Greenwashing – zeitgemäß schönfärben

Grün ist die Zukunft, jedenfalls suggeriert dies nicht nur das kürzlich vollzogene Redesign bei McDonald’s, das für viel Diskussionsstoff gesorgt hat, und zwar deshalb, weil Viele dem Burger-Hersteller Etikettenschwindel vorwerfen. Der Trend, hin zu einem grünen Erscheinungsbild ist allenthalben spürbar. Im Fall der Fastfood-Kette ist es der Wunsch, die Produkte leichter, frischer und kalorienärmer zu positionieren. Die Werbewelt platz in dieser Hinsicht aus allen Nähten. Botschaften wie „gesunder Genuss“, „figurbewusste Ernährung“ oder „fettreduzierte Rezeptur“ buhlen um Aufmerksamkeit. Selbst Coca-Cola lief zur Fußball-EM 2008 in grün auf und machte auf diese Weise deutlich: Grün ist heißer denn je.
Anatomie der Buchstaben

Zu Studienzeiten bin ich an den Setzkästen in der Druckerei unserer FH lediglich vorbeigegangen, voller Demut für das Handwerk, aber auch mit großer Erleichterung, da mein Schwerpunkt im Studium die Arbeit am Computer sein sollte. Mit DTP wurde der Schriftsatz revolutioniert und vereinfacht. Beim Entwerfen von und beim Arbeiten mit Schriften bedienen wir uns aber immer noch der ursprünglichen Begriffe.
Dieser Artikel ist losgelöst von den tagesaktuellen Themen. Er ist als Typografie-Basiswissen gedacht und vor allem auch als Mitmachwerk, denn vollständig wird die Liste erst, nachdem die aufgeführten Begriffe und ihre grafische Aufbereitung kritisch von allen Seiten beäugt werden. Sicherlich gibt es noch den ein oder anderen Begriff, der in diese Liste gut hineinpasst.
Präsentieren mit Prezi
Prezi ist eine (Web)Anwendung, die es einem im Gegensatz zu Keynote oder Powerpoint erlaubt, non-lineare Präsentationen anzulegen. Der gesamte Inhalt wird auf einer großen Fläche abgelegt, arrangiert und geordnet. Die einzelnen Themen können linear, aber eben halt auch non-linear angesteuert werden und zwar mit Hilfe der zentralen Zoom-Funktion, wie man sie etwa auch von Sites wie Whitevoid und Schematic her kennt. Wer sich vor dem Weiterlesen die Präsentation anschauen möchte, klickt am besten rechts unten “More” > “Fullscreen”.
Mehr rausholen aus dem Webauftritt – Website-Expertise
Weil sich die Anfragen in den letzten Wochen mehren, möchte ich heute mal etwas Selbstvermarktung betreiben. Anfragen in Richtung: „Können sie sich mal unsere Website anschauen?“ oder „Wir erstellen gerade eine neue Plattform. Uns interessiert ihre Meinung“. Mit dabei ist auch: “Können sie mir mal ihre Einschätzung zu unserer Bannerkampagne geben?“ oder “Ich gestalte gerade ein neues Firmenlogo. Könntest Du mal draufschauen?”. Die Antwort lautet: Ja, kann ich. Mach ich gern. Vor allem zu den ersten beiden Themen kann ich das sogar sehr ausführlich, wie sich der Kategorie Relaunch entnehmen lässt.
Basiskoffer für die Reise durchs Netz

Ich komme viel herum. Als passionierter Globetrotter habe ich eine ganze Menge Länder bereist. Mal hatte ich während einer Reise ein klares Ziel vor Augen, das es zu entdecken galt und mal lies ich mich treiben. Ähnlich bewege ich mich auch im Web. Als Designer und Blogger durchstreife ich Woche für Woche mehrere hundert Seiten. Angefangen von der Recherche für eigene Projekte oder Blogartikel, über Besuche der einschlägigen Nachrichtenportale, die man vermutlich als Trampelpfade bezeichnen könnte, bis hin zu ausgiebigen Einkaufstouren, bei denen man niemals Schlange stehen muss, was ich sehr schätze. Zahlreiche Linktipps meiner Leser führen mich zu Orten, die ich vermutlich aus eigenem Antrieb heraus niemals entdeckt hätte. Von kurios, über informativ oder gar essentiell wichtig, bis erheiternd ist alles dabei.
Ich twitter nicht
Und das ist auch gut so. Weder in den Diskussionen, die seit dem Erscheinen von Twitter geführt wurden, noch in den zahlreichen Meldungen, die auch Dank der Unzulänglichkeit einiger Politiker durch die Medien gingen, konnte ich einen Grund ausmachen, der mich dazu veranlasst hätte mitzuzwitschern. Beschleunigt durch den Erfolg des Obama-Kampagnenteams grassiert auch hierzulande eine Mitmachwelle, von der nicht nur Bundes- und Provinzpolitiker erfasst werden, sondern auch Verlage, Unternehmen, Agenturen sowie die Blogosphäre. Ich sehe zwar den Nutzen, die die schnelle Kommunikation für einige Wenige bietet aber ich habe mich bewusst gegen das Zwitschern entschieden. Ich will auch gerne die Gründe dafür nennen.
Ich twitter nicht, weil…
Web Trend Map 4

Die “Web Trend Map” ist nun in der vierten Auflage erschienen. Jährlich werden die 50 einflussreichsten Domains von Information Architects Zürich dargestellt und illustrativ aufbereitet.









