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SCREENGUIDE

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Ein neuer Name, neues Design und eine Ausrichtung, mit der man auch stärker Designer ansprechen möchte. Das Webstandards-Magazin heißt ab sofort SCREENGUIDE. Ich hab mir die „Erstausgabe“ bereits anschauen können. Auf mich macht sie einen guten Eindruck, optisch, haptisch und vor allem auch inhaltlich. Nun weiß ich, dass ein Tante-Emma-Laden auch ein Start-Up sein kann. Emmas-Enkle – sehr schön. Mit etwas Glück bekommt ein dt-Leser das neu konzipierte Magazin vier Mal geliefert, frei Haus versteht sich.

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Das Buch „Lufthansa + Graphic Design. Visuelle Geschichte einer Fluggesellschaft“ ist schon seit Ende letzten Jahres auf dem Markt. Endlich komme ich einmal dazu, es mir anzuschauen. Während das Unternehmen Teil der Industriegeschichte ist, stellt das Erscheinungsbild von Lufthansa mittlerweile ein Stück Designgeschichte dar.

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Offscreen ist ein junges, englischsprachiges Magazin, das sich mit den Menschen beschäftigt, die Websites und Apps erstellen, „the people behind bits & pixel“, wie es heißt. Das macht es in gedruckter Form. Warum? Weil der Macher Kai Brach sich der Geschichten annimmt, die abseits des Screens und der digitalen Welt entstehen. Auch wenn Kai in Melbourne lebt und arbeitet, gedruckt wird das Magazin, das „3 bis 4 mal“ im Jahr erscheint, in Berlin.
Corporate Designpreis Jahrbuch 2011

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Druckfrisch auf dem Tisch liegt bei mir das „Corporate Design Preis Jahrbuch 2011“. Ende Januar ist es erschienen. Im Rahmen der Aktion „Ausgezeichnet kommentiert“ wurde es bereits als Preis an sieben dt-Leser verschickt. Nun soll es an dieser Stelle gesondert vorgestellt werden.

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Was ist gutes Design? Kirsten Dietz und Jochen Rädeker, Geschäftsführer der Agentur Strichpunkt, sind dieser Frage in ihrem Buch „Good Design is a Tough Job“ nachgegangen. Im dt wird das Buch und die darin enthaltenen 20 Designthesen vorgestellt und diskutiert.
Modernes Webdesign mit CSS

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Druckfrisch erreicht mich das Buch „Modernes Webdesign mit CSS“ von Heiko Steigert, den ich im letzten Jahr als Gastautor im Rahmen des Stadtportal-Vergleichs gewinnen konnte. In dem Buch geht Heiko detailliert auf CSS, HTML und JavaScript & Co ein, und er verdeutlicht mit seinem zweiten Buch über Webdesign, dass es bei der Website-Entwicklung unerlässlich ist, sich mit den Veränderungen, die das Internet mit sich bringt, auseinanderzusetzen. Für dt-Leser stehen zwei Exemplare bereit. Wer wissen will, wie man an ein Gratis-Exemplar gelangt und was das Buch zu bieten hat, liest weiter.
Typo+ Typografie (auch) für Nicht-Typografen

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Auf meinem Tisch liegt die aktuellste Publikation von Viscom, dem Schweizerischen Verband für visuelle Kommunikation. Die Typostudie befasst sich mit theoretischen Grundlagen, der historischen Schriftentwicklung und bietet auf 84 Seiten praxisnahe Lösungsansätze in Bezug auf den Einsatz von Schriften. Es begreift sich als Kompendium aus Vorstufentechnologie, Desktop Publishing, Design und Typographie und zeigt anhand von Interviews, wie sich die Arbeit in Druckereibetrieben in den letzten Jahren verändert hat. Das Editorial von „Typo+“ wurde von Bruno Maag verfasst.

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Der Studiengang Kommunikationsdesign in Mainz hat ein neues Lehrbuch veröffentlicht. Das Buch informiert über die geschichtlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und fachspezifischen Hintergründe der Typographie.

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Heute stelle ich wieder ein Buch vor, und erneut geht es um Photoshop. Nils Manuel Mora widmet sich auf 400 Seiten den Themen Webdesign und Photoshop. „Adobe Photoshop CS5 für Webdesigner“ heißt sein Buch, das nicht nur auf die Funktionalitäten der Software eingeht, sondern den vollständigen Ablauf von der Bildbearbeitung, dem Screendesign bis zur statischen HTML-Seite und zum TYPO3-Template aufzeigt.

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Photoshop gehört definitiv zu den Programmen, bei denen man, egal wie viele Jahre man schon damit gearbeitet hat, immer noch etwas dazulernen kann. Markus Wäger kennt sich als Adobe Certified Expert für Photoshop und InDesign bestens aus. Seit wenigen Tagen liegt bei mir „Adobe Photoshop CS5“ als Neuauflage auf dem Tisch. Das Buch habe ich mir gleich einmal angeschaut. Im dt wird ein Exemplar im Wert von 39,90 € verlost.