man lernt nie aus…
Unter „Let children learn“ wirbt die niederländische Hilfsorganisation „Kinderpostzegels“ für Toleranz und Verständnis gegenüber Kindern. Christian Borstlap hat den Animationsstreifen kreiert; übrigens auch die passende Briefmarkenserie dazu. Die im Spot formulierten Aussagen lesen sich zudem, wie ein Motivationsschub für Kreative.
The Third & The Seventh
Tatsächlich gefällt mir der von orö eingeworfene Film von Alex Roman dermaßen gut, dass ich ihn in einem eigenen Beitrag vorstellen möchte, ja muss. Wer, wie ich, nicht glauben mag, dass es sich bei dem Film um eine künstliche Welt, eine Pseudorealität handelt, der schaut sich im Anschluss das Making of an. Die Entwicklungszeit für den 15-minütigen Film lag bei über 7 Monaten. Natur von Menschenhand erschaffen. Diesmal kommen die Freunde der Architektur und der Fotografie auf ihre Kosten. Aber seht selbst (Fullscreen).
The Third & The Seventh from Alex Roman on Vimeo.
Für Freunde guter Animation
„Peter und der Wolf“ von Suzie Templeton kann ich wärmstens empfehlen. Heute gibt es den Animationsfilm gratis bei iTunes.
Metaphorische Geschichte vom BMW-Design
Mein persönliches Highlight vom diesjährigen Forum Mediendesign in Köln. Joachim Sauter von ART+COM präsentierte seine Arbeiten, darunter die im Video gezeigte Skulptur, die es im BMW-Museum zu bestaunen gibt. 714 Kugeln hängen von der Decke und formen mal chaotische und mal symmetrische Strukturen.
Anmerkung: Wen die Google-Werbung bei YouTube stört, guckt hier.
let yourself feel
Dreieinhalb Minuten Inspiration.
Ólafur Arnalds – Ljósið (official music video) from Erased Tapes on Vimeo.
Energia Nuclear
Forum nucléaire from étapes: on Vimeo.
Schön animiert, schön illustriert. Diskussionsanschub zum Thema Kernenergie. Saatchi & Saatchi Brüssel zeichnet dafür verantwortlich. Die zugehörige Website nuclearforum.be ist zudem für Freunde der Schrift AvantGarde sehenswert.
Flickermood 2.0 – Interview mit Sebastian Lange

Nachdem ich kürzlich an dieser Stelle die Typoanimation Flickermood 2.0 vorgestellt habe, folgt nun ein Interview mit dem verantwortlichen Kreativen dieses spannenden Streifens Motion Design, Sebastian Lange. Keine lange Vorrede, es gibt viel zu Lesen. Los gehts…
Über Flickermood 2.0
Deine neue Version von Flickermood begeistert jeden, der sich die Arbeit angeschaut hat. Kannst Du sagen, wie lange Du insgesamt daran gesessen hast?
“Insgesamt” ist schwer zu sagen – ich habe ja nicht am Stück an der Animation gearbeitet, sondern immer nur abends oder am Wochenende. Vielleicht waren es ca. 4-6 Wochen insgesamt … die Arbeit hat sich aber über mehrere Monate erstreckt. Die erste Version von Flickermood ist ja schon Ende 2007 entstanden, sie war allerdings nur etwa 30 Sekunden lang – ging aber auch schon viel durchs Netz – was mich natürlich auch motiviert hat dran zu bleiben.
Folgen

Empfehlungen
- Präsentationsmappen
- Fotobuch selbst gestalten
- Printweb Digitaldruck
- Lizenzfreie Bilder
- Digitaldruck Fabrik
- Foto op Plexiglas
- Designagentur für Werbung
In eigener Sache



Reklamelinks
- Hotels nahe München
- Hotel München nähe Messe
- T-Shirts bedrucken
- günstig Urlaub buchen
- lieferant4me.de
Design Tagebuch
- Beiträge: 1.682 Beiträge
- Stichwörter: 1251
- Kommentare: 47.804


