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Corporate Identity: Status Quo 2011

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Corporate Identity: Status Quo 2011

Im Mai dieses Jahres lud Prof. Robert Paulmann vom corporate identity institut der Fachhochschule Mainz zum zweiten Mal Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein, an einer Umfrage teilzunehmen. Das Ergebnis der Umfrage, an der sich schließlich 89 Agenturen beteiligten, liegt nun als 35-seitiges PDF vor. Es gewährt einen tieferen Einblick in die aktuelle Situation von CI/CD-Agenturen im deutschsprachigen Raum.

Auch wenn im Vergleich zu 2009 zum Beispiel die Tagessätze im Schnitt gesunken sind, zeichnet das Umfrageergebnis grundsätzlich eine positive Erwartungshaltung der CI/CD-Agenturen. Mit 42% gaben wieder sehr viele Agenturen an, die Agentur-Ausrichtung zugunsten der Beratung zu verändern. Auch die Finanzen, Akquisetätigkeiten oder auch der Umgang mit Pitches wurden im Rahmen der Befragung abgefragt.

Das Ergebnis kann gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 49 € per E-Mail angefragt werden. Bitte hierzu dem Link folgen:

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11 Kommentare

  1. Ich studiere Kommunikationsdesign und möchte mich auf Corporate Design bzw. Branding festlegen. Es wäre wirklich eine gute Sache, wenn sie den Bericht wenigstens für Studenten kostenlos oder gegen eine geringere »Schutzgebühr« zur Verfügung stellen würden. Denn ich denke es wäre nicht nur für mich äußerst interessant zu wissen, was in der Branche zur Zeit der Status Quo ist.

  2. Schutzgebühr. für was?
    das is ne FH kein Konzern. Und für ein PDF eine Schutzgebühr zu verlangen…

    Mal abgesehen davon: wen interessiert die Situation von Anderen. Statistik Quatsch. Lieber selbst was machen, als nach anderen schielen!

  3. Das ein öffentlicher Träger Schutzgebühr (Schutz vor was??) für eine Untersuchung verlangt erscheint mir auch höchst fragwürdig. Wurden am Ende die teilnehmenden Agenturen noch entlohnt??

    Peinlich.

  4. … wen interessiert die Situation von Anderen. Statistik Quatsch. Lieber selbst was machen, als nach anderen schielen!

    [ironie]Sonst könnte man am Ende ja noch was von den Anderen lernen…. Oder noch schlimmer: es selbst besser machen![/ironie]
    Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel…

  5. Die Schutzgebühr mag hoch erscheinen, aber wie bereits vermerkt wurde, richtet sich die Studie nicht an x-beliebige Designinteressierte. Und eine fachmännische Ausarbeitung der Untersuchungsdaten zu einer fundierten Studie kostet neben viel Zeit auch viel Arbeit und eben Ressourcen. Der Preis erscheint mir allerdings auch etwas hoch gegriffen. Vor allem die Höhe klingt nicht gerade… seriös? 49 Euro. Wieso nicht 50? Wieso nicht 45? Diese Suggestion sollte eine Forschungseinrichtung nicht nötig haben.

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