Design Tagebuch

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Designmethoden

Designmethoden

Der Auftrag steht. Der Kunde erwartet in drei Wochen den ersten Entwurf. Nun heißt es Ideen entwickeln und aus der Vielzahl an Entwürfen die besten auswählen. Jeder arbeitet dabei anders. Während die Einen eher „frech, locker und unbedarft“ an die Sache rangehen, beginnen Andere mit der Auswahl der geeigneten Kreativitätstechnik bzw. Designmethode. Viele Wege führen bekanntlich zum Ziel. Designmethoden können die Qualität der Gestaltung, der Projektplanung und der Kundenkommunikation verbessern. Maßgebend ist, die am besten geeignete Methode effizient auszuwählen und effektiv einsetzen zu können. » weiterlesen

abgelegt in Trend & Wissen, erstellt von Achim Schaffrinna am 14.10.2010 | 21:12
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Adobe Photoshop CS 5 beherrschen

Adobe Photoshop CS 5 Buch

Photoshop gehört definitiv zu den Programmen, bei denen man, egal wie viele Jahre man schon damit gearbeitet hat, immer noch etwas dazulernen kann. Markus Wäger kennt sich als Adobe Certified Expert für Photoshop und InDesign bestens aus. Seit wenigen Tagen liegt bei mir „Adobe Photoshop CS5“ als Neuauflage auf dem Tisch. Das Buch habe ich mir gleich einmal angeschaut. Im dt wird ein Exemplar im Wert von 39,90€ verlost.

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abgelegt in Lektüre, Trend & Wissen, erstellt von Achim Schaffrinna am 17.09.2010 | 10:02
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dt-Umfrage: Gehälter von Designern und Designpraktikanten

In Anlehnung an die jüngst durchgeführte Umfrage in Bezug auf die Gehälter von Hochschulabsolventen, würde ich gerne noch einmal in etwas allgemeinerer Form die Gehälter von Designern thematisieren. Ich möchte deshalb alle Designer* einladen, das folgende, sehr kurz gefasste Formular auszufüllen.

Zeit ist Geld, ich weiß. Wichtiger als jede Umfrage ist die eigene Arbeit, die eigene Kreation. Deshalb würde es mich besonders freuen, wenn sich auch diejenigen Kollegen angesprochen fühlten, die bereits seit einigen/vielen Jahren im Beruf stehen. Je mehr Designer/Designpraktikanten mitmachen, und je heterogener die Teilnehmergruppe, umso brauchbarer ist am Ende das Ergebnis, das ich gerne im Anschluss an die Befragung und Auswertung hier im Blog veröffentlichen möchte.

Diese Umfrage geht auch auf eine Anregung von dt-Leser andre zurück. Das Thema „Vergütung von Pitches“ – auch spannend – bleibt hier allerdings erst einmal außen vor. Dennoch ist dies eine Art Gemeinschaftswerk, so verstehe ich es jedenfalls. Das Formular ist mit zwei Fragen bewusst sehr knapp gehalten. Abgefragt werden die Monatsgehälter jeweils als Brutto-Wert. Die Daten werden anonymisiert erfasst.

* in Festanstellung oder als Praktikant in Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol

Update 08.09.2010: 14:27
Die Umfrage ist nun beendet. 1.401 Leser haben an der Umfrage teilgenommen. Vielen Dank an alle! Ich werde das Ergebnis nun auswerten und für eine Veröffentlichung aufbereiten.

abgelegt in Trend & Wissen, erstellt von Achim Schaffrinna am 07.09.2010 | 08:30
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Was verdient man als Designer?

Gehalt Designer

… mit dieser Frage hat sich nicht nur im Februar 2010 der BDG beschäftigt und eine Blitzumfrage durchgeführt, deren Ergebnis man mit „sexy und arm“ zusammenfassen kann, sondern aktuell auch Prof. Robert Paulmann vom corporate identity institut. Wie steht es um das Gehalt von Jungdesignern?

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abgelegt in Trend & Wissen, erstellt von Achim Schaffrinna am 05.09.2010 | 18:15
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GazoPa – Suche nach ähnlichen Bildern

Gazopa

Im Zusammenhang mit der Logodoublette bei HSE wurde wieder einmal deutlich, wie wichtig das Thema Recherche als Teil der Designleistung ist. Manchmal steckt man so tief in der Kreation, dass die einfachste aller Fragen nicht gestellt wird. Gibt es schon eine ähnliche Form? Natürlich gibt es sie! In vielen Fällen ist es sogar hilfreich, dass mit einer bereits bekannten Form gearbeitet wird, denn schließlich orientieren wir uns anhand gelernter Formen und Normen.

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abgelegt in Trend & Wissen, erstellt von Achim Schaffrinna am 20.08.2010 | 08:12
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Linktipp am Sonntag – iPads Zukunft

Von allen Einschätzungen, die derzeit zum Thema “Chancen des iPads” kursieren, hinterlässt das Interview mit der Medienberaterin Katja Riefler auf Meedia.de mit den besten Eindruck. Ich teile viele ihrer Ansichten. iPad und WePad, sind nicht mehr aber auch nicht weniger, als eine zusätzliche Plattform, die vor allem von der Spiele-Industrie befeuert werden wird. Die Einstufung als Heilsbringer für Verlage, erscheint mir angesichts technischer Defizite (kein USB, kein Flash, kein Ausdruck) und nicht zuletzt aufgrund Apples Vorgehen in Sachen Zensur reichlich überzogen. Sowas geht einfach nicht! Wenn China Seiten sperrt, ist der Aufschrei groß. Apple wird hingegen abgefeiert und das macht mich als jahrelanger Mac-Nutzer skeptisch.

Selbst wenn das iPad ähnlich erfolgreich wäre wie das iPhone, wovon ich, was Deutschland betrifft, nicht überzeugt bin, wird die Anzahl der Nutzer zumindest die nächsten 5 Jahre überschaubar sein. Als “schneller Erfolgsbringer” sind die Pads denkbar ungeeignet. Wichtigstes Feature der Pads ist vielleicht der Wecker – Klingelingeling – letztes Signal, um die digitalen Medien in ihrer Bedeutung zu erkennen!

abgelegt in Trend & Wissen, erstellt von Achim Schaffrinna am 18.04.2010 | 09:28
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Kommunikation in Zeiten des Mitmachwebs

Unternehmen stehen vor einer riesigen Herausforderung. Nicht nur die Folgen der Wirtschaftskrise beschäftigen sie, sondern sie fragen sich auch: „Was zum Himmel machen wir mit diesen sozialen Netzwerken und was es da sonst noch so alles gibt?“ Inspiriert durch den Besuch des Marken-Workshops bei Mercedes möchte ich einmal das Thema Kommunikation etwas näher beleuchten. Ich bin kein PR-Profi. Der Denkanstoß erfolgt aus der Perspektive als Blogger und Designer, so wie ich es aus dem Alltag heraus erlebe. Was ist heutzutage eigentlich gute Kommunikation?

Unbekanntes Land betreten

Fast schon bedeutender als die Frage, warum Mercedes Blogger zu sich einlädt, ist aus meiner Sicht der Umstand, dass der Automobilhersteller genau diesen Schritt gewagt hat. “Gewagt” schreibe ich deshalb, weil der Schritt ja durchaus als ergebnisoffen betrachtete werden kann. Die Intention seitens des Unternehmens ist klar, zumindest in Teilen. Die Marke möge in Regionen getragen werden, die in ganz vielen Branchen immer noch als „Terra incognita“, als unbekanntes Land gilt. Neue Wege gehen, heißt bewährte und sichere Pfade verlassen, und das bereitet vielen Unternehmen Kopfschmerzen. Der Wunsch nach Sicherheit ist enorm und hemmt einen offenen Austausch, mit gestandenen Journalisten und schon gar mit quer denkenden Bloggern, die manchmal über alles mögliche berichten, nur nicht über das vermeintlich Beabsichtigte.

Dennoch erkennt man eine gewisse Aufbruchstimmung. Hierzulande öffnen sich immer mehr Unternehmen dem Dialog mit dem Konsumenten. Blogger, können oder sollen dabei als Vermittler fungieren, so sind sie eine Art Seismometer. Vor zwei Jahren spürte man die Bereitschaft neue Kommunikationswege einzuschlagen bei General Motors und der Marke Opel. Und auch das Handelsblatt lud im letzten Herbst Blogger zu sich ins Haus, um den Markenrelaunch vorzustellen und ihn zu diskutieren. Wer heutzutage die digitalen Medienkanäle bespielen möchte, muss wissen, wie die Menschen, die sich in Blogs und auf Facebook tummeln oder sich per Twitter auf den neusten Stand bringen, ticken. Da hilft es, wenn man gute Beobachter und Zuhörer in den eigenen Reihen hat; wenn schon nicht in-house dann aber im Dienste der Agentur des Vertrauens. Firmen, die die Social Media-Klaviatur ganz selbstverständlich spielen sind noch rar.

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abgelegt in Trend & Wissen, erstellt von Achim Schaffrinna am 12.04.2010 | 09:41
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