Denic mit neuem Auftritt

Denic Relaunch

Kurz vermeldet sei das frische neue Gesicht der DENIC im Internet. Wieder ein Auftritt weniger, der mit einer dynamischen Breite aufwartet.

Das neue Konstrukt basiert auf dem CMS Typo 3. Beim Bildmaterial wäre allerdings etwas mehr Sorgfalt hilfreich gewesen. Die Fotos sind dorch arg fragmentiert, was so gar nicht zum sonst positiven Gesamteindruck passen will.

39 Kommentare zu “Denic mit neuem Auftritt

  1. Türkis ist nicht sofort mit Computern oder Medien zu assoziieren.
    Meienr Meinung nach wäre ein gelb, im Stil vom DesignTagebuch oder ein hellrot angebrachter.
    Mit dem Fitnessstudio und dem Bus ist es nur so, dass es in meiner Stadt jeweils ein Unternehmen mit dieser Farbe dabei gibt.

    http://www.cebus-celle.de

    Das Fitnessstudio hat leider (noch) keine Domain.
    Aber ich finde, dass das Türkis bei beiden Unternehmen passt, und deshalb könnten Busunternehmen oder andere Verkehrsunternehmen (oder Fitness-Studios) häufiger diese Farbe verwenden. Nur eben nicht die Medien- und Kommunikationsfirmen!
    Früher waren sogar die Züge der deutschen Bahn mint-grün.
    Traurig, dass die jetzt rot sind, denn rot passt zu den Medien und türkis zum Verkehr. Aber umgedreht passt es nicht.

  2. @LorenzM
    Gesetzmäßigkeiten lassen sich nicht von Einzelfällen ableiten. Natürlich gibt es innerhalb der Farbpsychologie Erkenntnisse darüber wie Farben wirken. Goethes und Ittens Arbeiten sind die Grundlage jedes Design- und Kunststudiums. Ich glaube Du tust Dir keinen Gefallen, wenn Du meinst es wäre möglich anhand eines Falles in Deiner Region auf einen Allgemeinzustand schließen zu können. Es gibt genügend Beispiele, die Deine wenig differenzierte Einschätzung widerlegen.

    Wenn Du Dich an der Behauptung versuchst „Computer, Medien und Kommunikationsfirmen“ (eine ziemlich kuriose Klassifizierung) könnten per se einen bestimmten Farbton nicht nutzen, weil dieser vom lokalen Busunternehmen bereits verwendet wird, dann wird jeder bemerken, dass hier eine ganze Menge Blauäugigkeit/Naivität mit im Spiel ist, um es ganz freundlich zu formulieren.

    Weils grad so schön passt ein Zitat von Stromberg als gut gemeinter Tipp: „Wenn du nix im Fenster hast, dann musst du schon verdammt viel im Laden haben.“
    ;-)

  3. Ich weiß gar nicht was es da so viel zu meckern gibt? Die Seite funktioniert und man bekommt alle Informationen, die man braucht.

    Man sollte nicht nach Problemen suchen, denn es kann sein das gar keine da sind!

  4. Nicht direkt zum Thema passen, aber da es hier in den Beiträgen vorkommt:
    Wäre es nicht mal interessant, hier zu diskutieren, inwieweit z.B. die erwähnten Schriften von Goethe oder Itten noch heute Gültigkeit haben und wie diese ggf. umgesetzt sind? Da ja v.a. im Internet Designtrends immer kürzeren Zyklen unterliegen, könnte es spannend sein, dies den „alten Erkenntnissen“ gegenüberzustellen. Nur so eine Idee …

    Und zumindest ich würde sicher auch noch was lernen. ;-)

  5. Ich habe mal bei uns die Sache mit den Bildern unter die Lupe genommen und unter anderem herausbekommen, dass mindestens zwei Aufnahmen bereits an anderer Stelle im Netz verwendet werden. (zum Beitrag)

    Ganz abgesehen natürlich von Bildsprache und Abbildungsqualität … beides eigentlich liederlich.

    Und dann der Slogan auf der Startseite im Foto: „Moderne Kommunikation schreibt sich mit .de“ So formulieren Techniker, wenn sie Spalten füllen müssen.

  6. Wenn liquide Designs nur was für elitäre Webdesigner ist, warum überhaupt HTML?
    PDF kann Hyperlinks, Scripting, Animationen und man kann – schön für alle elitären Printdesigner – wirklich jeden Aspekt des Layouts kontrollieren.

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