Marke ziemt. Die Bildauswahl bringt dies nicht ganz rüber. Exemplarisch hier zwei weitere Szenen.

&lt;img src=&quot;http://www.designtagebuch.de/wp-content/uploads/2012/07/WWDC-2012-Apple-Keynote-June-600-11.jpg&quot;&gt;

&lt;img src=&quot;http://www.designtagebuch.de/wp-content/uploads/2012/07/WWDC-2012-Apple-Keynote-June-600-12.jpg&quot;&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Video geht es tatsächlich multikulti-bunt zu, wie es sich für eine globale Marke ziemt. Die Bildauswahl bringt dies nicht ganz rüber. Exemplarisch hier zwei weitere Szenen.</p>
<p><img src="http://www.designtagebuch.de/wp-content/uploads/2012/07/WWDC-2012-Apple-Keynote-June-600-11.jpg"/></p>
<p><img src="http://www.designtagebuch.de/wp-content/uploads/2012/07/WWDC-2012-Apple-Keynote-June-600-12.jpg"/></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerd</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-3/#comment-278813</link>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 13:23:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist das deiner Auswahl geschuldet oder waren tatsächlich nur weiße, europäisch aussehende Menschen zu sehen?
Ich hatte bisher das Gefühl Apple hätte in seinen Produktpräsentationen etwas mehr Vielfalt an Typen in den Bilderserien die &quot;alle Menschen&quot; darstellen sollen..]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das deiner Auswahl geschuldet oder waren tatsächlich nur weiße, europäisch aussehende Menschen zu sehen?<br />
Ich hatte bisher das Gefühl Apple hätte in seinen Produktpräsentationen etwas mehr Vielfalt an Typen in den Bilderserien die &#8220;alle Menschen&#8221; darstellen sollen..</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-3/#comment-277567</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 11:03:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Jan Ist etwas blöd formuliert. Meinte niedrig auflösende, (stark) geglättete Schrift.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan Ist etwas blöd formuliert. Meinte niedrig auflösende, (stark) geglättete Schrift.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.designtagebuch.de/die-bildsprache-von-apple/comment-page-3/#comment-277226</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 11:07:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Christoph:

&quot;Denn mal ehrlich, wer zieht pixelige Schrift einer gestochen scharfen vor beim Lesen?&quot; Was gibt es denn noch Schärferes als einen Pixel?

Gruß, Jan]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christoph:</p>
<p>&#8220;Denn mal ehrlich, wer zieht pixelige Schrift einer gestochen scharfen vor beim Lesen?&#8221; Was gibt es denn noch Schärferes als einen Pixel?</p>
<p>Gruß, Jan</p>
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