Multiscreen Experience Design

Buchvorstellung: Multiscreen Experience Design

Immer mehr Menschen nutzen immer mehr Bildschirme, nicht selten tun sie dies gleichzeitig. Die „Schirmherrschaft“ ist für viele von uns gelebter Alltag, in der Freizeit wie im Beruf. Digitale Anwendungen sind keine Insellösungen, sondern in der Regel Teil eines Ökosystems, Bestandteil eines ganzheitlichen Konzeptes, zumindest sollten sie. Neuland ist „Multiscreen“ nur insofern, als dass es noch viele Jahre dauern wird, bis tatsächlich Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen sich mehrheitlich auf die zunehmende Fragmentierung im Bereich der Endgeräte sowie auf das damit einhergehende veränderte Nutzungsverhalten der Menschen eingestellt haben.

Genau mit dieser Thematik haben sich die beiden Autoren Wolfram Nagel und Valentin Fischer eingehend und über viele Jahre beschäftigt. In dem seit Mai vorliegenden Buch „Multiscreen Experience Design“ beschreiben sie Methoden, Prinzipien und Ansätze zur Strategieentwicklung digitaler Services. Im dt stelle ich das Buch vor – zudem steht ein Exemplar im Rahmen einer Verlosung für dt-Leser bereit.

Photoshop Elements 11

Praxisreferenz zu Photoshop Elements 11 (Verlosung)

Auf meinem Tisch liegt eine ziemlich gewichtige Ausgabe „Die große Praxisreferenz zu Photoshop Elements 11“ aus dem Hause Data Becker. Da ich selbst mit Photoshop CS6 arbeite und ich das gute Stück nicht im Regal Staub ansetzen lassen möchte, verlose ich es an dieser Stelle. Ich bin mir sicher, dass sich ein dt-Leser findet, der mit dem Buch etwas mehr anzufangen weiß als ich. Es ist noch eingeschweißt.

FROH! Magazin

FROH! Magazin #9

„Ein Lichtblick im Blätterwald! Froh! ist feinfühlig, tiefsinnig und dabei so spielerisch. Ein modernes Magazin mit viel Herzblut und ohne Belanglosigkeiten. Und aus echtem Papier.“ [Deutschlandfunk]. Aus recyceltem Papier, wäre höchstens noch zu ergänzen. In der Tat ein feines Magazin, das es nun in der 9. Ausgabe gibt (Themenschwerpunkt Zukunft).

HfG IUP IFG

HfG IUP IFG – Ulm 1968-2008

Mit der Geschichte der HfG eingehend vertraut ist René Spitz. In dem seit wenigen Wochen vorliegenden, hier vorgestellten Buch „HfG IUP IFG – Ulm 1968-2008“ widmet sich Spitz der Zeit nach Schließung der HfG. Entstanden ist eine umfangreiche, zweisprachige Dokumentation über den seitdem im Rahmen des Instituts für Umweltplanung (IUP, 1969-1972) sowie dem Internationalen Forum für Gestaltung (IFG) fortgeführte Diskurs über Gestaltung jenseits der Oberflächlichkeit.