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Fontexplorer X Pro

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Früher war Schriftverwaltung am Mac/PC ziemlich umständlich. Denke ich an frühere Versionen von „Suitcase“ und den „Adobe Type Manager“, dann denke ich auch an Abstürze. Mittlerweile ist zumindest am Mac mit der vorinstallierten „Schriftsammlung“ das Arbeiten mit und die Auswahl von Fonts komfortabler. Viele Kreative kennen sicherlich auch den FontExplorer X von Linotype, der noch einmal etwas mehr Komfort bietet und da es die Pro-Version seit dem Sommer auch für den Einsatz am PC gibt, und die dt-Leserschaft zu gut 43 % via Windows unterwegs ist, wie ich kürzlich noch einmal feststellen konnte, lohnt sicherlich einmal ein Blick auf dieses Produkt. Im dt wird der Einstieg in die Verwaltung von Schriften mit fünf Lizenzen des FontExplorer X Pro versüßt.
Web font award 2011 Fork

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Herzlichen Glückwunsch an Fork Unstable Media zum „Web Font Award 2011“!
KernType

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Kleiner Zeitvertreib, bei dem der optimale Abstand von Buchstaben zu definieren ist.
Central Park Typographie

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Schriftdesigner David Berlow von Font Bureau erfuhr relativ lapidar per E-Mail, dass die von ihm gestaltete „Titling Gothic“ nun das Gesicht des Central Parks in New York prägt. Peu à peu wurde und wird auch weiterhin die Beschilderung im Park auf die neue Schrift und den neuen Stil umgestellt.
Zehn Gebote zur Typographie

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Der AGD (Allianz deutscher Designer) gedenkt dem großen Typographen und Gestalter Kurt Weidemann. AGD-Vorstandsmitglied Andreas Maxbauer, dessen Vorlesungen ich übrigens zu Studienzeiten verfolgen durfte, hat aus den handgeschriebenen „Zehn Geboten zur Typographie“ Weidemanns zwei Plakate gestaltet, die nun kostenlos als PDF bereitstehen.
Typo+ Typografie (auch) für Nicht-Typografen

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Auf meinem Tisch liegt die aktuellste Publikation von Viscom, dem Schweizerischen Verband für visuelle Kommunikation. Die Typostudie befasst sich mit theoretischen Grundlagen, der historischen Schriftentwicklung und bietet auf 84 Seiten praxisnahe Lösungsansätze in Bezug auf den Einsatz von Schriften. Es begreift sich als Kompendium aus Vorstufentechnologie, Desktop Publishing, Design und Typographie und zeigt anhand von Interviews, wie sich die Arbeit in Druckereibetrieben in den letzten Jahren verändert hat. Das Editorial von „Typo+“ wurde von Bruno Maag verfasst.
Ford Feel The Difference

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In kleinen, leisen Schritten führt Ford ein neues Corporate Design ein, zumindest bis heute war es leise. Im Mittelpunkt einer veränderten Designlinie, die in den USA vom „Team Detroit“ gesteuert wird, steht eine neue Hausschrift, namens „FordAntenna“. Während die bisherige, auf der Helvetica basierende Type vorzugsweise in dünnen Schriftschnitten zum Einsatz kam und dadurch für ein eher neutrales, sachliches Schriftbild sorgte, schlägt Ford mit der neuen Hausschrift eine andere Richtung ein. Die FordAntenna ist nicht nur kräftiger und flächiger, sie ist auch technischer, was ja durchaus kein schlechter Charakterzug für eine automobile Marke darstellt.
Nokia Pure

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„Rettungsanker neue Hausschrift“, so könnte man vielleicht die Ankündigung von Nokia interpretieren, eine neue Corporate Schrift einzuführen, die sowohl auf mobilen Endgeräten als auch in den Printmedien zum Einsatz kommen soll. Der Telekommunikationsriese konnte mit den Entwicklungen rund um Smartphones ganz offenbar nicht Schritt halten und ist, so kann man jedenfalls zahlreichen Wirtschaftsmeldungen entnehmen, angeschlagen.

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Inspiration in Sachen Druckfarben: Im aktuellen „HKS Colourmatch 13“ wird aufgezeigt, wie man mit Sonderfarben kreativ und effizient arbeiten kann. Fünf HKS-Töne und der Font „Mandatory“ von K-Type kommen zum Einsatz.

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Geografie trifft Typographie. Der in Bonn lebende Designer Dirk Schächter hat die Welt neu gesetzt. Die von ihm gestaltete Weltkarte enthält lediglich Großbuchstaben. Als Font kommt die „Helvetica Neue Black Condensed“ zum Einsatz.