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Corporate Identity: Status Quo 2011

Corporate Identity: Status Quo 2011

Im Mai dieses Jahres lud Prof. Robert Paulmann vom corporate identity institut der Fachhochschule Mainz zum zweiten Mal Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein, an einer Umfrage teilzunehmen. Das Ergebnis der Umfrage, an der sich schließlich 89 Agenturen beteiligten, liegt nun als 35-seitiges PDF vor. Es gewährt einen tieferen Einblick in die aktuelle Situation von CI/CD-Agenturen im deutschsprachigen Raum.

Auch wenn im Vergleich zu 2009 zum Beispiel die Tagessätze im Schnitt gesunken sind, zeichnet das Umfrageergebnis grundsätzlich eine positive Erwartungshaltung der CI/CD-Agenturen. Mit 42% gaben wieder sehr viele Agenturen an, die Agentur-Ausrichtung zugunsten der Beratung zu verändern. Auch die Finanzen, Akquisetätigkeiten oder auch der Umgang mit Pitches wurden im Rahmen der Befragung abgefragt.

Das Ergebnis kann gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 49 € per E-Mail angefragt werden. Bitte hierzu dem Link folgen:

abgelegt in Design, erstellt von Achim Schaffrinna am 31.08.2011 | 13:07
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10 Kommentare zu 'Corporate Identity: Status Quo 2011'

  1. am 31. August 2011 um 15:18 Uhr

    Schade, das hätte mich als Designstudent jetzt doch etwas mehr interessiert, aber die Schutzgebühr (interessante Wortwahl) ist mir dann doch leider etwas zu hoch.

  2. Malfatti
    am 31. August 2011 um 16:31 Uhr

    Eine reduzierte, kostenlose Fassung für die Allgemeinheit würde mehr Nutzen bringen, schließlich sind die Tagessätze ja angeblich gesunken! ;)

  3. MadJ
    am 31. August 2011 um 17:58 Uhr

    49 EUR für ein PDF, damit ich weiß, wie viel die anderen so verdienen? Nein, vielen Dank.

  4. Mischa K.
    am 31. August 2011 um 18:33 Uhr

    IST DAS DEREN ERNST?

  5. Simondo
    am 31. August 2011 um 21:01 Uhr

    Ich studiere Kommunikationsdesign und möchte mich auf Corporate Design bzw. Branding festlegen. Es wäre wirklich eine gute Sache, wenn sie den Bericht wenigstens für Studenten kostenlos oder gegen eine geringere »Schutzgebühr« zur Verfügung stellen würden. Denn ich denke es wäre nicht nur für mich äußerst interessant zu wissen, was in der Branche zur Zeit der Status Quo ist.

  6. am 31. August 2011 um 21:01 Uhr

    49 EUR für ein PDF, damit ich weiß, wie viel die anderen so verdienen?

    So lässt sich das Umfrageergebnis sicherlich nicht reduzieren. Im Fokus stehen die Agenturen selbst, nicht Designer. Daraus leitet sich auch die Zielgruppe ab.
    Kostenlos gibt es übrigens die Studie: Designer und ihre Arbeit sowie die Infos in Bezug auf das Gehalt eines Designers.

  7. chenz
    am 01. September 2011 um 00:51 Uhr

    Schutzgebühr. für was?
    das is ne FH kein Konzern. Und für ein PDF eine Schutzgebühr zu verlangen…

    Mal abgesehen davon: wen interessiert die Situation von Anderen. Statistik Quatsch. Lieber selbst was machen, als nach anderen schielen!

  8. d,sign
    am 01. September 2011 um 10:15 Uhr

    Das ein öffentlicher Träger Schutzgebühr (Schutz vor was??) für eine Untersuchung verlangt erscheint mir auch höchst fragwürdig. Wurden am Ende die teilnehmenden Agenturen noch entlohnt??

    Peinlich.

  9. Caleb
    am 01. September 2011 um 10:32 Uhr

    … wen interessiert die Situation von Anderen. Statistik Quatsch. Lieber selbst was machen, als nach anderen schielen!

    [ironie]Sonst könnte man am Ende ja noch was von den Anderen lernen…. Oder noch schlimmer: es selbst besser machen![/ironie]
    Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel…

  10. Christoph
    am 01. September 2011 um 23:21 Uhr

    Die Schutzgebühr mag hoch erscheinen, aber wie bereits vermerkt wurde, richtet sich die Studie nicht an x-beliebige Designinteressierte. Und eine fachmännische Ausarbeitung der Untersuchungsdaten zu einer fundierten Studie kostet neben viel Zeit auch viel Arbeit und eben Ressourcen. Der Preis erscheint mir allerdings auch etwas hoch gegriffen. Vor allem die Höhe klingt nicht gerade… seriös? 49 Euro. Wieso nicht 50? Wieso nicht 45? Diese Suggestion sollte eine Forschungseinrichtung nicht nötig haben.



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