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Trend & Wissen

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Früher war alles ganz einfach. Das einzige Erkennungszeichen der Marke Adidas waren drei Streifen. Die drei Streifen, von Firmengründer und Namenspate Adi Dassler im fränkischen Herzogenaurach erdacht, zierten erstmals 1949 Schuhe der Marke. Im gleichen Jahr wurde „adidas“ als Firmenname eingeführt, offiziell lautete dieser zunächst noch „Adolf Dassler adidas Sportschuhfabrik“. Es dauerte fast zwanzig Jahre bis im Jahr 1967 erstmals auch Kleidung mit den für die Marke so charakteristischen drei Streifen ausgezeichnet wurden. Aus der „Marke mit den drei Streifen“, wie es in einem ersten Werbeslogan hieß, die einzig und allein an eben diesen drei Streifen zu erkennen gewesen ist, ist mittlerweile eine Markenuniversum entstanden, das dank Produktsegmentierung und wechselnder Unternehmens- und Markenstrategien eine Vielzahl von Adidas-Logos hervorgebracht hat. Für den derzeitigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens bezahlt Adidas einen hohen Preis, den der Markenverwässerung.
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Erste Bewegungen in Sachen Änderung am Award-Betrieb sind im Gange. Sowohl W&V wie auch Horizont präsentierten heute ihre Agentur-Rankings, die neu ausgerichtet und in denen die berücksichtigten Wettbewerbe neu gewichtet wurden. Statt der zuletzt über 40 Wettbewerbe werden 2013 lediglich noch 15 Award-Ausrichter für die Rankings berücksichtigt, wobei sich die Rankings hinsichtlich ihrer Zusammenstellung und in Bezug auf die Gewichtung der Wettbewerbe unterscheiden.

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Die Stuttgarter Designagentur Strichpunkt, mit über 600 Preisen eine der meistausgezeichneten Agenturen in der Branche, steigt aus dem Award-Betrieb aus, zumindest für ein Jahr. Ich sprach mit Jochen Rädeker, Geschäftsführer von Strichpunkt, über die Gründe der Auszeit und über den Award-Betrieb.

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Statt eines Jahresrückblicks gibts an dieser Stelle einmal eine etwas weiter gefasste Rückschau. Beim Anblick der Homepages, mit denen wir es vor 15 bis 20 Jahren zu tun hatten, weht einem der Hauch der Geschichte entgegen. Die Neunziger sind die Jungsteinzeit des Internets, eine Zeit des Übergangs. Noch war nicht abzusehen, dass sich das Internet einmal zum Leitmedium unserer Gesellschaft entwickeln werden wird.
Vereinfachung versus Beliebigkeit

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Die jüngsten Redesigns, wie zuletzt bei Microsoft und eBay, haben auf eindrückliche Weise klar gemacht: der Trend in Richtung Vereinfachung war nie offensichtlicher als jetzt. Exklusiv im dt werden 20 Logo-Redesigns vorgestellt, die wir in den nächsten fünf Jahren sehen werden. Ein paar Gedanken zum Thema Reduktion.

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Erstmals stellt die AGD (Allianz deutscher Designer ) einen Online-Kalkulator zur Verfügung, mit dem sich faire und angemessene Vergütungen von Kreativleistungen ermitteln lassen. In einer Grundversion ist der Kalkulator kostenfrei. Die Meldung dürfte vor allem für diejenigen Gestalter interessant sein, die bei der Frage nach der adäquaten Vergütung der eigenen Arbeit mehr Fragezeichen vor Augen haben als Antworten. Hier geht es zur kompletten Pressemeldung (PDF).

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Vergangene Woche bin ich zu Gast gewesen bei Braun in Schwalbach/Taunus, genauer gesagt bei Procter & Gamble. Die Veranstaltung lief unter dem Namen „Braun GestaltungsRaum“ und war ein schöner Rahmen, um sich mit Verantwortlichen über die Philosophie, die Produkte, die Technik und das Design von Braun auszutauschen. Bevor ich meine Eindrücke hierzu wiedergebe, kurz ein paar Sätze zur Braun-Historie vorweg.
Kreativ-chaotisches Zeitmanagement Designer

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Cordula Nussbaum unterstützt als Selbstmanagement-Trainerin vor allem Kreative Chaoten darin, ihr Zeitmanagement zu verbessern sowie in Marketing- und Karrierefragen klare Strategien zu entwickeln.

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Gastbeitrag von Marco Wilhelm Linke, der sich an selbstständige Webdesigner und Grafikdesigner richtet und aufzeigt, wie der eigene Stundensatz berechnet, Kosten kalkuliert, Nutzungsrechte vereinbart und Verträge verhandelt werden, um auf dieser Grundlage realistische Angebote erstellen zu können. „Design kalkulieren“ lautet der Titel seines Buchs.
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Einfach und einfach schick. Nettes Konzept für einen Drucker. SWYP: See What You Print von Artefact auf Vimeo.